Kommentare zu «erinnerung230621»

In meinem Elternhaus gab es nur ein Plumsklo im Hof das neben dem Stallmist war und eine Verbindung hatte zwecks Räumung. Mit Zeitungspapier - Tageszeitung: Das Volksblatt od. Wochenzeitung: Der Bauernbündler. Erst ab meiner Heirat hab ich IM Haus das WC. Ich schätze das sehr, weil ich meine Vergangenheit nicht vergesse.
Als der 1. Lockdown war, sagte mein Schwiegersohn, er versteht das nicht, das die Leute WC-Papier hamstern. Ich gab ihm zur Antwort, ich verstehe es weil ich weiß das, wie es ist, wenn man nur Zeitung zur Verfügung hat - und er sicher nicht.
by Schräubelchen @25.06.2023, 23:08

Wir hatten schon immer eine eigene Toilette in der Wohnung.

Bei meinen Großeltern mütterlicherseits gab es anfangs eine Gemeinschaftstoilette auf der halben Treppenhausetage, grauslig für ein Kind.

Bei meinen Großeltern väterlicherseits gab‘s ein Plumpsklo im Stall mit Zeitungspapier zum Wischen. Direkt neben dem Schweinestall, sehr gewöhnungsbedürftig als Kind.

In der katholischen Kindererholung im Hunsrück gab es im Haus eine Toilette, die wir aber nur nachts benutzen durften, sonst gab’s draußen ein Plumpsklo, Papier weiß ich nicht mehr.

Bei meinem späteren Ehemann, gab es Anfang der 70ziger Jahre noch ein Plumpsklo im Hof, mit Toilettenpapier. Um die Ecke an der Wand zum Plumpsklo gab’s ein „Urinal“ für die Männer.
War sehr gewöhnungsbedürftig. Später gab’s ein schönes Duschbad mit Toilette in der ersten Etage.

Etwas zum Lesen gab es offiziell nicht.
Wir haben als Kinder und Jugendliche heimlich etwas zum Schmökern mit auf die Toilette geschmuggelt.
Ich hatte später gesammelte Werke von Wohnzeitschriften auf der Toilette gestapelt, die ich vor Jahren entsorgte.
by Leonie @25.06.2023, 08:26

Wir hatten schon immer eine Toilette in der Wohnung. Aber die Tante hatte sie im Treppenhaus. Beim Onkel in der Pfalz gab es noch ein Plumpsklo im Garten mit Zeitungspapier.
Ich war als Kind hell entsetzt, da ich das nicht kannte.
Ich lese Prospekte und Werbung auf der Toilette.
by Killekalle @23.06.2023, 16:32

In meiner Kindheit war die Toilette (Plumps Clo) auf der Etage für 2 Familien. Aber in meiner Erinnerung war sie ein Anstellen nötig.
by Gisela L. @21.06.2023, 21:59

Bei uns gab es, seit ich denken kann, die Toilette immer in der Wohnung. Richtig mit Toilettenpapier. Und gelesen habe ich auf der Toulette noch nie.
by Juttinchen @21.06.2023, 21:16

Bei meinen Großeltern mütterlicherseits gab es immer schon ein Bad mit WC im Haus - Kunststück: Opa war u.a. Kempnermeister.

Bei den Großeltern väterlicherseits gab es beides: ein winziges WC in der Wohnung und zusätzlich eines auf halber Treppe - wurde nur für Notfälle genutzt.

In meinen elterlichen Wohnungen bzw. im Haus gab es immerschon ein WC im Haus/Wohnung.

Aber in meiner allerersten Wohnung in Lübeck gab es nur ein WC auf halber Treppe, das ich mit den Mietern über mir teilen mußte - eine ganz neue Erfahrung, und ich war nicht gerade glücklich darüber. Zum Glück ging es ganz früh zur Arbeit und spät zurück.... da konnte ich dort vieles "erledigen".

