das kennen wir hier zu gut, wo die mamapferde mit ihren babies grasen. täglich spazieren wir dort vorbei.
oft liegt ein kleines wie tot am boden.
aber einmal war eines wirklich tot, das war ein schock und die pferdemama war tief verstört. das kleine hatte einen aufgetriebenen bauch, hat irgendwas gefressenes nicht vertragen. :-(
Erst am Samstag war ich nach langen wieder einmal "Pferderl´n" schauen und wie so oft, kann ich danach den intensiven Augenkontakt zu so manch einem Pferderl einfach nicht so schnell vergessen weil er mich einfach immer und immer wieder tief in meiner Seele berührt ohne genau zu wissen warum das eigentlich so ist.
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@ Dagmar @ Helga
An die Geschichte vom toten Pferd kann ich mich auch noch sehr gut erinnern.
Den Link dazu gab es beim gemeinsamen Umblätterkalenderblatt vom 18.1.2009 und diese Erzählung stammt tatsächlich bereist aus 2004.
2002 gab es noch eine weitere Erzählgeschichte die mit einem Pferd begann und die meiner Empfindung nach ebenfalls nicht nur als tag-tägliche Geschichte einfach im Archiv von Engelbert so verschwinden sollte.
Ja, 2002 ist schon lange von 2009 entfernt, aber wer mag kann diese humorvolle Fortsetzungsgeschichte hier nachlesen.
Willst Du Dein KB unbedingt wieder finden? Ich erinnere mich noch sehr gut, weil ich erst seit Januar 2009 Gast auf Deinen Seiten bin.
Diese Geschichte hast Du irgendwann im Frühjahr 2009 gebracht. Vielleicht auch nur mit einem Querverweis auf ältere Seiten? Du hattest noch etwas ausführlicher davon erzählt, wie Ihr ins nächste Dorf gefahren seid, um dem Bauern zu berichten, dass sein Pferd krank ist.
Vom liegenden und vielleicht gerade erst geborenen Fohlen einmal abgesehen; das Foto auf dem heutigen realen Kalenderblatt (also das letzte in dieser Fotoserie hier) weckte in mir den Gedanken der sich langsam lösenden Kind-Mutter-Bindung. Das Fohlen strebt in eine eigene Richtung. Eben Abnabelung, wie es auch sein muss im Leben, irgendwann.
Ich habe beim Anblick des Photos überhaupt nicht an etwas Negatives gedacht. Ganz im Gegenteil, ich habe angenommen, daß dieses kleine Lebewesen gerade (oder fast gerade) das Licht der Welt erblickt hat. Ganz so daneben habe ich anscheinend nicht gelegen.
Aber unabhängig davon: gut zu wissen, daß es Menschen wie Dich und Deine Beate gibt, und Ihr mit offenen Augen durch diese Welt fahrt und nicht einfach die Augen verschließt, wenn Euch etwas ungewöhnlich vorkommt.
...allmählich sollte mal der Tierschutzverein auf dich aufmerksam werden zwecks Orden - nein, das ist nicht ironisch gemeint!!!!!
Ich finde es wunderbar, dass es Menschen wie euch gibt, die da nicht einfach vorbeifahren und wegsehen ( siehe die Katzen) - hast du Infos, was dort weiter geschieht??
...:-) Janna
Mir kommt dieses Erschrecken: oh Gott, ist das Kleine tot? auch bekannt vor und ich weiß, dass dieses Erlebnis mir auf Seelenfarben schon einmal begegnete.
Dass dieses Foto es in den Kalender geschafft hat ist schön.
Toll finde ich immer wieder, dass Beate und Du nicht wegschauen wenn irgend etwas augenscheinlich nicht stimmt und der Sache nachgehen.
Bei dieser Gelegenheit zwar Gott sei Dank war alles ok, aber wie oft wird leider weggeschaut und nichts unternommen. Lasst Euch mal knuddeln...
(((( E+B)))) !!
Ich mag zwar Pferde, habe aber wegen ihrer Größe doch Respekt vor ihnen. Als ganz junges Mädchen hab ich mal eine halbe Stunde auf einem gesessen und fast eine Woche Muskelkater in den Oberschenkeln gehabt... *gg*
Wie es wohl heute aussehen mag, das Fohlen?
Es hat so eine schöne Zeichnung und ist heute bestimmt eine ausgewachsene Schönheit. Hoffentlich darf es immer noch so frei auf einer Weide laufen.
Ohne Hindergrundgeschichte sähe man nur eine Mutterstute, die besorgt um ihr Kind zu sein scheint.
Aber diese Geschichte ist mal wieder eigentlich selbstverständlich und doch zu Herzen gehend.
Ja, ich kann mich ebenfalls an das "tot" geglaubte Fohlen erinnern und an die Erleichterung der Erkenntnis, dass es einfach nur geschlummert hat.
Ein schönes Kalenderblatt und eine berührende Hintergrundgeschichte.
Zeigt sie mir doch wieder, wie gefühlvoll Ihr mit Menschen, Tieren und der Natur umgeht. Auch deshalb bin ich so gerne bei den Seelenfarben.
das sind ja echt schöne tiere, obwohl ich für pferde nicht so viel übrig habe. ich würde genauso wie beate erschrecken, tolle geschichte und ein schönes kalenderblatt, danke!