Ich gratuliere und bewundere es dass Beate den Mut hatte, sich darum zu bemuehen und somit den Voegeln das Leben zu erleichtern, damit sie ihre Pflicht verrichten koennen und Jungen das bevorstehende Leben als erwachsene Voegel antreten koennen. Freue mich sehr ueber diese Tat der Fuersorge.
Seit ich hier auf Seelenfarben die Vogel-Webcams entdeckt habe, verfolge ich regelmäßig das Geschehen und habe schon sehr viel über diese Vögel gelernt.
Deshalb finde ich das einfach großartig und danke euch sehr für euren Einsatz!
Gratulation! Beate hat richtige Adleraugen. Neben unserem Haus ist eine große Kiefer, da nisten auch Falken, ich höre sie nur und sehe sie nicht.
Das ist für mich ein Beispiel von Zivilcourage und ich freue mich mit Euch, dass Beate den Abriss hinauszögern konnte und so die Wanderfalken ihren Nachwuchs groß ziehen können.
Was für eine tolle Geschichte!
Schön, wenn durch die Aufmerksamkeit und die "Adleraugen" von Beate etwas für die Tiere an Schutz erreicht werden konnte!
Beate, immer schön wachsam bleiben :-)....Squaw Adlerauge!
Da haben die Wanderfalken großes Glück gehabt.
Schön zu lesen das die Geschichte für die Jungvögel gut ausgegangen ist und auch das sie schon bald wie ihre Eltern ihre Kreise am Himmel ziehen dürfen.
(Schaue den Falken dabei immer wieder gerne zu.)
Super Einsatz von Beate und Respekt auch vor der Entscheidung des Unternehmers. Danke das auch wir hier an diesen gelebten Naturschutz teilhaben durften.
Solche Nachrichten liest man immer wieder gerne.
Das ist ja beeindruckend. So aufmerksam durch die Welt zu gehen und dann auch noch an der richtigen Stelle aktiv zu werden- toll !
Darüber kann sich Beate wirklich richtig freuen!
Sehr schönes Beispiel einer konzertierten Aktion, bei der alle Beteiligten unaufgeregt und ohne Streit miteinander umgehen und das Problem zum Wohl der Falken und zur Zufriedenheit aller lösen.
Gut gemacht, Beate!
Also das ist mal eine Sensationsgeschichte der positiven Art in unserer Zeit. Ich gratuliere für den Erfolg!
Da wart Ihr aber am richtigen Tag, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, um das Ereignis zu entdecken und anschließend prompt zu handeln und auch noch erfolgreich. Wunderbar.
Wenn jetzt auch noch die wunderschöne Wiese erhalten bleiben könnte, statt für evtl. Parkplätze weichen zu müssen, wäre die Geschichte rund.
Aber wenigstens habt Ihr noch rechtzeitig und erfolgreich reagiert!
Großes Kompliment an Beate! So aufmerksam zu sein und die richtigen Schlüsse zu ziehen, das ist ganz große Klasse! Ich hätte vermutlich nur gedacht, dass er mal zwischenlandet, wäre nicht auf die Idee gekommen, dass ein Vogel sein Nest auf so einem "unfreundlichen" Gebilde baut.
Und sehr schön, wie engagiert und kooperativ NABU und die Baufirma sind.
das freut mich soooo 1. das Beate solche Adleraugen hat, und vor allem auch sich eingesetzt hat und alles gemeldet (manch einer sieht was und geht dann ohne was zu tun vorbei, denkt eben geht mich nichts an) 2. das die Behörden so schnell gehandelt haben, was sind denn schon 2-3 wochen warten mit dem Abriß, wenn so schöne Jungvögel die Chance haben zu leben. bin begeistert, dafür müßte Beate und du einen Umweltorden ekommen.
Grad hab ich noch im Tagebuch geschrieben, wie Beate den Abriss verzögert hat und hier kommt nun schon die Auflösung, Danke dafür.
Beate hast Du gut gemacht!!
Fein, dass Dir das gelungen ist, Beate. Es ist so wichtig, dass unsere Natur erhalten bleibt und nicht für Unsinnigkeiten und Schlampereien geopfert wird. Vielen Dank!
Super!!!
In Gelsenkirchen wurde der Gasometer zum Einkaufcentrum umgebaut und blieb stehen. Vielleicht sollte man die Idee übernehmen, wenn es nicht schon zu spät ist. Schreckliche Einkaufsscentren gibt es schon zuauf.
