Und ob... der Hund meines Schwagers hatte Stundenlang... durchgehend geheult und gebellt... und das jedesmal wenn Herrl nicht in seiner Nähe war... und das, bis er nach Stunden wieder nach Hause kam.
Mich hat es gewundert, dass er das ohne Stimmverlust durchziehen konnte.
Man kann sich gut vorstellen, wie es mir da ergangen ist, wenn ich Migräne hatte.
Und ob... der Hund meines Schwagers hatte Stundenlang... durchgehend geheult und gebellt... und das jedesmal wenn Herrl nicht in seiner Nähe war... und das, bis er nach Stunden wieder nach Hause kam.
Mich hat es gewundert, dass er das ohne Stimmverlust durchziehen konnte.
Man kann sich gut vorstellen, wie es mir da ergangen ist, wenn ich Migräne hatte.
Ehrlich gesagt: ja!! Wir haben in der Nachbarschaft ein paar Hunde, die manchmal echt nerven... Ziehen wir den Rolladen rauf, wird gebellt, lassen wir ihn wieder runter, wird gebellt... Jede kleine akustisch hörbare Aktion wird mit Bellen quittiert... auch nachts manchmal... bin ja ein toleranter Mensch, aber irgendwann ists einfach zuviel...
Nein, kein Thema.
Erfahrungsgemäß bellen eher die Kleinen, da Menschen wohl eine Art Bedrohung für sie darstellen.
Wir hatten eine lustiges Erlebnis, Nachbar zu Nachbar und Katze vom dritten Nachbar.
Katze, für uns Garfield, vom unteren Nachbar hatte seinen regelmäßigen Weg vorbei an unserem Teich und der war nahe des Zauns zum anderen Nachbar. Dieser andere Nachbar zog vor Jahrzehnten in das nachbarliche Haus seiner Eltern mit großem Schäferhund.
Garfield machte seine Tour, Nachbars Schäferhund kam an den Zaun und bellte.
Garfield rettete sich mit einem Sprung und der war in den Teich!!
Kein Problem, er hatte es überstanden.
Ich bin mal spazieren gegangen und kam an einem Gartenzaun vorbei.....es war im Sommer....da standen zwei knurrende und bellende Dobermänner am Zaun.....als wollten sie jeden Moment über den Zaun springen. So was aggressives habe ich noch nie erlebt. Da dachte ich "schnell weg hier".
Mich bellen Hunde oft an, wenn ich an Gärten vorbei laufe. Die meisten beruhigen sich aber wieder :)
Das Bellen an sich stört mich nicht, wenn es am Tag ist. Nachts wäre es schon ein Problem.
Ich komme mit den meisten Hunden gut aus und ich möchte am liebsten jeden Hund angreifen und streicheln, aber ich frage immer den/die BesitzerIn, ob ich das darf oder auch den Hund, indem ich ihm meine Hand hinhalte, damit er selbst entscheiden kann, ob er mit mir Kontakt nehmen will. Die Mimik des Hundes sagt auch viel aus, jedenfalls hat mich noch nie ein Hund gebissen.
Nein, die meisten Hunde in der Nachbarschaft waren und sind gut erzogen.
Respekt habe ich vor größeren hunden, die nicht bellen und plötzlich neben mir stehen. Das sind meist richtig gute Wachhunde!
Ich hatte früher selbst zwei Hunde, die aber eigentlich recht friedlich waren. Auch ein Wachhund muss nicht ununterbrochen kläffen, wenn sich jemand dem Haus nähert. Häufig ist das eine Erziehungsfrage und wie Mensch mit Tier umgeht.
Meine Nachbarin, die ich ein paar Jahre betreut habe, hatte einen Hund. Sobald die Klingel betätigt wurde, begann sein Gebell. Bei ihm stimmte der Spruch: Bellende Hunde beißen nicht.
Oh ja, öfters. Gerade heute, als ich nach Hause kam, fiel es mir auf. Die Nachbarn haben Besuch undder hat seinen kleinen Kläffer mitgebracht. Wenn er den Opa sieht, kann er sein Maul nicht mehr halten und der Opa stachelt ihn auch noch an.
Vor Jahren mal beim anderen Nachbarn war es eher ein Winseln und Weinen, weil der Besitzer am Nachmittag eine Motorradtour gemacht hat. Ich war kurz davor, ihm die Tür einzuschlagen und den Hund da raus zu holen.
