Ich bin erst heute wieder einmal bei Seelenfarben und sehe dann dieses wundervolle Bild und lese den schönen Text dazu - beides lädt ein, nein fordert dazu auf, stille zu halten.
Liebi Alli, das wondervolli Bild mit Text git mir diä Gwössheit, dass DAS i där Wörklichkeit git.- Wenn ich still ond hellhörig werdä, met offene wache Auge achtsam der mir entgägäkommendi Mönsch tue aaluegä und zuenem Grüezi säge, werd ich i mim Alltag emene sötige MÖNSCH begägne. :-)
E gueti Ziit wünscht euch d`Lisa
Ich würde so gerne von ihm lernen und seine Liebe auch weitergeben wollen.
Konjunktiv!
Ich will von ihm lernen und diese Liebe weitergeben.
Haha, wie viel wollte ich schon und habe das Wollen nie verwirklicht ...
Aus diesem besinnlichen Text geht hervor, dass wir den Mitmenschen Zeit schenken sollen. Nichts ist wertvoller als zuhören und dasein.
Das allein genügt. Tausend Dank Engelbert!
Wunderschön, das Ideale zu phantasieren ist immer gut und sogar gesund, es entlastet die Seele. Und das Bild ist ganz wunderbar, danke!
Liebe Grüße,
Tirilli
Dies ist ein Valentinstagsgeschenk, wie ich es mag. Danke, lieber Engelbert, für Deine zu Herzen gehende Geschichte. Ich kenne so einen Menschen, sie ist genauso, wie Du Deinen "Mönch" beschrieben hast. Nicht nur ich empfinde so, weil wir befreundet sind, sondern alle Menschen, die sie kennen.
Und das Foto von Klaus Ender ist das passende Gegenstück. Danke nochmals an Euch beide!
Danke Engelbert für Deine positive Gedanken.
Schön wärs, solche "Mönche" öfters zu begegnen und auch anderen soviel geben zu können.
Danke an Klaus Ender für das Bild, dass mich an ein Gemälde von C.D. Friedrich erinnert hat.
Liebe Grüsse.
Der Text und das Bild berühren mich zutiefst. Es war nicht das Meer-es war der See und der Apfelbaum.
Nun hat sich mein "Mönch" vor 4 Tagen verabschiedet. Ich bin dankbar, traurig und froh.
Danke, lieber Engelbert, für Deine schöne Erzählung und danke auch an Klaus Ender für das stimmungsvolle Foto, das in Verbindung mit der Geschichte seinen ganz besonderen Reiz hat. Mir wird einfach warm ums Herz. Ich hoffe sehr, dass mir nicht nur hin und wieder ein solcher Mönch in meinem Leben begegnet, sondern dass ich auch selbst etwas an andere Menschen weitergeben kann - Zuhören, Freundschaft, Verständnis und Liebe ...........
Es gibt keine Worte mehr die nicht bereits geschrieben wurden. Mein Herz ist ganz weit geworden ob dieser wunderschönen Geschichte. Habt Dank für die Worte und für das Bild.
Wirklich wunderschön,vielen Dank.
Auch unter uns weilen solche Menschen.Wir müssen nur offen sein.Täglich können wir Wunder empfangen.Nur nicht zuviel erwarten,sondern offen auf unsere Mitmenschen zu gehn.
unsere Welt sähe anders aus, würde jeder von uns ein kleines Stück Mönch sein für seinen Nächsten, wie der oben beschriebene.
Wir können es ja mal probieren in der jetzt beginnenden Fastenzeit.
Der Text und das Foto gehen unter die Haut. Das ist ein wohltuender Gegenpol zu den sonstigen überwiegend materialistischen "Zuwendungen" des heutigen Tages. DANKE.
WOW! Großes DANKESCHÖN an Klaus und Engelbert.
Das Bild mit dem verewigten Mönch an seinem Lieblingsplatz und der berührende Text dazu ... einfach Herz erwärmend.
Mir sind schon einige solcher Liebe verströmender Menschen in meinem Leben begegnet, einer ist immer präsent.
Liebe ist eine ansteckende Krankheit, sie tut so gut ... lasst Euch infizieren!
Danke Engelbert, das hast Du wieder sehr schön geschrieben. Mit Deinen inneren Augen kannst Du wunderbare Träume in Worte fassen und für uns Menschen vor die äußeren Augen geben. Ich freue mich auf Deine weiteren Federführungen, die wir noch zu lesen bekommen im Laufe der ZEIT. Einen herzlichen Seelenfärbler-Valentinsgruß an alle Seelenfärbler.
Sehr berührend und so passend am heutigen Valentins-Tag, Tag der Liebe ; Ansporn einander "Gehör" zu schenken und helfen, wo nötig und nach Möglichkeit ! ich möchte heute alle ganz lieb grüßen und zwar - aus A-4300 ST.VALENTIN ( wo ich bei meiner Tochter zu besuch bin )
...nicht auszuschließen, dass es so ewas wirklich gibt. In der Geschichte gab es immer wieder Eremiten, die die Menschen anzogen, die sehr viel ausstrahlten.
Eine sehr schöne Geschichte zu dem Foto, lieber Engelbert. Danke.
Würden sich solche "Mönche und Mönchinen" vermehren auf Erden, wäre vieles im Leben leichter. Schönes Foto, und der Steinhaufen sieht echt aus wie ein dicker Mönch.
Ja, und wahrer Glaube heißt l i e b e . . .
Das erste Gebot zu halten und zu verstehen macht aus uns Mönche oder Jesus . . .
Ein sehr sehr stimmungsvolles Bild mit passend geschriebenem Text von Engel
bert.
Seid nett zueinander - denn "das Lächeln, das wir ausstrahlen, kehr zu uns
zurück"...
Augen und Herz öffnen, aufmerksam sein und menschliche Wärme und Liebe weitergeben.... das können wir alle. Wir müssen uns nur darauf besinnen. Vielleicht sollte der heutige -leider zum Blumenladen-Verdienst-Tag umfunktionierte- Valentinstag nicht nur ein Tag für Verliebte sondern ein Denkanstoss für uns alle sein?
Ein herzliches Danke für Text und Foto!
DANKE---das tut gut--mit solhen besinnlichen Gedanken den Tag zu beginnen! Vielleicht treffe ich heute so einen Menschen,werde aufpassen.
Einen guten Tag wünsche ich !
Ich kenne eine junge Frau (Pflegefachfrau), die genau so ist wie dieser Mönch - ich traf sie gestern zum Essen und sie arbeitet abwechselnd für médecins sans frontères -
solche Charakteren gibts unter uns, man muss sie nur entdecken
Auch mich rührt der Text an - manchmal ist mir, als wären etliche einzelne Mönche, Einsiedlern gleich und ein Segen für die Menschen, verteilt ....unterwegs .... im Land - oder ihren Platz hinterlassen ...
Einem solchen Menschen möchte ich gerne mal begegnen. Und einen ruhigen Abend am Meer verbringen. Ein bischen reden. Diesem Menschen würde ich gerne helfen Schnee zu schippen. Oder ihn mal mit nehmen zum Einkaufen.
Oder wenn er möchte, zusammen mit ihm malen. Vielleicht das Meer.
Als ich jung war, wohnte ein alter Maler in der Nähe. Ich besuchte ihn gern.
Damals hatte ich noch nicht an Helfen gedacht.
Der oben beschriebene Mensch, hieß der (auch) Engelbert?