Wie schön, dass Beate solche Adleraugen hat und auch so aufmerksam ist. Viele - mich wahrscheinlich eingeschlossen- hätten den häufigen Anflug des Falken nicht wahrgenommen. Da gehört Beate einfach lobenswerterweise zu den aufmerksameren Menschen. Dass ihr dann auch durch euer beherztes Handeln erreicht habt, dass die Jungen erst ausgeflogen sein müssen bevor die Abrissarbeiten weitergehen ist ein toller Erfolg und dankenswert in mehrfacher Form, denn NABU und auch Saarstahl hatten ja ein offenes Ohr. Tolle Aktion!
Wow, was für eine Geschichte. Bravo Beate. Das hast Du gut gemacht.
Zwar ist der Abriss jetzt nur gestoppt; doch immerhin, Du hast etwas erreicht. Und alle sind glücklich.
Und wir auch, denn ihr habt uns daran teilhaben lassen.
Ein Glück, dass Beate solche guten Augen hat und gleich den Nabu informiert hat.Ich freue mich, dass die Jungen noch aufgezogen werden können.
Hoffentlich finden sie dann einen anderen "Wohnsitz", wenn sie selbstständig sind.
Wanderfalken scheinen eine Vorliebe für derartige Gebäude zu haben: an einem Saarbrücker Heizkraftwerk gibt es extra eine Nisthilfe samt Webcam für Heinz und Hilde, wie das Paar getauft wurde:
Super, dass Beate solche "Vogelaugen" hat und sich dann dermaßen ins Zeug legt - und sogar alle Arbeiten stoppen kann.... Da kann sie wirklich glücklich und stolz auf sich sein, dass sie das erreicht hat ***Daumen hoch****, liebe Beate!!
Übrigens können Gasometer durchaus erfolgreich anders genutzt werden; ist die Frage, ob man sie immer abreißen muss... https://www.gasometer.de/de
Hier haben alle Beteiligte sehr schön reagiert. Mit einem kleinen unaufgeregten Kompromiss kann man halt auch sehr wirksamen Naturschutz betreiben. Danke!
Dies ist eine wunderschöne Nachricht!!! Glückwunsch!
So ähnlich hab ich's auch bei uns gemacht, denn ein wunderschöner alter, riesiger Walnussbaum, unterer Stamm-Durchmesser ca. 90 cm, hätte der Säge zum Opfer fallen sollen - mit Hilfe der Unteren Natuschutzbehöre wurde dieses Ansinnen gestoppt, der Baum darf / muss stehen bleiben.
Bravo, bravo, liebe Beate. Das finde ich so toll. Du hast mit Deinem "Adlerblick" den Falken erspäht, prompt reagiert und zusammen mit Engelbert den Nabu mit ins Boot geholt. Gemeinsam habt Ihr es geschafft, dass die jungen Falken nun ihr Nest nicht verlieren, bis sie flügge sind. Wie einsichtig das Unternehmen Saarstahl reagiert hat, das verdient auch ein Lob. Ich freue mich mit Euch über die gelungene "Falken-Rettungs-Aktion", der Gasometer darf ruhig noch ein paar Tage stehen bleiben.
Vielen Dank, Engelbert, fürs Zeigen und Berichten. Ich bin sehr berührt.
Eine ganz tolle Sache, alle Achtung für den guten Blick und die Fotos!!
Wanderfalken haben wirklich Probleme Plätze für ihre Nester zu finden. Sie brüten hoch oben und oft in der Nähe menschlicher Behausungen und dann sind sie gerne noch standorttreu.
Im Fellbacher Tower sollten auch neue Bauaktionen statt finden, sie wurden abgeblasen, wegen Wanderfalken.
Im Ludwigsburger Schloss hatten sie sich eine feine Behausung ausgesucht und dort schon mehrfach gebrütet.
Toll gemacht, liebe Beate! Naturbewußtsein und Aufmerksamkeit haben sich ausgezahlt und eine Vogelfamilie gerettet. Einfach klasse! Um den häßlichen Gasometer hätte es mir zwar nicht leid getan, aber um das Vogelnest sehr.
Was lernen wir alle daraus? .... Adlerauge, sei wachsam!
Ich bin ganz gerührt, was für ein wunderbares Handeln, von dir Beate, dass du das beobachtet hast mit dem Wanderfalken und von den Behörden, dass sie den Abriss verzögern. Ganz großes "Daumen hoch".
Schön, es gibt sie noch, die Menschen mit Hirn und Herz.
Das ist doch mal eine positive Nachricht!Ganz vielen Dank an Beate, dass sie so klug und umsichtig gehandelt hat.Freut mich sehr und lässt mich heute (!) mit einem
guten Gefühl zu Bett gehen.
Herzlichen Glückwunsch, liebe Beate, für dein großartiges und mutiges Handeln!
Die Greifvögel werden es Dir danken. Ich freue mich riesig mit Dir und Engelbert!