Kommentare zu «tt230707»

Ja, meine Freundin, die ich schon seit dem Kindergarten kenne und meinen besten Freund, den ich zwar erst 7 Jahre kenne, der aber in dieser Hinsicht ist wie kein anderer Mensch, den ich kenne.
Ich bin heute nicht vorsichtiger als früher.
In dieser Hinsicht kann ich mich nicht erinnern, enttäuscht worden zu sein.
by @07.07.2023, 20:03

Zum Glück habe ich meinen Göga, dem man alles erzählen kann, und auch meine Schwester und die Söhne sind da "zu gebrauchen". Aber ich habe auch eine Freundin, die ich zwar sehr selten sehe, mit der der Kontakt aber nie ganz abgebrochen ist seit den Tagen unserer Konfirmation. Mit der kann ich auch über alles reden - wir sind schon gemeinsam durch dick und dünn gegangen.

Ich war immer schon sehr vorsichtig, was das Reden über Vertrauliches anging und bin daher auch noch nicht enttäuscht worden.
by @07.07.2023, 19:37

So einen Menschen gab es bei mir früher -nur- außerhalb des Familienkreises ...
schön dass es mittlerweile anders ist mit menem Mann.
Und es gibt einige Menschen mit denen ich vertrauensvoll reden kann ...
by @07.07.2023, 18:26

Ja, ich habe eine sehr alte Freundin, der ich alles anvertrauen kann. Das war schon immer so und dafür bin ich dankbar.

by @07.07.2023, 17:52

Ich bin schon zweimal enttäuscht worden von vermeintlich besten Freundinnen. Die erste kannte ich seit 30 Jahren. Ich weiß nicht wann der Bruch begann, ich wollte es auch lange nicht wahrhaben dass die Beziehung toxisch wurde. Mein Mann hat es dann beendet.
Die zweite endete nach etwa 5 Jahren, Nachbarn und sehr gute Freunde. Bis man mir vorwarf, eine Kinderjacke unterschlagen zu haben. Und ich sogar meine Schränke öffnete.
Heute bin ich vorsichtiger. Sehr vieles mach ich mit mir selbst ab. Oder vertraue es meinem Tagebuch an. Es gibt noch zwei Freundinnen, mit denen wir untereinander viel anvertrauen können. Besonders wenns um Ärger in der Beziehung gibt. Aber das Besondere ist kaputt.
Manchmal weine ich darüber, weils immer noch weh tut. Aber - vorbei ist vorbei. Leider ist die zweite beste Freundin mittlerweile verstorben.
by @07.07.2023, 17:10

Ja die gibt es. Es ist eine Schulkameradin, die unweit von mir wohnt. Aber ich bin da eigentlich so gestrickt, das ich sie nicht überhäufe mit meinen Worten.
Ansonsten ist es sehr unterschiedlich, wem ich meine wirklichen vertrauensvollen Gedanken mitteile.
Ich weiß nicht wirklich, ob ich vorsichtiger als früher bin. Früher waren es eigentlich nur Belanglosigkeiten und gegenwärtig persönliche Dinge. Man muss zu dem jeweiligen Thema die Person haben, die mitfühlen kann, Verständnis dafür hat und eben keine Plaudertasche ist.

Es gibt überraschend eine weitere Person. Früher verstanden wir uns rein gar nicht und nun, in die Jahre gekommen, haben wir ähnliche Erlebnisse. Bei ihr geht es um familiäre Dinge und heute war ich besonders überrascht als ich sie getroffen hatte, was sie mir erzählte. Nächste Woche treffen wir uns bei ihr zum Kaffee trinken. Ihr Mann ist mein GöGa Schwager, somit haben wir eine lange bekannte Basis.

Enttäuscht wurde ich von Mitteilungen durch Dritte nach einem einschneidenden familiären Vorgang. Diejenigen sind bei mir unten durch, auch wenn ich noch den Kontakt aufrecht halte.
by @07.07.2023, 14:42

Ja, die Personen gibt es = meine drei Freundinnen.
Nein, ich bin nicht vorsichtiger, denn mir ist es egal, was "die Leute" sagen.
Enttäuscht wurde ich noch nicht, nur von erfundenen Lügengeschichten.
by @07.07.2023, 13:49

Gott sei Dank gibt es diese Vetrauenspersonen für mich, obwohl enge Vertraute
verstorben sind. .. Enttäuscht wurde ich von einem anderen Menschen...
by @07.07.2023, 12:50

Ich bin, wie Väterchen früher, sehr verhalten und erzähle nicht viel betr. vertraulichen Dingen.
by @07.07.2023, 12:31

Ja, hab ich. Früher hatte ich einer alten Freundin schon aus Schultagen alles erzählen können. Seit ein paar Jahren gehen unsere Sicht auf Dinge, Verhalten und Lebenseinstellungen soweit auseinander, dass ich mich diesbezüglich zurückgezogen habe. Ich bin generell nicht mehr ganz so mitteilungsfreundig wle noch vor Jahren. Richtig enttäuscht worden, wo man böse aufstolzt, bin ich Gott sei Dank noch nicht, aber ich hab mir glaube ich auch ein dickeres Fell angeschafft.
by @07.07.2023, 12:27

Ja, es gibt sie.

