Kommentare zu «tt240215»

Nichts essen - das fällt mir sehr schwer! Aber hin und wieder habe ich es probiert.
Auf bestimmte Dinge in der Fastenzeit zu verzichten, das habe ich häufiger getan.

Mir gefallen ab und an auch die Fastenangebote der evangelischen Kirche: in diesem Jahr stehen sie unter dem Motto "Komm rüber!" Sieben Wochen ohne Alleingänge!
Ich bin gespannt, denn Alleingänge erlebe ich selten. Die große Familie, der Geschwisterkreis, der Freundeskreis, das Leben und gern aktiv dabei sein in der Kirchengemeinde... Ich spüre, dass da noch viel Platz ist für Herzlichkeit und aufeinander zugehen. Wie wird es nach den sieben Wochen aussehen - um mich herum und in mir? Was konnte ich ändern, was sollte ich ändern? Wir haben erst Tag zwei der ersten Fastenwoche...
by Gerlinde aus Sachsen @15.02.2024, 23:35

Eigentlich nicht, dazu esse ich zu gern. Es kann passieren, dass es mir während des Jahres einfällt, einige Zeit nichts Süßes zu essen, das mache ich dann auch und es fällt mir nicht mal schwer. Als Ausgleich gibt es dann Leckereien aus dem herzhaften Bereich, die man sich nicht jede Woche gönnt.
by Sywe @15.02.2024, 21:56

An einzelnen Tagen (Aschermittwoch, Karfreitag) faste ich. Ich esse wenig und bescheiden.
In der Fastenzeit habe ich schon manchmal auf Fleisch verzichtet, und ich bemühe mich auch jetzt, auf manches zu verzichten oder zu reduzieren.
by nora @15.02.2024, 21:07

Ich habe einige Jahre Intervallfasten gemacht, 2 Tage die Woche nichts gegessen. Das fand ich gut, aber ich konnte es irgendwann nicht mehr.
by Schpatz @15.02.2024, 21:07

Das Intervallfasten habe ich schon so in meinen Alltag integriert, dass es mir gar nicht mehr als Fasten bewusst ist und ich es grad vergessen habe auch noch zu erwähnen.
by Klara @15.02.2024, 19:44

Ja, Engelbert, das habe ich, schon zigmal. Auslassfasten, Basenfasten und Heilfasten von 10 Tagen bis zu sechs Wochen. Und auch immer wieder mal "Alltagsfasten", indem ich für eine gewisse Zeit auf bestimmte Dinge ganz verzichte oder aber extrem reduziere.
by Klara @15.02.2024, 19:09

Ich habe 2mal in meinem Leben jeweils 3 Wochen Nulldiät gemacht, habe jeweils 8-9 Kilo abgenommen... Ist aber sehr hart, ich würde es nicht mehr tun, eher dann bilanzierte Diät...
by Doro-Remstal @15.02.2024, 18:40

wenn ich faste, dann zur entschlackung. ich esse einige wochen nichts süßes, keine schokolade, keinen kuchen....
ich esse gemüse, kartoffel, ein bisschen obst, suppen.
gar nichts essen hält mein körper nicht aus, da wird mir übel und der kreislauf ist im keller.
mein mann macht gerne intervallfasten, mit dem tut er sich leicht.
by christine b @15.02.2024, 16:55

Meine Eltern haben mich als Kind ermutigt in der Fastenzeit alle Süßigkeiten zu sammeln. Am Ostersamstag ab Mittag durfte ich von einer großen Schüssel mit Leckereien auswählen.
Ich habe zusammen mit einer Gruppe und Arzt einige Fastenwochen gemacht und dabei 10 kg abgenommen. Leider hat das Gewicht nicht gehalten.
Mein Fasten seit vielen Jahren besteht darin, Gutes zu tun (was ich sonst nicht täte). Z.B. besuche ich einige alte oder kranke Menschen, ich gebe etwas mehr den Obdachlosen oder bringe als Geschenk Dinge ins Sozialkaufhaus, verzichte auf beliebte Fernsehsendung zug. Fußball und Ähnliches.
Mein Fasten beruht schon auf meinen christlichen Glauben.
by ChristineR @15.02.2024, 14:46

Ich habe viele Jahre in jedem Frühjahr eine 8-10 tägige Fastenkur selbstständig gemacht, aber für die Familie gekocht. Es machte mir nichts aus, da ich gar keinen Appetit auf Essen hatte. Danach fühlte ich mich immer wie neugeboren.
Jetzt faste ich Süßigkeiten, Alkohol, TV ( bis auf die Tagesschau) und gewinne viel Zeit für andere Dinge.
Man kann auch „ Auto fasten“ ( ich habe keins) , Rauchen, Handykonsum , Plastik und viele andere Dinge des täglichen Konsums.
Es ist sehr heilsam, das mal für sich 7 Wochen auszuprobieren.
Viel Erfolg!
by Linerle @15.02.2024, 14:39

