Einen schönen Abend allen Seelenfärbler-Köchinnen hier.
Ja, es macht schon viel Arbeit und die Piroggen gibts auch nur an einem arbeitsfreien Tag, aber mich freuts einfach, wenns der Familie schmeckt.
@Ursi, sicher kannst du die Menge vom Rezept auch aufteilen. Wenn dus nur für dich alleine machst, würde ich die Hälfte nehmen, du kannst die Piroggen fertig gekocht einfrieren, pack sie aber bitte einzeln ein, sonst reissen sie leicht beim auftauen. Und bitte ganz auftauen lassen und nur noch kurz in Salzwasser legen, ich wärme sie allerdings lieber in der Mikrowelle, gut abgedeckt, auf.
Oder, was viele aus der Verwandtschaft auch gern mögen, in der Pfanne anbraten. Mag bei uns hier aber keiner, wills nur noch erwähnen.
Butter dazu MUSS nicht sein, aber sonst ist es eine trockene Angelegenheit.
Und jetzt viel Spaß beim Nachkochen und vielleicht meldet sich mal jemand bei mir, wies geworden ist.
Grüße, Lieserl
Oh wie lecker! :) Danke für das schöne und ausführlich beschriebene Rezept!
Dafür, dass es so gut schneckt, lohnt sich der Aufwand doch allemal und es ist ja für 4 Personen.
Die Butter finde ich nicht zuviel, knapp 40g pro Person, was ja auch kein reines Fett ist, und das Rezept ist ja ansonsten eher fettarm. Außerdem nimmt sich ja jeder nach Gusto.
kenne Piroggen auch nur vom Hören-Sagen, sehe sie nun zum 1. Mal zubereitet und lese auch, wie es geht. Muss sicher sehr aufwändig sein...., aber wenn es sich lohnt, weil es super schmeckt, warum denn nicht?
Aber, kann man das auch ohne diesen ganzen zerlassenen Butterberg essen? Ich vertrag das einfach nicht, schon der Anblick tut mir nicht besonders gut.....
das möchte ich sehr gerne essen, es schaut so fein aus, dass mir das wasser im mund zusammenrinnt, denn ich kenne das!
in österreich, genauer gesagt in kärnten gibt es auch sowas, es ist ganz ähnlich und heißt "kärntner kasnudeln".
Uuups, das ging ja schnell, dass ich schon "drin" bin. Werde heute spätnachmittag alle Fragen beantworten, bin auf dem Weg zur Arbeit. Bis später dann.
Liebe Lieserl,
das sieht (und liest) sich so appetitlich, dass ich es gern einmal nachkochen würde. Ich nehme mir ja oft sehr viel Zeit fürs Kochen. Ist es denn richtig, dass das Rezept viel Zeit in Anspruch nimmt?
Und MUSS die Butter unbedingt dazu gegessen werden?
Und wenn ich die Hälfte der Menge nehme, die du angegeben hast, ob ich dann satt werde? 2 kg Kartoffeln für mich allein kommt mir sehr viel vor. Oder kann ich die andere Hälfte nach dem Kochen einfrieren?
Viele Fragen, ich hoffe auf deine Antwort. DANKE!
Mir läuft jetzt gerade das Wasser im Munde zusammen.
Das sieht sehr lecker aus. Würde ich auch gerne nachochen, aber ich denke für eine Person ist mir das zu viel Aufwand. Aber mal sehen vielleicht mach ichs in meinem nächsten Urlaub mal. ;-)
Danke, liebe(s) Lieserl, fürs Zeigen dieses interessanten traditionellen Rezepts aus Südosteuropa!
Habe es mit Interesse gelesen, wäre mir persönlich allerdings zu zeitaufwändig..
Aber wenn Du mich dazu einladen würdest, käme ich gerne;))!