zu meiner Konfirmation (1967) hatten wir wunderschöne Gestecke im Restaurant auf dem Tisch - wir durften sie, da sie ja bezahlt waren - auch mit nach Hause nehmen und danach wurden sie oft bei Feiern genutzt. Irgendwann bei einem Umzug sind sie dann - vielleicht gottseidank - entsorgt worden.
Tja und das war damals wirklich die Zeit der Käseigel, liebe Karin v. N., aber irgendwann so wie die Mode kommt bestimmt alles mal wieder, oder?
Liebe Pfingstmontagsgrüße aus dem Bergischen von Christiane,
Ein EMSA Blumensteckschälchen! In Ehren ergraut ... äähh ... vergilbt. :-))
Vom gleichen Design gabs auch Übertöpfe und Brotkörbchen.
Schätze, das war Ende 60er Anfang 70er Jahre.
Lg Ela
Ich mache mir gerade darüber Gedanken, warum man hässliche Gegenstände aus der eigenen Kindheit nach so vielen Jahren des Abstands auf einmal liebenswert und vielleicht sogar "schön zum Hinstellen" findet. Es muss Nostalgie sein!
Ich habe es geliebt! Ganz genau das gleiche hatte ich - und es wurde regelmässig mit Blumen und Gräsern bestückt
Spannend, dass du immer wieder solch netten Erinnerungsstücken über den Weg läufst - oder sie dir!?
Danke
Liebe Grüße satu
Oh ja, daran kann ich mich gut erinnern - die Dinger wurden doch für Blumengestecke verwendet - zu besonderen Anlässen auf dem Tisch dekoriert.... Die verschieden großen Löcher im Mittelteil dienten dazu, den Blumen Halt zu geben. Waren ganz aus Plastik. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber zum Säubern und Entsorgen der verblüten Blumen konnte man da das Gesteckteil und die rote innenschale nicht auch rausnehmen?
Liebs Hergöttle, war das Ding nicht für irgendwelche Knabbereien gedacht?
Ich erinnere mich dunkel, weiß aber nicht mehr genau wofür.... Das war glaube ich die Zeit wo Pilze aus Ei, Tomatenkäppchen und Majo-Pünktchen bestand, oder?