Meinen Lesestoff habe ich an anderen Orten verschlungen.
by Karen @21.06.2023, 18:48

Ich habe schon viele Arten von Toiletten erlebt.
Früher mussten wir aus dem Hinterhaus über den Hof ins Vorderhaus, da war eine Gemeinschaftstoilette, ein Plumpsklo.
Auch im Haus des Großvaters in der Stadt war nur ein Plumpsklo. Als Kinder hatten wir da Angst, weil man tief nach unten schauen konnte und es stank bestialisch. Da nahm man auch das harte Zeitungspapier.
Erst später war die Toilette im Haus, aber auch nicht nur für uns allein, sondern mit den Nachbarn zusammen und dann aber auch ein Wasserklosett mit Wasserkasten und Zugleine.

Die erste Toilette mit Druckhebelspülung lernte ich erst während meines Studiums in Leipzig im Internat kennen im Jahr 1975.

Ich benötige nichts zum Lesen auf der Toilette.
by Regina @21.06.2023, 16:23

Bis zu meinem 10. Lebensjahr wohnte ich mit meinen Eltern in einem 4- Familienhaus mit Toilette im Treppenhaus, weder Zu- noch Abfluss in den beiden kleinen Zimmern, in denen wir wohnten. Das Klopapier wurde jeweils am Samstag für die ganze Woche aus alten Zeitungen geschnitten.
by Linerle @21.06.2023, 15:06

Meine Tante lebte auf dem Land und hatte noch ein "Plumpsklo" auf dem Hof mit Zeitungspapier.
Die 1. eigene Wohnung, da war das WC auf dem Flur, eine halbe Treppe tiefer, dafür aber für uns alleine.
by Veena @21.06.2023, 12:27

Zusatzfrage: nein
by nora @21.06.2023, 11:57

Wir hatten immer schon das WC in der Wohnung. Meine Mutter erzählte, als sie baute (etwa 1936) erklärten sie alle rundum für verrückt, weil sie im Haus zwei Bäder und 3 WC (eines ist im Keller - vom Garten aus ideal zu benützen) einbaute!
by nora @21.06.2023, 11:55

Bis zum Alter von etwa 5 Jahren war das Klo übern Hof, aber schon mit Wasserspülung. Beim Besuch von Onkel und Tante in der DDR lernte ich noch Plumpsklo über Hof kennen. Heftig in eisigen Winterzeiten.
Dann wurde neu gebaut und mein Kinderzimmer war direkt neben dem Bad. Gästeklo gab es noch nicht. Da wir eine Großfamilie waren, bestehend aus Großeltern, Eltern und 2 Kinder, später als mein Bruder heiratete noch Schwägerin + Nachwuchs, gab es immer mal wieder einen Engpass. Wollte man baden, ging erstmal ein Rundruf rum: Muss noch jemand aufs Klo? War das ein Genuss, als ich in der ersten eigenen Wohnung stundenlang in der Badewanne liegen konnte oder auch ungestört lange Sitzungen durchführen konnte. Sonst war das Wummern an der Tür verbunden mit "Biste bald fertisch" eigentlich schon Standard

Zeitungspapier statt Klopapier lernte ich kennen, als ich kleiner Stöpsel dringend musste und mich in ein Haus im Oberdorf schlich. Dort hatte man einen Katalog zerlegt, was ich grausig fand, da das glatte Papier keinen guten Dienst erwies. Bei uns gab es immer Klopapier.

Lektüre? Wenn ich mich mal festgelesen habe und das Tablet nicht aus der Hand legen will, kann es schon mal sein, dass ich es für eine längere Sitzung mitnehme. Kommt aber selten vor, lese lieber gemütlich. Früher stapelten sich schon mal Metzgerzeitungen am stillen Örtchen, mit der mich meine Tante versorgte. Aber als der Metzger dann zu machte, war es aus mit der Lektüre.
by frechdachs @21.06.2023, 11:51

In der elterlichen Wohnung im 3.Stock gab es kein Badezimmer und die Toilette war unten auf dem Hof, zwar im Haus drin, aber halt über den Hof. Für nachts gab es damals einen emaillierten Toiletteneimer der dann morgens ausgeleert werden musste unten. Ganz dunkel erinnere ich mich an geschnittenes Zeitungspapier, aufgereiht an einer Kordel die für Notfälle dort unten hing.Das wurde dann auch erst in der Hand geknuddelt damit es "griffiger" wurde..*g*.. Normalerweise gab es aber schon Toilettenpapier. Als ich schon ausgezogen war, wurde in diesem Zimmer später ein Bad eingebaut und die Eigentümerin hat zum Material zugezahlt. Wie man sich freiwillig für das große Geschäft lange im eigenen Mief hinsetzen kann und lesen hab ich nie verstanden. Göga kann das auch... Ich bin sofort nach Erledigung wieder draußen.
by Karin v.N. @21.06.2023, 10:41

