Hallo, ich hab die Specknudeln mit Backobst in Dithmarschen kennen gelernt und da wurde noch zur Krönung oben drüber ein Kräuterkäse - heute finde ich den unter dem Namen "Schabziger Stöckli" - gerieben. Das war ein Geschmacksabenteuer; morgen mach ich es selber zum ersten mal!
Tschüs!
Hartmut
Bei uns hat das lange Familientradition. Allerdings werden die Nudeln noch mit einer leichten Mehlschwitze mit Muskatnuss behandelt. Dazu gibt es dann keinen Speck, aber ein Spiegelei, in das geröstete Mettwurstscheiben eingebraten sind. Das ist der Kick an dem Gericht: der Süße des Obstes mit etwas Salzigem zu begegnen.
Backobst erinnert mich wirklich an die Kinderzeiten von damals. Allerdings könnte ich es auch nicht mit Specknudeln zusammen essen und müßte es trennen. Aber so einen Nostalgie-Geschmack mit dem Backobst... vielleicht mache ich -einige schütteln sich vielleicht jetzt auch- dicken Milchreis dazu.
Ich kenne ein ähnliches Gericht noch von meiner Oma. Da gabs so kleine feste glatte Klößchen (keine Ahnung, wie die gemacht wurden) mit Backobst, allerdings ohne Speck. Das habe ich als Kind geliebt. Muß ich direkt mal meine Mutter fragen, ob sie das Rezept noch irgendwo hat. Danke für die Erinnerung!
Ich würde die Specknudeln und das Backobst mögen... aber nicht auf einem Teller.
Die Specknudeln als Hauptspeise mit Salat und das Backobst als Nachspeise.