Im Göttinger Ratskeller haben wir gegrölt: Wenn der Hund mit der Wurst usw. und als 2. Teil: ist Feuer, ist Feuer , ist Feuer in der Stadt, ja, ist denn keiner da, ist keiner da der eine Spritze hat!
Vielleicht weiß noch jemand ein paar Zeilen mehr.
Schönen Gruß
Heino, Institut für Tierernährung, Nikolausberger Weg, Ende der 50er Jahre
Das Lied wurde vor einigen Jahren (frühe 2000er ?) in der großen Freitagsprunksitzung des Mainzer Karnevals von Klaus Koop (vielseitiger und recht renomierter Bandmusiker, goole!) als Geigerfränzchen, einem bekannten Bettelgeiger im Raum Mainz während der 50er Jahren, verkleidet aufgeführt. Ich habe das original Geigerfränzchen oft in unserem Mainzer Vorort selbst erlebt. Das Geigerfränzchen zog durchs Dorf und hat das Lied gesungen und sich dabei auf der Geige begleited.
Wenn der Hund.... das habe ich das letzte mal In Deutschland gehoehrt so in den 50ger Jahren. Jetzt wohne ich in Texas und der dusslige Text kommt mir immer in den Sinn wenn ich den Radezki Marsch hoehre. da gibts unzaehlige Combinationen aber alle machen Spass. Eberhart.
PS Es lebe Deutsche Marschmusik!! besoners auf dem Wurstfest in New Braunfels, Texas.
@Gerda:
Das verwechselst Du jetzt mit dem Underberg
Ansonsten - ja, das Ende des Neujahrskonzertes der Wiener Synphoniker....rattatattattta-ratatta-tata!!!!!
Den hat meine Mutter oft gesungen, allerdings etwas anders. Es gibt aber viele unterschiedliche Kombinationen, und irgendwie weiss offenbar kein Mensch (mehr), wie das dann weitergeht. Schade!
Das mit dem Hund kenne ich nicht. Aber was @ Karin SC geschrieben hat, ist mir bekannt. Leider weiss ich auch nicht, wem das zuzuordnen ist.
LG, Christiane
Finster wars der Mond schien helle....... von Chr. Morgenstern, haben wir als Kinder immer und immer wieder geleiert. Schön war es Auch Goethe konnte sich nicht enthalten seinen Senf dazu zu geben.
Ach, kack mal du - Verzeihung! Kuck mal da... das hab ich ja schon Jahre nicht mehr gehört!
Wenn der Frosch mit der Wurst...?
oder die Wurst mit der Luft...?
oder die Luft übern Hund...?
Oh. der Kombinationsmöglichkeiten gibt es viele... und eine blödsinniger als die andere! Aber lustig ;-)
Ich liebe Nonsensgedichte. Oder Wechstabenverbuchsler... äh, Buchstabenverwechsler. :D
(Ist gerad ein neues Bilderbuch erschienen mit gleichnamigen Titel...)
zum Gedicht kann ich folgende Strophe ergänzen, die ich dazu immer hörte:
Und der Jüngling sprach zu ihr,
viel geliebtes Trampeltier
Augen hast du wie Korallen
Und die Ochsen gleichen dir.
Das Spottgedicht wird Morgenstern zugesprochen, das ist aber scheinbar nirgendwo belegt. Die komplette Version in unterschiedlichen Varianten findet man, wenn man die erste Zeile googelt. :-))
meine alte "Nachbar-Oma" sang und tanzte oft mit mir. Manchmal auch leicht vrivole Texte. Ich war erst 4 oder 5 Jahre alt, aber ich kann mich gut entsinnen. Heute nimmt sich leider für solch einen Kleinkram niemand mehr die Zeit..........manche Eltern empfinden es auch als albern und rollen mlit den Augen. Na ja................
Wenn der Hund mit der Wurst übern Eckstein springt
und der Frosch in der Luft den Storch verschlingt ...
dann denke ich, ich werd' verrückt,
weil Engelbert uns so komische Reime schickt.
..jajajajaaaaaa!!!! superlustig, wenn auf Wanderungen mit Kindern sich meckern ausbreitete...
- und immer wieder schön, zu finden, wer denn dann wen verschlingt oder springt oder so....hihi, der Ohrwurm des Tages!...:-) Janna
Hilfe - lieber Engelbert - heute Morgen hast Du mir einen Ohrwurm gesetzt, den ich bis jetzt nicht mehr los bringe.
Thema mit Variationen - herrlich dieser Text - zur Melodie des Radetzkymarsches. Sobald ich diese Melodie von J. Strauss Vater höre, muss ich mit singen. Wenn mir nur einfiele, welchen Humoristen dieser "geniale" Text eingefallen ist.
Weißt du's??
Viele Grüße
Greta
"Wenn die Wurst mit dem Hund.......
usw. usw. usw................
Das Gedicht von Karin kenne ich auch, allerding in verkürzter Form. Früher, wenn meine Eltern und wir Kinder unsere Grosseltern besuchten, war das immer mit dem Fahrrad, weil meine Eltern kein Auto hatten. Auf dem nach Hause Weg war es meistens schon dunkel und wir mussten an einem finstern Wald vorbei. Um mir die Angst zu nehmen, sagte meine Mutter immer dieses Gedicht auf: "Finster war's, der Mond schien helle..." Ich bekam allerdings davon noch mehr Angst, weil sie das "finster" so schaurig betonte.
Jetzt mußte ich doch erst überlegen, aber Dank @satu kam´s dann... wie beim Ochsen die Milch....*g* Mein Vater hatte bei Mutters Schellackplattensammlung auch ein Plätzchen eingeräumt bekommen. Da stand neben "Wie eiskalt ist dies Händchen..und dem Gefangenenchor aus Nabucco" in geringer Zahl bei Marschmusik auch der "Radetzky-Marsch" und wenn der auf dem Plattenteller eierte, dann wurde mitgesungen!
Irgendwo in den Tiefen der Schellack-Schätzchen die noch unter meinem alten Trichter-Grammophon liegen ist er glaube ich sogar noch dabei. Da werde ich vielleicht nachher mal eine neue Nadel einsetzen und ihn noch mal anhören. Nostalgie, Nostalgie....
(((Engelbert))) durch Dich kann man sooo schöne Gedankenreisen unternehmen!!