Oh, eine herrliche Frage - denn unsere Nachbarn sind zwar mehrheitlich Österreicher, aber genau um uns herum wohnen folgende Nationalitäten: Deutschland, Slowakei, Dominikanische Republik :-)
Unsere Straße ist sozusagen ein Dorf neben dem (alten) Dorf, nämlich alles neue Einfamilienhäuser.
Als (fremde) Sprachen sind hier vertreten: italienisch, polnisch, russisch.
Dialekte: hauptsächlich fränkisch,dann sächsisch (nicht ostdeutsch, denn so einen Dialekt gibt es nicht!, weil z.B. die Brandenburger und Mecklenburger ganz anders sprechen), erzgebirgisch (ich) und saarländisch.
@Wolf-Dieter
Die Ostdeutschen und die Norddeutschen sprechen eine andere Sprache wie ich selbst, viele Begriffe meiner örtlichen Sprache (Bairisch) kennen die nicht.
Hauptsaechlich deutsch, eine plonische Familie wohnt im Haus und die schraeg gegenueber sind glaube ich aus Kasastan, in die andere Richtung ist auch jemand aus dem Ostblock, was genau weiss ich nicht.Weiter unten die Strasse wird's italienisch, allerdings asprechen die Jungen auch deutsch miteinandern, nur wenn die Mama oder der Papa aus Italien da sind, wird's italienisch. Immer mal wieder laufen sehr dunkelhaeutige Menschen hier durch, die sich kaum trauen zu gruessen, geschweige denn reden. Keine Ahnung woher sie sind.
Ringsum höre ich nur deutsch und unser einheimisches Platt. Ich wohne im alten Dorfkern, wo die alten Bauernhäuser stehen und die Nachfahren der Bauern und Erbauer der Häuser wohnen.
Wir haben 15 Wohnungen im Haus, da spricht man verschiedene "deutsche" Dialekte, dazu russisch und rumänisch. Hier aus der Stadt u. Umgebung stammt niemand.
in unserem eigentumswohnblock österreicher und bayern.
in den umliegenden häusern deutsche, kroaten, slowenen, serben, bosnier, türken, tschetschenen, schweden, holländer, belgier.....
bei uns im skiort geht es multikulti zu und alle vertragen sich, das ist das schönste.
vielen nordländern gefällt es hier in den bergen so, dass sie zu uns übersiedelten.
die anderen kamen als gastarbeiter oder als flüchtlinge.
In unserer Straße haben Russen ein Haus gebaut. Sie haben mit niemand Kontakt und die Frau grüßt niemand. Der Mann ist aufgeschlossener. Mit ihm habe ich bereits öfters gesprochen.
Im gleichen Haus als direkte Nachbarn eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien/ Lybien,
eine Etage tiefer, Deutscher mit seiner Frau aus Thailand. Gegenüber liegendes Haus, eine Ehepaar Deutscher/ Chinesin aus Honkong, darunter Mann deutsch mit Frau aus dem Senegal.
In der naher Nachbarschaft noch Familien aus Ghana, Malawi, Polen, Rumänien, Ukraine, USA. Für einen kleineren Ort ein schönes Multikulti im ganzen Ort, dass selten zu Spannungen führt.
In unserem 21 Familienhaus leben mit Ausnahme nur Menschen gleicher Nationalität und Sprache. Die einzige Ausnahme bin ich.
In den Nachbarhäusern im Quartier leben Polen, Portugiesen, Serben, Bosnier, Spanier und Menschen aus Deutschland.
Meine unmittelbaren Nachbarn im Mehrfamilienhaus in dem ich lebe sind:
Amerikaner, Engländer, Deutsche, Portugiesen, Bosnier, Tamilen und doch noch ein paar Schweizer
In meiner Wohnanlage nur Deutsche und das ist außergewöhnlich, denn der Ausländeranteil in meinem Wohnviertel ist hoch (2019: 32,6% leicht gefallen von 2016: 34,7%). Wenn dann die mit Migrationshintergrund eingerechnet werden und die aus anderen Teilen Deutschlands gibt es nur noch eine Minderheit welche die hiesige Sprache spricht.
Wenn ich mich außerhalb meiner Wohnung bewege höre ich fast mehr andere Sprachen: Norddeutsch, Ostdeutsch, Türkisch, Griechisch, Spanisch usw.
Meine eigene Sprache, das Bairische, kommt fast nicht mehr vor.
Russisch, Polnisch, Italienisch, Spanisch und Albanisch hier in den Häusern der Genossenschaft. An der Baustelle ist noch rumänisch, arabisch, kroatische und Bulgarisch zu hören.
Natürlich Französisch und sehr viel Spanisch u. Portugiesisch, sowie einige Häuser weiter eine schwarzafrikanische Familie, die eine mir unbekannte Sprache spricht.
Im Haus gegenüber ein Italiener aus Sardinien; seine Frau ist Österreicherin.
Zwei Häuser weiter links eine türkische Familie, nebenan rechts eine polnische Dauerpflegerin, noch ein Haus weiter noch eine Italienerin.