Zu Studienzeiten gab es bei meinem Freund eine Toilette im Treppenhaus, die halbe Treppe runter. Im Ferienhaus meiner Schwiegereltern wurde die obere Toilettenspülung nicht repariert, so dass alle eine Treppe runter sind. Zum Schluss als meine Gelenke anfinden zu schmerzen, habe ich lieber die Toilettenspülung von Hand dressiert, als den langen Weg die Treppe runter zu nehmen.

Früher hatte ich alle möglichen Zeitschriften auf unserer oberen Toilette liegen, derzeit ist es nur die "Haus und Grund"-Zeitschrift, meist nehme ich aber doch das Handy und schaue, was für Nachrichten über Nacht kamen.
by Laura @21.06.2023, 10:17

Da fällt mir noch etwas ein zu diesem Thema: meine Mutter kam aus einem kleinen Dorf im Siegerland und wir besuchten ab und zu dort die Großeltern. Erstaunlicherweise hatten meine Großeltern es trotz zwölf Kindern geschafft ein eigenes Haus zu bauen. Wenn wir dort zur Toilette gehen wollten mussten wir die Treppe runter zum Keller und durch den Ziegenstall gehen. Davor hatte ich als Kind Angst, dass da diese mir unbekannten Tiere standen.
Natürlich wurde alles später umgebaut. Meine Erinnerung betrifft die 50er Jahre.
by ixi @21.06.2023, 10:04

Wir hatten auch ein Plumpsklo auf dem Hof, mit Zeitungspapier. ALs wir größer waren, musstne meine Schwester und ich immer beim leeren helfen.
Als wir so va 1976 eine Wohnung suchten, hätten wir einmal auch vom 2. Stock bis in dne Keller auf die Gemeinschaftstoliette gehen müssen. Da wollte ich dann nicht einziehen.
by SilkeP @21.06.2023, 08:35

Ich kann mich erinnern, dass die Toilette im Schuppen war kurz vor dem Kuhstall. Alle im Haus wohnenden mussten hin, wir direkt durch den Schuppen, die Grosseltern und die Mieter mussten raus aus dem Haus und rundum gehen. Das war ein Plumsklo mit Zeitungspapier. Dann, das muss Ende 50er Jahre gewesen sein, hat mein Vater im Schuppen einen eigenen Raum abgetrennt und es wurde ein WC mit Spülung, sowie eine Badewanne, ein Ofen, der Wasser erhitzte und ein Wärmestrahler eingebaut. Dasselbe Prozedere der Benutzung wie vorher. Nachdem die Mieter verstorben waren, wurde Parterre und 1. Etage ein WC, Dusche und Waschbecken installiert in einem abgetrennten Raum. Mittlerweile ist mein Elternhaus total renoviert.
by Brigida @21.06.2023, 08:32

In den 50iger Jahren war die Toilette kurzzeitig bis die andere Familie ausgezogen war auf unserem Stockwerk außerhalb der Wohnung. Türe auf und ca. 2 m Weg zur Toilette. Das war ein Plumpsklo und verwendet wurde Zeitungspapier.
Im Aussenbereich war die die ehemalige Fäkaliengrube und auf der anderen Seite vom Gebäude waren die Stallungen und die Scheune.
Die Toilette war auf einem kleinen Podest. Die Wände beidseitig in einem ganz lichten Grün gestrichen. Der untere Bereich der Wand hatte eine glatte Oberfläche und der obere war weniger glatt, dazwischen gab es einen dunkelgrünen Streifen.

Bei uns wurde nicht auf der Toilette gelesen.