Als ich hier her zog, gab es in der Umgebung auch einen Hund, der Nachts immer den Mond anheulte, aber ich glaube, den Hund gibt es nicht mehr.
Die Hunde einer Freundin bellen auch jeden an, der auf der Straße entlang geht. Sie beobachten ihn vom Fenster aus. Und wenn man zu Besuch kommt, dauert es auch oft lange, bis sie sich wieder beruhigt haben. Das finde ich schon recht nervig, da sie einen auch anspringen und selbst dann keine Ruhe geben, wenn man sie begrüßt hat. Der andere hätte ja vielleicht etwas mehr Zuwendung bekommen, das kann man ja nicht zulassen und bellt weiter. Meiner Meinung nach fehlt ihnen die richtige Erziehung, aber da kann ich mir auch den Mund fusselig reden.
Als ich das Thema las, fiel mir auf, es kläfft nicht mehr! Ich hatte jahrelang drei Häuser weiter einen kleinen Kläffer, der den ganzen Tag nicht mal die Schnauze hielt und kein direkter Nachbar beschwerte sich.
Es gibt ihn anscheinend nicht mehr, fällt mir aber heute erst auf.
In unserer Nachbarschaft hatte jemand in der nächsten Querstraße einen kleinen Yorkshire oder wie die Hunde mit Schleifchen im Haar heißen. Ich finde sie eigentlich niedlich, aber diese Handvoll Hund fing an schrill zu kläffen sobald er die Haustüre passiert hatte. Das behielt er bei über den ganzen "Spaziergang" in das kleine Waldstück seitlich gegenüber und wieder zurück. Jeder hörte... aha, Frau Soundso geht mit dem Hundchen Gassi. Ich glaube wenn ich daneben gewohnt hätte, wäre ich geplatzt. Ich mag Hunde sehr, hab selbst welche gehabt aber das war nervig. Unsere neuen Nachbarn in unserer Doppelhaushälfte haben einen älteren Dalmatiner. Der ist die lebende Klingel für mich, wenn der Post- oder Paketbote kommt. Da beide Nachbarn arbeiten schau ich nach, wenn der Hund nicht aufhört zu bellen, denn sonst ist er relativ ruhig. Hunde müssen nicht stumm sein und dürfen gerne Laut geben oder sich freuen, aber das ununterbrochene Gebell und Gejaule wie vor Jahrzehnten bei anderen Nachbarn zur Gartenseite deren Hund nicht allein sein wollte und gebellt und gejault hat in höchsten Tönen bis die wieder vom Einkauf oder sonst wo zurück waren, das hätte mich genervt wenn ich direkt daneben gewohnt hätte.
Bei meiner Oma war auf dem Weg zum Milchholen ein kläffender freilaufend Struppi, vor dem ich immer Angst hatte, bis mir jemand sagte, man dürfe die Angst nicht zeigen. Danach kläffte er etwas weniger, aber die Angst blieb.
Einmal kam, als ich mit dem Fahrrad unterwegs war, aus einer Grundstückseinfahrt ein bellender Schäferhund auf mich zugerannt. Ich habe versucht, ihm davon zu radeln, hat aber nicht geklappt. Er hat mich in den Fuß gebissen. Laut Hundehalterin hat er sowas "noch nie" gemacht.
Bei meinem Freund in der Nachbarschaft wohnt eine ältere Frau, deren Hund jeden anbellt, der ihm begegnet. Einmal habe ich, weil ich genervt war von dem Gekläffe, vom Balkon aus den kleinen Krachmacher nachgeäfft. Ich glaube, seitdem mag die Frau mich nicht mehr. ;-)
PS: ab 20h abends und nachts und morgens gibt es kein bellen, das weiß sie auch, ich stehe da neben ihr im garten wenn sie gassi geht und sage zu ihr: pst, nicht bellen! das klappt.
das ist täglich ein thema für mich und zwar mein eigener bellfreudiger hund im garten, wenn die vielen nachbarskatzen an unserem garten vorübergehen, stehenbleiben, denn sie wissen, dass der hund nicht raus kann um ihnen nachzulaufen.
sie regt sich sehr auf über die katzen und rennt bellend am zaun entlang.
unzählige male am tag muß ich ihr das bellen verbieten, denn wir sind mitten im wohngebiet mit 4 wohnblöcken und wir wollen niemanden stören. so halte ich ihr bellen sehr in grenzen.
ansonsten hört man mal den einen oder anderen hund kurz bellen, das stört mich nicht.
