Julius Ernst Wilhelm Stinde (*28. August 1841 +5. August 1905)
"Die Familie Buchholz". Eine großartige Entdeckung für mich für lustige, anregende Lesestunden. Das war bestimmt nicht mein letztes Buch von diesem Schriftsteller,
wer erinnert sich denn noch an : "nur der pudding hört mein seufzen" oder "ich hab mein herz im wäschekorb verloren"
die bücher von erma bombeck gibt es noch, ganz viele, es waren di eersten "haus"frauenbücher mit lacheffekt, scheint mir, ähnlich wie die filme mit doris day,
- Die Bücher von Dörte Hansen wurden schon genannt - es wären auch meine Favoriten, besonders "Mittagsstunde", daher... ausser Konkurrenz
- Juli Zehs "Unterleuten" gibts zwar schon ein paar Jahre, aber würde ich sofort nochmals lesen
- ganz neu: T.C. Boyles "Das Licht" - kurios, wie alles von dem Autor...
- bisher nur eine Leseprobe gehabt, aber scheint gut zu sein: Grit Landaus "Marina, Marina" - spielt passenderweise für den Sommer in Italien und ist auch ein ganz neuer Roman
sommers wie winters lese ich gleich, da kann ich nicht dienen mit "schön", denn es sind ja auch kriegssachen dabei oder geschichtliches sehr unangenehmes oder krimis zum fürchten,
" Vom Duft der Rosenblüte und andere Weisheitsgeschichten" Hrsg. Cornelia Haverkamp
"Ab ins Bett! Eine traumhafte Reise in die Welt des Schlafes. Von Katharina Kunzmann
" Rosmarintage" von Silke Schütze
Mein Arzt hat einen einen Spruch gerahmt an der Wand hängen in einem seiner Behandlungsräume und zwar von dem persischen Dichter Saadi
* um 1210; † um 1292
"Die Menschenkinder haben ihre Wurzeln in ein und demselben Ursprung, wenn eines ihrer Glieder schmerzt, beunruhigt das alle andern. Wenn dich die Probleme deiner Mitmenschen nicht berühren, bist du kein Mensch.
Zuhause habe ich dann recherchiert und nun freue ich mich auf 3 Büchlein, die mich sehr interessieren.
1.) Wer ist der iranische Dichter-Philosoph Saadi?
2.) Karawane der Menschlichkeit
3.) Der Rosengarten