Die meinigen sind Schnittlauchlocken mit dem leichten Hang zu etwas aufgeplustertem Lockenstoff.
Ich trage meine Haare weiterhin auch schulterlang, obwohl ich die 70iger ebenfalls überschritten habe. So sind sie weiterhin für mich bedeutend besser zu frisieren und es gibt mehr Möglichkeiten für eine Frisur.
Dazu bin ich noch leicht eitel und lasse meine Haare färben.
Auch ich habe Naturlocken und dazu hatte ich bis vor einigen Jahren auch rote Haare. Das rot ist weg, jetzt bin ich fast blond. Nur unten im Nacken sind noch einige rötliche Partien.
Leider habe ich nur die die Hälfte der Haare auf dem Kopf, die ich früher hatte. Brauchte immer große Haarspangen. Wegen einer Schilddrüsenerkrankung haben sich viele Haare verabschiedet.
Obwohl 75 Jahre alt, trage ich meine Haare weiterhin schulterlang und war seit Januar 2020 nicht mehr beim Frisör. Scheide selbst und zwar leicht stufig, damit Fülle gezeigt wird.
Hab ich. Sehr gerne hätte ich glatte Haare, die würde ich dann lang wachsen lassen. Oder kurz schneiden und toll föhnen. Die Natur hat mich halt als Schaf vorgesehen mit meiner Wolle auf dem Kopf.
Naturlocken? Was ist das? Aber - ich habe einen Mann geheiratet, dem unsre Kinder ihre Naturlocken oder Naturwellen verdanken - ich hatte da leider nichts zu vererben :(
Total witzig: Wir haben in der mütterlichen Familie ein Gen für dichte Locken, das an mir vorbeigegangen ist, aber bei einem meiner Söhne durchgeschlagen hat.
Ich habe eher feines, auf jeden Fall nie wirklich „frisiertes“ knapp schulterlanges Haar. Als die Coronafriseurpause zuschlug, hatte ich nach dem ersten Schnitt tatsächlich „Schillerlocken“, die ich mir als Kind so gewünscht hatte. Leider eben nur einmal. Es stand mir sehr gut.
Ich habe welche, hätte aber gern glatte Haare. Wären viel praktischer und würden viel ordentlicher aussehen. Immer nach dem Haareschneiden lasse ich mir die Locken rausfönen, das ist herrlich. Wenn ein Windstoß was durcheinander bringt, fährt man schnell mit den Fingern durch die Haare und alles ist wieder gut. Bei Naturlocken sieht das anders aus...
Ich finde, man wirkt auch anders auf andere - die glauben, auf dem Kopf drauf ist es chaotisch, also muss es im Kopf drinnen auch so sein *lach* Vielleicht haben sie eh recht ;)
Ich habe und hatte immer glattes Haar, die berühmten "Schnittlauchlocken". Mit einer einzigen Ausnahme. Während der Chemotherapie fielen mir fast alle Haare aus, als sie dann wieder nachwuchsen, hatte ich zu meinem großen Erstaunen Locken! Sie wuchsen aber hinaus und waren dann auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Und so lebe ich weiter ohne Locken!
Bei Frauen betonen sie das Weibliche. In meinen Genen sind keine Naturlocken vorhanden, ich habe glatte Haare. Wenn ich Naturlocken hätte, würde ich gleich mehr weiblich aussehen. Aber das stelle ich nur unterschwellig fest, ist kein Problem für mich, über Naturlocken mache ich mir keinerlei Gedanken, weil ich sie nicht habe. Ich merke wohl, daß viele Männer Frauen lieben, die schon von Natur aus weiblicher aussehen, da müßte ich mich theoretisch mehr anstrengen, um von den Männern gemocht zu werden, aber ich habe keine Naturlocken und mache mir über andere Sachen mehr Gedanken.
Ich bin sehr glücklich mit meinen Naturlocken, die sind länger (wenn nass) als es so aussieht. Nur mein Pony kräuselt sich in alle Richtungen, ist mir aber meist egal :-)
Habe ich nicht. Vor vielen Jahrzehnten ließ ich mir einmal eine Dauerwelle machen. Das Ergebnis war ein Kopf voller kleiner Löckchen. Das konnte ich nicht ertragen. Danach ließ ich das Haar wieder entkraußen.
