Lese diesen Texst heute am 9.Juni! Ich war 14 Tage auf Norderney.Heute war ich zum Testen (Positiv)Jetzt schön zuhause bleiben! Dieser Texst tut mir in dieser Situation so gut! Danke Engelbert!
Eine schöne Beschreibung, lieber Engelbert.
Genieße den Augenblick. Minuten, in denen deine Seele lächelt, sind goldene Tauperlen im Morgenlicht. Frage nicht, wann sie verdunsten, schau einfach ihrem Glitzern zu. Irgendwann wirst du weiter gehen, doch vorher bist du glücklich gewesen.
Diese Zeilen gefallen mir sehr, sehr gut. Deshalb habe ich sie auch nochmals abgeschrieben.
so ein wunderbares Gedicht. Ich versuche auch selber immer geduldiger und gelassener zu werden, immer schaffe ich es nicht. Danke für deine Anregung, ich werde weiter üben.
Danke für deinen heutigen schönen Text Engelbert! Man müsste seine Sichtweise so ausrichten, dass man die Priorität auf das Schöne im Leben legt, sich in Zufriedenheit übt und sein Anspruchsdenken minimiert. Dann kann man in so vielen kleinen Dingen das Paradies entdecken, plötzlich ganz nah bei und vor sich. Habt alle einen schönen Tag!
Jeden einzelnen Augenblick zu genießen ist so wohltuend und wichtig für die Seele. Selbst Träume von einem vielleicht nie erreichbaren Glück sind wertvoll, weil sie uns eine Illusion schenken, die guttut. Der Gedanke an etwas Schönes, auch wenn es sich nie für uns erfüllen wird, zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht. Und vielleicht lächelt dann jemand zurück, dem wir durch unsere Träume auch etwas Glück zukommen ließen. Wenn wir aufhören zu träumen, wird unser Leben leerer. Träume aber bringen uns dem Paradies näher.
Der Spruch "Carpe diem - pflücke den Tag" würde besser heißen: "Carpe momentum". Am Ende eines Tages sollten wir wenigstens auf einen, wenn auch noch so winzigen Moment des Glücks, dankbar zurückschauen können. Ob es uns gelingt, haben wir ganz allein in der Hand.
Danke für dein besinnliches Kalenderblatt heute, Engelbert! Ich wünsche dir, dass du es selbst auch so leben kannst.
Nicht immer gleich „haben müssen“ sondern sich mit dem Wissen und der Vorfreude zufrieden geben.
Nicht hektisch auf etwas zurennen sondern sich Ruhe gönnen.
In der Schönheit des Augenblicks versinken können.
Wunderschön geschrieben!
Danke für diesen si tiefgründigen Text. Ja, es stimmt völlig: Irgendwie und irgendwo ist immer das Paradies, doch wir können es nicht erkennen. Bekanntlich ist ja das Gras auf der andren Seite immer besser, im grüner. Ich denke aber auch, dass man sich das SEHEN, das sehen aus dem Herzen heraus, angewöhnen kann, dass man immer nur das Schöne, das Paradiesische sieht. Man wird ruhig, gelassen und freut sich über das, was man sieht.
Danke fürs Teilen
Was für ein wunderbarer Text, den du hier verfasst hast, lieber Engelbert.
Ja, so geht es mir auch oft, wie dem Mann der auf dem Stein sitzt. Bei meinen Spaziergängen werde ich manchmal ganz demütig, erfreue mich an der Natur, bedanke mich bei den Wesen in der geistigen Welt, dass ich in eine so schöne Welt geboren wurde und beende meinen Rundgang mit einem Lächeln in der Seele.
Danke lieber Engelbert, für diese schöne Geschichte und vielleicht für viele Menschen wieder ein Denkanstoß.
Danke für diesen schönen Text den du geschrieben hast... er gibt durchaus zum Nachdenken.
Ich freu mich auch wenn ich etwas Schönes seh... manchmal muss ich jedoch gar nichts Großartiges sehen... ich mach es mir bewußt und ich bedanke mich... weil ich Augen habe, die mir das überhaupt ermöglichen.