Bellende Hunde, die bellen um das Grundstück oder das Haus zu bewachen, sind für mich völlig in Ordnung. Dauer- oder Angstbeller dagegen sind sehr unangenehm.
Unsere Aika war ein Wachhund und hat ihr Territorium ob Haus, Garten oder auch Wohnmobil vehement verteidigt. Wenn die "Gefahr" vorbei war, war auch für sie wieder alles in Ordnung.
Wir haben hier 2 Hunde ,in der Nachbarschaft.
Der eine bellt morgens u da weiß ich,es ist zwischen 7 u halb 8.
Frauchen ist Lehrerin,muß 8 Uhr,in der Schule sein u läßt ihn vorhee in den Garten.
Der andere,bellt leise,auch nur,wenn sie einen von den Nachbarn sieht,da sie Leckerli möchte .Eine süße kleine Bella.
Unser Nachbar hat einen Schäferhund und der bellt auch oft nachts. Wir haben Lärmschutzfenster, da stört es dann nicht. Aber wenn es warm ist und die Fenster offen bleiben sollen dann wird nervig.
Wir wohnen neben einem Kindergarten und als wir die Wohnung kaufen, war der schon da. Die Außenanlage ist unserer Wohnung gegenüber. Die Kinder sind nach 17 Uhr nicht mehr da und mich hat der Kindergarten nie gestört. Im Gegenteil. Ich freue mich über das Kinderlachen und den Trubel.
Es kommt darauf an wie es ist. Dauerkläffer nerven einfach. In der Nähe hier hält jemand Hühner. Abundzu trägt der Wind das krähen des Hahn bis zu uns. Das stört mich gar nicht.
In der Nachbarschaft gibt es eine Familie, die bekommen manchmal Besuch von jemandem mit so einem Kläffer im Schlepptau.. Der kläfft die ganze Besuchszeit lang. Manchmal 3 oder 4 Stunden. Da frag ich mich immer, ob die überhaupt wirklich tierlieb sind. Das arme Tier.
Aber die wohnen ein gutes Stück die Straße runter, so dass es zwar nervt, aber nicht so sehr, dass ich wirklich was unternehmen würde. Und es ist nicht täglich so. Aber generell bin ich nicht gut auf Hundehalter zu sprechen.
Quer übers Feld, etwa 200 Meter Luftlinie vom Schlafzimmer, ist eine Hundepension. In der Urlaubszeit ist da viel los, denn die Hundis jaulen doch viel nach den Herrchen und Frauchen bis spät in die Nacht und in der Früh ab etwa vier Uhr geht es dann wieder los. Am Tag wird dann viel gebellt, weil sie draußen herumlaufen. Aber das ist ein Hintergundgeräusch, dass mir in der Corona-Anfangszeit dann glatt gefehlt hat, als niemand in Urlaub fuhr und keine Hunde dort abgegeben wurden.
Ansonsten bellen im Dorf ab und an ein paar Hunde, nichts, was mich stört.
Da kann ich mich nur an meine Kindheit erinnern. Ein nahe gelegener Bauernhof hatte einen Wachhund draußen in/an seiner Hütte. Gerade am späten Abend fing der zu bellen an und das ging fast die ganze Nacht über so. Das war sehr sehr unangenehm.
Früher bellte am Nachbarhaus oft lange ein Hund. Die Leute sperrten ihn auf die Terasse. Da bellte er stundenlang.
Zum Glück höre ich nun in der ruhigen Sackgasse und der darunter liegenden kaum noch Hunde. Meine Wand-anWand Nachbarin hatte einen Beagle. Den hörte man nie. - Andere Nachbarn haben 3 kleine Hundchen. Die bellen nur, wenn sie am Hause vorbei kommen. Das ist die Freude, dass es raus geht.
Viel früher hörte ich morgens einen Hahn. Der hat mich schon mal genervt.
Genau so lange her hörte ich mal weiter weg Papageien kreischen.