Ich bin von Geburt an "lockenlos".
In den 1970ern hatte ich mehrmals die softe Minipli-Dauerwelle.
Leicht gewellte lange oder mittellange Haare finde ich schön. Beim Afrolook muß man, glaube ich, nicht viel machen. Nach dem Waschen einfach trockenrubbeln und an der Luft trocknen lassen. 😉
ich habe sie und hatte als junge frau richtige krause. als teenie arbeitete ich mit dem glätteisen.
ich bin nicht zufrieden, weil die haare sich immer in falsche richtungen locken und krausen, vor allem im winter wird die lockenpracht kaputt unter den mützen. danach steht dort und da ein schopf auf. also schaut man, dass man sie glatt kriegt.
beugt man sich über den dunst beim kochen, stehen die haare danach in alle richtungen und man sieht aus wie ein aufgeplusteter uhu. ich hätte lieber KEINE wiederspenstigen naturlocken- und krause, die durch feuchtigkeit unweigerlich herauskommt.
Hatte ich früher, schwer das so hinzukämmen, wie sie sollten. Als der Schnitt dann kürzer wurde, waren sie fast glatt. Nun werden/sind sie silbern, auch bei den Medis wurde ein wenig umgestellt, nun kommen sie wieder. Morgens will der Pony nach links fallen, abends nach rechts. Es ist zum heulen, seufz. Ein Windstoß, etwas mehr Luftfeuchtigkeit und ich sehe aus, als wäre ich gerade aus dem Bett gestiegen.
Ich hatte immer "Stangenlocken" und zur Konfirmation eine Dauerwelle die ich schon am Kirchensonntag verflucht habe, weil über Nacht zur Negerkrause geworden da zu dünn gewickelt... Naturlocken sind eigentlich ein Geschenk, aber nicht jeder mag solche Geschenke. Ich kriege seit längerem auf der linken Seite (meine Schlafseite) immer ein paar Locken. Wenn sie auch rechts kämen, wärs ja ok, aber so ist es mit Föhnen immer schwierig und da auch meine Friseurin nicht mehr die Gewohnte ist, klappt der Haarschnitt passend auch nicht richtig.
Wenns regnerisch/diesig ist, werden meine Harre etwas lockig. Auch am ersten Tag nach dem Haarewaschen sind sie lockig, da ich sie nicht mehr föhne wie früher. Früher föhnte ich sie mit einem Föhnkamm glatt.
Bei meinen Tabletten gegen den Lungenkrebs habe ich auch mal Locken bekommen. Sie waren ganz schlecht zu schneiden. Ich bin froh, daß ich jetzt eine andere Sorte Tabletten habe. Da sind meine Haare wieder glatt geworden.
Ich habe Naturlocken, nicht mehr so stark wie vor vielen Jahren - ich bin froh darüber, brauche keine Dauerwellen. Wenn es allerdings regnerisch oder Neblig ist, dann sehe ich aus wie Struwwelpeter .... Alles hat zwei Seiten.
Habe ich. Einmal Krause machen lassen, Haare wie im Afrolook :)
Nachher stufig schulterlang schneiden lassen, nach Waschen kneten, antrocknen lassen und während schwach föhnen kneten, so kamen die Naturlocken schön raus.
Durch meine Hobbys wurde das immer aufwendiger und ich habe ratzeputz abschneiden lassen. Wenn sie wachsen, kommt die Natur wieder zutage.
Gerne hätte ich gerades Haar gehabt, da gibt es die tollsten Kurzhaarfrisuren und bei langem Haar hätte das kämmen weniger weh getan und der Pferdeschwanz wäre möglich gewesen, so habe ich den Pferdeschwanz immer oben an der Seite getragen, weil die Haare so wild waren.
Tja, man ist wohl nie zufrieden, oder doch, man macht das Beste wohl draus. Ich hatte einmal kreisrunden Haarausfall und hatte damals beschlossen, sollte er nicht weg gehen, hätte ich mir eine Glatze schneiden lassen und für alle Gelegenheiten, Perücken gekauft, oder coole Mützen besorgt. Dann sah ich zu diesem Thema einen Film von einer Frau, die durch Krebs o.a. Krankheit zur Glatze kam und dadurch ein tolles Styling erfand. Es gibt also für alles eine Lösung :)