Es muss nicht immer Kaviar sein von Simmel, ich finde diese Nachkriegszeit und auch die Kocherei darin immer wieder fazinierend und lese ihn immer wieder mal, Harry Potter- obwohl, das sind ja sieben Bücher :-) ein Buch von Schätzing
1. Die Bibel - die gehört täglich dazu; und da könnte ich mal wieder alle Geschichten lesen.
2. Ein Buch mit vielen Liedern - singen ist gut gegen Langeweile und Einsamkeit
3. Ein Notizbuch oder Tagebuch - selbst etwas aufzuschreiben ist hilfreich. Und es ist sehr interessant, wenn man es nach ein paar Jahren wieder liest.
1.Unsere wunderbaren Jahre: Ein deutsches Märchen. Roman
Prange, Peter , das habe ich neu und ist ziemlich dick d.h. viel zu lesen gerade richtig für eine Insel
2. Die Hütte. fand ich vor Jahren schon so gut, 3.x lesen wäre schön
3. die Bibel, bin es gewohnt jeden Tag einen kleinen Absatz zu lesen
NUR DREI???
Das geht ja gar nicht. Höchstens, wenn ich weiß, mein letztes Stündlein schlägt bald. Oder darf ich wieder nach Hause?
Auf jeden Fall Krimis - schön wäre die Tatsache, dass der Mörder mich auf der Insel nicht erwischen würde. Oder GANZ DICKE Bücher, wie zum Beispiel "Das Lächeln der Fortuna" oder die Bände von Diana Gabaldon oder "Games of Thrones".
Mein E-Book wo unzählige Bücher gespeichert werden können und ein Solar-Ladegerät für die Stromversorgung... *schmunzel*
Ich könnte mich nämlich nicht entscheiden, welche 3 ich einpacken sollte.
ein buch der historikerin brigitte hamann (kaiserin elisabeth oder hitlers wien oder bertha von suttner)
einen fetten reiseführer aus der gegend wo ich mich aufhalte
ein spannendes buch, krimi, familiengeschichte....
Frank Schätzing - Nachrichten aus einem unbekannten Universum
Marcel Pagnol - Der Ruhm meines Vaters/Das Schloss meiner Mutter
Antoine de Saint-Exupéry - Wind, Sand und Sterne
Da reicht ein Buch: "Das Schiff des Theseus" - dazu ist wohl mindestens ein halbes Leben auf einer einsamen Insel nötig, um dieses Werk in seiner Gänze zu verstehen und durchzuarbeiten. Es besteht vom Inhalt her aus einem normalen Roman, dazu sind (weil das Buch als altes Büchereiexemplar "präpariert" ist) in dem Buch Randnotizen von mehreren Personen (den "Ausleihern") in verschiedenen Schriften vermerkt (so entsteht zu der eigentlichen Geschichte ein Dialog zwischen den Personen), dazu gibt es in dem Buch haufenweise lose Einlegeblätter, Postkarten, Zeitungsartikel ect... die alle bearbeitet werden sollen. Wie fängt man an, dieses Buch zu lesen? Guckt man während des Romans nur auf den Haupttext oder liest man die Anmerkungen alle oder einzeln gleich mit? Ich habe diese toll auf alt getrimmte Buch mir wegen dieser vielen "Goodies" gekauft und seit eineinhalb Jahren noch nicht angefangen, zu lesen. Der Inselaufenthalt ist daher vonnöten, lach!