Ja, ich bin vorsichtiger geworden. Nicht weil ich Angst hätte „ausgetragen“ zu werden, das ist mir herzlich egal. Aber ich werde sehr oft falsch verstanden, weil Menschen oft in ihrer eigenen, wertenden, „Denke“ verharren und nicht gut bzw genau zuhören.

Letzteres führt dann leicht zu Mißverständnissen, die vermeidbar gewesen wären, und wenn sie dann Dritte erreichen, ist es zu spät.
by @07.07.2023, 08:26

1. Ja, es gibt 3 gute Freundinnen, denen ich persönliches anvertrauen kann und die es vertraulich behandeln.
2. Ich bilde mir ein, heute mehr Menschenkenntnis zu besitzen und schaue mir mein Gegenüber gründlich an. Ganz wichtig ist da mein Bauchgefühl, auf das ich in 1. Linie achte.
3. Ich bin schon sehr enttäuscht worden. Leider!
Vor Jahren gab es eine Kollegin, die zwei Gesichter hatte, sich sehr geschickt mein Vertrauen erschlich, um mich auszuhorchen und ihre Vorteile zu sichern. Sie konnte unglaublich gut manilpulieren. War eine sehr bittere Erfahrung.
by @07.07.2023, 08:14

Ja, blindes Vertrauen zu meinem Mann und meiner Tochter Sabrina.
Meine Seelenfreundin noch hinzu, die ich Jahrzehnte schon kenne.

Heute bin ich vorsichtiger was ich erzähle, denn manche sind schon
"schadenfreudig" und erzählen drauf los?????
Mir reichen mmeine Drei Vertrauenspersonen!!!

Das ist mir nicht bewußt, oder habe es nie erfahren!?
by @07.07.2023, 07:56

Alle 3 Fragen kann ich mit JA beantworten.
Ich habe zwar mehrere liebe Freundinnen und Bekannte denen ich vielleicht was anvertrauen könnte, aber der ich wirklich alles sagen kann, ist meine beste Freundin, denn bei ihr weiß ich genau, dass das Gesagte im Vertrauen auch bei ihr bleibt.
Ich bin deshalb auch vorsichtiger geworden wem ich was erzählen kann, denn vor fast 50 Jahren bin ich damals sehr enttäuscht worden. Obwohl ich mich mit dieser Person dann später ausgesprochen habe, das Vertrauen war aber weg (bis heute) und ich würde ihr auch nie mehr was vertrauliches erzählen.
by @07.07.2023, 07:40

Ja, in meiner Familie (das ist auch nicht selbstverständlich) und außerhalb der Familie gibt es Personen mit denen ich ganz vertraulich sprechen kann. Dieses Vertrauen besteht auf Gegenseitigkeit.
by @07.07.2023, 07:39

Extrem vertrauliche Dinge behalte ich für mich. Ansonsten kann man vertrauenswürdige Menschen an den Fingern abzählen. Daneben ist mir egal, was die Leute von mir sagen, denn ich sage meine Meinung offen. Immer dran denken: Wenn man ein Thema ist, lebt man noch und wems nicht gefällt, kann weghören oder -schauen :), was die Lieblingsbeschäftigung heutzutage ist.
by @07.07.2023, 07:33

Ja, es gibt 2 Menschen, denen ich etwas Vertrauliches anvertrauen kann, ohne dass es weitererzählt wird. Bei andren, wenn ich sage: behalt es für dich - dann weiß ich, dass es weitergeht .... (manchmal soll :) )
Ja, ich bin viel vorsichtiger geworden, vorsichtiger in dem, was ich sage, denn manches kam zu mir zurück und hatte mit dem Ursprung rein gar nichts mehr zu tun ...
by @07.07.2023, 06:33


Mir fehlt so jemand. Einige gute Freundinnen gibt es nicht mehr. Ist so im Alter. Manchmal war ich zu vertrauenswürdig. . Man möchte sich ja gern mal mitteilen.
Enttäuscht war ich voriges Jahr von meiner Nachbarin. Ihr hatte ich von meiner Krankheit erzählt. Nichts Schlimmes. Sie hat mir schwere Vorwürfe gemacht, als ob ich selber dran Schuld sei. Wenn ich nicht unter Leute gegangen wäre, wäre das nicht passiert. Aber man muss ja mal einkaufen.
Da bin ich nun vorsichtiger. Genauer gesagt, ich rede nicht mehr mit ihr.
by @07.07.2023, 04:26

Bei wahren Freunden kann man sein, wie man ist... und man sich auch sanvertrauen kann... und solche hab ich Gott sei Dank.
Ich bin diesbezüglich nie enttäuscht worden... hab wohl das Gefühl, bei wem man was sagen darf.
by @07.07.2023, 01:45

Ich war schon immer vorsichtig, aber durch viele Enttäuschungen bin ich so sehr vorsichtig geworden, daß mal ein Arzt, der mich nicht länger kannte, über mich "paranoid" in seine Diagnose schrieb, nur weil ich halt äußerst mißtraurisch bin durch viele schlechte Erfahrungen.
Zum Glück war mein Vater auch sehr vorsichtig und hat mir früh beigebracht, vorsichtig zu sein, für sein Vorbild bin ich ihm dankbar, denn er hatte recht:
wenn man das Herz zu sehr auf der Zunge trägt, kann das nach hinten losgehen.
by @07.07.2023, 00:49

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