Beide kannte ich bisher nicht.
Nachdem es hier aber schon so viele Kommentare zu Zusaks "Bücherdiebin" gegeben hat, war ich gestern in der Buchhandlung und jetzt wird gelesen...
1.) Kenne ich nicht
2.) Markus Zusak: "Die Bücherdiebin" ist ein wunderbares Buch. Soviel ich weiß, ist es ein Jugendbuch, aber da wäre ich nie drauf gekommen.
Wie Gitta-M schon geschrieben hat, herzerwärmend geschrieben. Will demnächst "Der Joker" lesen und bin schon gespannt, ob es ebenso gut ist.
Amélie Nothomb: "Metaphysik der Röhren" und "Der Professor" gelesen. Lässt sich gut lesen, sind beide ein wenig skurril.
Markus Zusak "Die Bücherdiebin" ist mein absolutes Lieblingsbuch. Ich hatte es erst als Hörbuch aus der Bibliothek, dann zum Lesen nochmal ausgeliehen und schliesslich gekauft - es ist für mich ein "must have". Absolut empfehlenswert. Man kann es nicht aus der Hand legen!
Markus Zusak hat eines der besten Bücher geschrieben, das ich in den letzten Jahren gelesen habe: Die Bücherdiebin. Trotz der düsteren Themen (Tod/Drittes Reich) ist es absolut herzerwärmend und es gibt wunderbare Figuren in dem Buch. Ganz einfache Menschen, die unglaublich differenziert beschrieben werden. Ich kann's nur jedem wärmstens empfehlen.
Von Amélie Nothomb habe ich noch nie gehört.
Ich gebe zu, die haben sich mir beide noch nicht vorgestellt...
Bin gespannt, wenn ich heute Abend noch mal vorbeischau', was die beiden so schreiben oder geschrieben haben....