Eine Gartennachbarin kommt aus dem Iran, ein anderer Nachbar sieht türkisch aus - ich habe aber noch nie mit ihm gesprochen.
Und auf der anderen Straßenseite vier Häuser weiter noch eine türkische Familie.
Niederländer, Weißrussen, Marokkaner, Syrer, Pakistaner, Afrikaner, Türken, Deutsche, in meiner unmittelbaren Nachbarschaft (ganz alter Ortskern). Vor 30, 20, 10 Jahren undenkbar, da war „mein“ Umfeld nur von Deutschen bewohnt.
Eigentlich sind um uns rum nur Deutsche. Um zwei Ecken rum lebt eine ungarische Familie, die aber auch deutschsprachig sind, man merkts nur bissl am Dialekt, wo ihre Wurzeln sind.
Folglich gibt auch keine Fremdsprachen in der Nachbarschaft. Fast alle sprechen oberbairisch oder schwäbisch, wir wohnen im Grenzgebiet zum Regierungsbezirk Schwaben und das merkt man. Und natürlich sind in unserer Neubaustraße viele Isarpreissn (Münchner), die nur hochdeutsch sprechen
Bei uns im Dorf mit gut 100 Einwohnern: nur Bayern! :-) Und Bayerisch als Sprache. HALT! Eine große Ausnahme bildet unser eigener Hausstand! Da tummelt sich mit meinem Mann doch glatt ein Hanseat mit entsprechendem Slang, lach! Den hätte ich fast unterschlagen... Und die Frau des Nachbarn drei Häuser weiter ist Tschechin.
In meiner direkten Nacharschaft in den Doppelhäusern und Reihenhäusern hinter und vor mir wird zu 95% deutsch gesprochen. Das Eckhaus der Reihenhäuser hinter mir hat eine nette, polnische junge Familie gekauft und da hört man untereinander wenn man dort vorbeigeht schon mal polnisch, aber im täglichen Sprachgebrauch deutsch mit Akzent. Durch die Nähe zu Holland leben der Liebe wegen bei uns im Ort auch etliche Holländerinnen aber schon Jahrzehnte und da klingt die Muttersprache auch durch. Unser fremdsprachiger Anteil durch die Asylanten ist vielschichtig, was da gesprochen wird von Syrern, Afgahnen, Farbigen jeglicher Coleur und Herunftsländern kann ich nicht sagen. Sie wohnen auch nicht in direkter Nähe sodass der Klang ihrer Sprache eventuell eine Vermutung zuließe.
In der direkten Nachbarschaft wird nur deutsch gesprochen. Aber ein Stück weiter im Dorf leben - immer mal andere - Asylbewerber. Ich erfahre meist von der Tochter, welche Sprachen da gesprochen werden - z.Z. ist russisch dabei und verschiedene arabische Sprachen.
Wir wohnen sehr mulikulturell. Um uns herum wohnen:
1 deutsches Ehepaar, serbische Familie, bosnische Familie, eine polnische junge Frau mit Kind, 1 ältere deutsche Dame, eine deutsche Familie, oben drüber der Opa, im nächsten Haus eine türkische Familie, davor im Haus ein deutsches junges Ehepaar.
Wir wohnen in 2. Reihe absolut mittag, all diese Häuser mit den versch. Nationalitäten gruppieren sich um unser Haus.
wir kommen mit allen gut aus, bes. mit unseren Doppelhauspartnern aus bosnien und der jungen türkischen Familie im Nachbarhaus.
Bei uns im Hause wohnen - direkt neben mir. Griechen, Türken - können nach ca. 50 Jahren kaum Deutsch, Iraner, in der Arztpraxis ist ein Russe mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Ärztin ist. Ich kann die Nationalitäten gar nicht alle benennen. Es gibt kaum noch Deutsche in den 32 Wohnungen.
2 km weiter Französisch, belgisch plattdeutsch, 4 km weiter Flämisch, Niederländisch, sonst Plattdeutsch und Hochdeutsch. In der Stadt, da Universitätsstadt , wohl alle möglichen Sprachen, da international.
In einem Reihenhaus in unmittelbarer Nähe wohnt ein russisches, älteres Ehepaar. Sehr nette Leute, die sich auch um die deutsche Sprache bemühen. Immer wenn im Frühjahr wieder die Gartenarbeit beginnt, ruft er im Vorbeigehen: "Mußt noch Geduuuuuld haben, ist noch Wiiiiiinterrrr!"
Soweit ich weiß, in den 17 Häusern der Sackgasse wohnen fast nur Deutsche. In einem unserer 5 Reihenhäuser soll ein Pole leben. Aber seit über 5 Jahren hat ihn noch niemand gesehen. Niemand kennt seinen Namen. Das Haus ist unbewohnt, aber gepflegt. Vielleicht als Zweitwohnsitz?
Der andere Pole, der mir öfter Starthilfe gegeben hatte, ist leider weg gezogen.