Das Toilettenpapier kam später auf und war teuer, doch Zeitungspapier verstopfte die Abflüsse der späteren Toiletten. Also gab es Toilettenpapier.
Hans Klenk hatte hier das Toilettenpapier unter dem Namen Hakle entwickelt und vertrieben. Die Firma wurde nach Mainz umgezogen und ist wohl nun in die Insolvenz gegangen.
by ReginaE @21.06.2023, 08:31

Unsere Toilette war in unserem eigenen Siedlerhäuschen mit kl. Fenster,
die hatte an der Wand noch gr. Boiler mit langer Zugkette.
Meine Tante kann ich mich erinnern, als ich klein war so um 1960, hatte sie auf dem Flur.
Zeitungspapier kenne ich auch noch, zerschnippelte Größe.
Nein, lesen noch nie, das würde mir keinen Spas machen,
Örtchen verrichten und raus..
by Ingrid S. @21.06.2023, 08:17

An Plumpsklo kann ich mir nur an Berghütten erinnern, da auch mit Zeitungspapier. In München, wo ich aufgewachsen bin, gabs überhaupt keine Möglichkeit, wo ein Klo hätte sein können, obwohl das Haus aus der vorletzten Jahrhundertwende war.
Früher nahm man sein Buch mit, heute das Handy. Auf dem Gästeklo stehen MickyMaus-Sammelbände.
by Lieserl @21.06.2023, 08:05

Die Toilette war bei uns ganz normal in der Wohnung im Badezimmer. Wenn wir allerdings eine bestimmte Tante besuchten, erinnere ich mich, dass man eine Toilette im Treppenhaus aufsuchen musste. Dort gab es Toiletten-, aber auch Zeitungspapier.
Bei mir liegt immer die "Hörzu" für die kommende Woche zum kurzweiligen Stöbern;)...
by Anne @21.06.2023, 07:47

Also von da ab, wo mein Erinnerungsvermögen startet, gab's immer schon ein WC in der Wohnung mit normalem Toilettenpapier, damals noch nicht so weich wie heute.
Aber bei meinen Großeltern, wo ich in den Ferien war, die hatten sehr lange noch ein Plumpsklo und ich hatte auch sehr lange Angst mich da draufzusetzen, denn ich dachte immer ich fall in dieses Loch oder da unten sitzt ein Viech das mir in den Hintern beißt. Außerdem gab's nur Zeitungspapier, das ich immer zerknüllte und rubbelte damit es etwas weicher wird. Mein Opa sagte immer, für die Sch.... tut's auch eine Zeitung. War ich froh wo man ihn endlich überreden konnte ein WC einbauen zu lassen, da war ich aber dann schon erwachsen.
Der Einzige der immer was zum Lesen brauchte am "Häusl", war mein älterer Bruder. Er fragte aber auch vorher ob jemand noch aufs Klo muss, denn er verabschiede sich nun für mindestens eine halbe Stunde, mit einem Pack Zeitschriften unterm Arm.
Für mich unverständlich, wie man so lange an diesem Ort verbringen kann.
by Liane @21.06.2023, 07:39

Bei uns gab's einen Plumpsklo übern Hof, ohne Licht, ohne Wasser, mit Zeitungspapier zum Abputzen, also theoretisch zum Lesen ... hihi. Für nachts hatte man den Topf unterm Bett.
by Moni @21.06.2023, 07:04

Ich kann mich an das Plumpsklo meiner Großeltern erinnern. Damit wir als Kinder nicht da reinfielen, stellte Oma immer einen Eimer auf, in den wir unsere Geschäfte verrichteten.
Zeitungspapier wurde lange, ich denke mal bis in die 50er Jahre hinein, immer als Toilettenpapier zurechtgeschnitten.
Nee, nix zum Lesen auf dem Klo ....
by Lilo @21.06.2023, 06:55

In meinem Elternhaus war die Toilette im Flur eine Treppe höher zu erreichen. So war der Hinweis an die Familie wenn ich zur Toilette ging "ich gehe mal eben die Treppe rauf".