Ja, und es war jedes Mal erkenntnisreich. Fasten, egal was, erzwingt einen tiefen Blick auf Gewohnheiten und Ansprüche. Für mich gibt es dem Leben Sinn, gerade in unserer Zeit des Überflusses.
by miss greenworld @15.02.2024, 13:40

Richtig gewollt gefastet habe ich noch nicht. Dazu bin ich zu sehr Genussmensch. Gezwungenermaßen hab ich die Ernährung eingestellt, wenn meine Divertikel wieder mal entzündet waren. Dann stelle ich sofort die Ernährung ein, trinke nur, maximal Kartoffelpü oder etwas Quark als festere Alternative und das klappt auch über 2-3 Tage. Vor Ewigkeiten hab ich mal versucht mit dieser Kohlsuppe abzunehmen, aber allein der Geruch hat mir schon am 3.Tag Übelkeit verursacht.
by Karin v.N. @15.02.2024, 12:45

Ich habe vor etwa vier, fünf Jahren gemerkt, dass ich einfach etwas zuviel Gewicht habe und wollte mindestens zehn Kilo abnehmen. Dazu fing ich an, jede Mahlzeit am Tag durch Einweißdrinks zu ersetzen. Das ist wahnsinnig effektiv, da man nur sehr wenig Kalorien, aber alle Nährstoffe zu sich nimmt - aber der Hunger war leider auch da. Habe das etwa 10 Tage durchgezogen und wurde daraufhin sieben Monate vegan. Habe fast die zehn Kilos weggehabt, dann wurde ich leider rückfällig, in jeder Hinsicht.... vegan ist hart...
by Schnecke @15.02.2024, 12:25

Ich habe bis 2006 gefastet nach Dr. Buchinger. Zwei Mal im Jahr mindestens 1 Woche, oft auch 3 Wochen. Mir ging es in dieser Zeit sehr gut. Nur beim Erlernen (1995) des Fastens besuchte ich einen VHS-Kurs und hatte Urlaub. Später fastete ich im normalen Alltag. Während der Fastenzeit ging es mir sehr gut und ich erledigte Arbeiten, die schon einige Zeit darauf warteten.

Im Herbst 2006 bekam ich VHF und musste Medikamente + Macumar nehmen. Wie passt man Medikamente auf das Fasten an? Mein Arzt konnte mir da nicht helfen und so endete die Fastenzeit. Ich musste mich erst an die Krankheit gewöhnen und war in dieser Zeit auch öfter für 2 oder 3 Tage in der Klinik.
by KarinSc @15.02.2024, 10:40

Ja, ich habe zweimal 4 Wochen Heilfasten gemacht, nur mit Wasser und täglich eine Tasse Instantsuppe. Ich habe mich nie mehr so wohl gefühlt wie da. Ich war gut geölaunt, die Arbeit war auch kein Problem, ich glaube, das sollte ich wieder mal machen.
by Maria @15.02.2024, 09:43

Richtig Fasten in dem Sinne nicht, doch auf Verzicht, halte ich auch jetzt wieder ein, fast nichts Süßes und Essen FDH..
by Ingrid S. @15.02.2024, 08:56

Ich habe fast regelmäßig wegen der Gesundheit zuliebe gefastet. Nicht unbedingt in der Zeit vor Ostern, das konnte auch vor Weihnachten sein.
Das war immer mit Verzicht aufs Essen verbunden.
Die Fastenzeit wurde üblicherweise mit der Einnahme von Glaubersalz begonnen. Das würde ich keinesfalls mehr tun.
Entweder eine Woche oder bis auf zwei ganz auf das Essen verzichtet und nur Tee und Wasser getrunken, oder auch mit dünner Brühe ohne feste Bestandteile.
Ähnliches versuche in diesem Jahr zu tun. Es wird zwei Mahlzeiten geben. Eine in der Früh und eine am späten Nachmittag. Abends weiche ich 100 gr. Haferflocken in Wasser, morgens werden sie gekocht und zum Frühstück ein Löffel Leinöl darüber getan. Abends gibt es die andere Hälfte der Haferflocken in selbstgemachter Gemüsebrühe, mehr nicht.
Das ist mal der Einstand.
Die ersten drei Tage sind hart. Deswegen passieren sie zum Wochenende.

Nach dieser Zeit in der Osterwoche muss ich langsam wieder aufbauen.

Ich bin ev.-luth. und fasten ist unüblich gewesen. Ich tue es für mich, meine Gesundheit. Mein Körper lässt in dieser Zeit los von vielem, ich habe dann meist sehr viel Elan.
Anschließend schmeckt man alles verbessert und es puscht.
by ReginaE @15.02.2024, 08:33

Nachdem ich sowieso keinen Kuchen und keine Süßigkeiten esse verzichte ich in der Fastenzeit auf nichts.
by Rita die Spätzin @15.02.2024, 08:26

Das war Ende der Siebziger, da habe ich mal 6 Wochen gefastet nur mit Wasser und Suppe. Hatte gut abgenommen und es ging mir gut dabei.

