Das ist veraltet und auch nicht gesund. Dann lieber ein nasses Handtuch auf die Heizung legen.
Heutzutage macht man das aber mit einem Luftbefeuchtungsgerät.
Ein Vernebler der die Luft mit Feuchtigkeit anreichert. Hat meine Kollegin bei uns im Büro den ganzen Tag laufen. Zu Hause brauchten wir das bisher nicht weil wir ein großes Aquarium hatten, da ist die Luftfeuchtigkeit immer im angenehmen Bereich gewesen. Da wir jetzt keines mehr haben muß ich mal schauen wie sich die Raumluft entwickelt in der Heizperiode.
Davon halte ich nichts, meine Eltern hatten so etwas noch. Ich lüfte sehr oft gründlich und bin ein Frischluftfanatiker. Wärmer als 21 Grad heizen wir nicht, denn man muss atmen können.
öfters Stoßlüften, dann ist die Luft gut, halte ich bei mir so. Luftbefeuchter so elektrische finde ich schlecht bekomme immer Hustenreiz drauf, Bekannte haben so was.
Früher war das wohl mal so. Bei mir ist keine trockene Luft. Ich lüfte mit Stoßlüften da mit habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Leider kenne ich zu viele Häuser die so zu gepackt sind das sie nicht die Zeit hatten richtig zu trocknen. Da ist dann eher zu viel Feuchte das Problem und leider auch Schimmel.
habe nur den vom vermieter ;) seine art von reparatur des undichten fensters, so läuft das wasser (bei unwetter) durch ein röhrchen in den wasserverdunster.... und nich auf den fussboden :(
sonst lüfte ich regelmässig, ebenso ist es ein altes haus und hat noch keinen trockenbauer gesehen .....
glg
früher ja, da war das aktuell und man wusste nix, heute ist er überflüssig, wenn, dann eine schale mit wasser auf dem tisch oder mal den wäscheständer ins wohnzimmer mit feuchten tüchern, was auch im sommer bei über 30° von nutzen ist, ansonsten mal um den block und gut, ich habe die heizung nur wenig an, aber wenn es einen kalten winter gibt .....