Verwandte von uns hatten damals in Ihrem Garten noch ein Plumpsklo und dort lag Zeitungspapier.
by ixi @21.06.2023, 06:43

Meine Großeltern und die Nachbarn hatten früher ein Plumpsklo draußen, auch mit vorgeschnittener Zeitung, ggg... einmal im Jahr hat mein Opa den Inhalt auf sein Beet gekippt, wir hatten großes und tolles Gemüse!
Also... bis ich die Lektüre aufschlage, bin ich schon fertig mit meiner Sitzung, lach! Ich bin Meisterin im Speedtoiletting!
by Schnecke @21.06.2023, 06:23

Meine Eltern haben 1951/1952 gebaut. Im Haus befand sich eine Toilette.
Meine Großeltern hatten beide draußen beim Schuppenanbau die Toiletten und da hing dann ganz früher Zeitungspapier. Zum Lesen gabs nichts es sei denn die Zeitung (Spaß, es waren ja praktisch zugeschnittene Stücke nur)
by Webschmetterling @21.06.2023, 05:23

Unsere Wohnung gehörte zu der Fabrik meiner Eltern (Filzfabrik, später Wäscherei). Wir hatten fließend heißes und kaltes Wasser.
Allerdings war der Abort, wie es bei uns hieß, eine Treppe runter beim Eingang. Schon mit kleinem Waschbeckjen.Es gab ein Grube, die ein Ein-Mann-Unternehmer mit dem Jauchewagen leerte.
Das Klopapier war ganz fein bei uns. Nämlich die dünnen rosa, hellblauen oder gelben Durchschläge aus dem Büro. Die hat man vorher etwas weich geknüllt. Da kamen meine Freundinnen gerne zu uns deswegen.
Aber für die Fabrikarbeiter gab es hinten im Garten ein Pissoir für die Männer, und Plumpsklo für die Frauen. Das Pissoir war ein völlig leerer schmaler Raum. Hinten eine schwarze lackierte Wand und unten eine Rinne. Es stank fürchterlich. Das war so gegen Anfang der 1950er Jahre.
Gelesen habe ich damals tatsächlich die wenigen Zeilen auf den Durchschlägen. - Aber ansonsten las ich nie auf dem Klo. Da bin ich ja nur ganz kurz. - Aber meine Freundin hat mir mal erzählt, dass sie sich nach der Arbeit dort erst mal zurück gezogen hätte.
by Sieglinde S. @21.06.2023, 03:15

Bei meinen Großeltern war das Klo im Flur = in der Eifel damals noch ein kleiner Ort, heute Stadt Kaisersesch. Viele Jahre haben sie in diesem kleinen Haus zur Miete wohnen müssen, äußerst bescheiden und mickrig. Als Kind hat es mir dort aber gut gefallen. Wenn wir meine Großeltern jahrelang dort besuchten, mußten wir natürlich auch die Treppe runter zum Klo. Das war aber recht sauber, kann man nicht meckern. Es war nur ein Mini-Raum, wo eine Person aufrecht stehen konnte, natürlich ohne Waschbecken, Hände waschen erst mal wieder Treppe hoch.
Meine Sommerferien verbrachte ich ungefähr 1982 noch dort. Ein paar Jahre später wurde das Mini-Haus abgerissen, alles war zum Schluß dort kaputt, "Materialermüdung" sagt man heute dazu.
by Katharina @21.06.2023, 02:32

In meiner Kindheit gab es ein Plumpsclo... mit weichgerubbelten Zeitungspapier :-)

Auch das kleine Häuschen, das ich geerbt habe hatte nur ein Plumpsclo... aber ich legte WC Papier bereit :-).
Und als ich das Häuschen abgerissen und ein neues Haus gebaut habe... gab es natürlich ein modernes WC mit Spülkasten
by Lina @21.06.2023, 01:11

in meiner kindheit hatten wir ein "plumsklo" auf dem flur bei der kellertreppe, klar zeitungspapier, ich weiß nicht mehr ob es dort licht gab, jedenfalls hat opa dort geraucht und ich hatte abends, nachts angst vor spinnen,
meine tante und meine mutter mussten die grube in abständen ausleeren und das ganze in den garten tragen zum düngen, erlöst wurden wir als tante einen mann kennenlernte und dieser im schuppen, der im haus war, ein bad errichtete,
allerdings sind wir dann ausgezogen, damit tante unsere wohnung beziehen konnte,
wir bekamen hier in bayern eine wohnung de luxe, badezimmer, waschmaschine etc.,
by rosiE @21.06.2023, 01:01

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