Wie Lieserl schreibt "Intervallfasten" ist für mich seit Jahrzehnten normal da ich (schon als Kind) nicht frühstücken konnte und kann und die erste Mahlzeit das Mittagessen ist. Nach 18 Uhr ess ich nichts mehr.
by Rita die Spätzin @15.02.2024, 08:24

Fasten im Sinne von "auf etwas verzichten" hab ich früher schon probiert. Zum Beispiel auf Zigaretten, oder Schokolade. Doch durchgehalten hab ich nie lange.
Dafür lebe ich jetzt schon vier Jahre mit Intervallfasten und für mich ist es die normale Essengewohnheit geworden. Also kein fasten im Sinne von verzichten mehr.
Was ich einschränken könnte wäre der Gebrauch des Telefons abends um mit meinen Freundinnen zu quatschen. Aber das will ich gar nicht.
by Lieserl @15.02.2024, 07:41

Es gibt jedes Jahr etwas in der Fastenzeit dass ich einschränke von Jahr zu Jahr neu.

Bereits als Kind haben wir gelernt zu fasten dann gab es im Elternhaus in der Küche ein Glas wo jede Kleinigkeit an Süßigkeiten hineingelegt haben nichts wurde in dieser Zeit an Süßigkeiten von uns Kindern gegessen.

Vor Jahren habe ich einige Jahre lang Heilfasten gemacht - das hatte nichts mit der Fastenzeit zu tun. Wir machten das in einer Gruppe und haben uns zu Spaziergängen und Gesprächen getroffen mir hat dieses Heilfasten jeweils sehr gut getan.
by ixi @15.02.2024, 07:36

Losgelöst von der Fastenzeit: Ja.
Öfter nach Buchinger.
Kurzfristig tut es gut. Aber da ich Probleme mit Mangelerscheinungen habe, kommt Fasten schon lange nicht mehr in Frage.

Die Fastenzeit selber geht vollkommen an mir vorüber. Ich bin streng evangelisch (ja gibt es auch, da calvinistisch/ hugenottische Strömung) erzogen worden, ohne Bezug zur Fastenzeit. Verzichten müssen war ganzjährig angesagt.
by Bärenmami @15.02.2024, 07:26

Bei mir gehört "Fassten" irgendwie zur Tagesordnung. Mein Körper signalisiert mir immer wieder, dass es jetzt mal wieder Zeit ist zu fast, um all die Schadstoffe wieder loszuwerden .... Ich mache dann meistens Saft- oder Teefasten. Meistens nur für einige Tage - bis der Körper dann wieder "leerer" ist und mir signalisiert, dass ich wieder normal essen kann.
Da ich sowieso aufpassen muss was ich esse, ist das ja eigentlich kein Fasten im klassischen Sinn.
by Lilo @15.02.2024, 07:12

Ich habe vor einigen Jahren gefastet, mit Einleitungstagen waren es 15 Tage. Wir waren eine Gruppe von 10Personen, die sich vorher noch nie gesehen hatten, waren in einem Gebäude untergebracht und haben viele gemeinsame Wanderungen, leichten Sport und viele tiefgreifende Gespräche gehabt. Es gab nur Tee, Wasser und Wassersuppe, und mit Glaubersalz wurde abgeführt. Auch einige Wellnessstunden waren dabei. Bei einigen waren allerdings große Anfangsschwierigkeiten wie Kopfweh, Magenprobleme und Depressionen dabei. Mir hat es sehr gut getan und auch die Anderen waren voller Lob.
by Birgit57 @15.02.2024, 06:15

Von meinem 30. bis 70. Lebensjahr habe ich jedes Jahr ein- bis zweimal Heilfasten gemacht, mindestens fünf Tage lang.
by Moni @15.02.2024, 04:48

Die Fastenzeit wurde bei uns Zuhause, als ich Kind/Jugendliche war, stets eingehalten.
D.h. man verzichtete auf etwas was einem sehr lieb war, bei uns Kindern waren es Süßigkeiten, bei Mutter war es der Bohnenkaffee damals.
by Webschmetterling @15.02.2024, 03:43

Mache jede Fastenzeit etwas.

Vor vielen Jahren machte eine Fastenkur mit nur klarer Suppe und Tee... ich glaub, wenn ich mich recht erinnere, war der 2. Tag am schwierigsten... dann ist es mir nicht mehr schwergefallen. Wie ich dann wieder zu essen begann hab ich die Geschmäcker viel intensiver empfunden. Das tat mir gut.

Voriges Jahr habe ich über die ganze Fastenzeit nichts genachscht... das mache ich auch heuer wieder.

Ich mache soetwas gerne... hat man das geschafft, tut es dem Ego unheimlich gut.
by Lina @15.02.2024, 01:44

Ja, in meinen 30ern habe ich gefastet im Sinne von Wasser, Tee und Suppenfasten. Das erste Mal hat es mir sehr gut getan, beim
zweiten Mal nicht. Überlege mir zur Zeit, mit dem Intervallfasten anzufangen, weil ich morgens eher wenig Appetit habe und dann mit einem Brunch Mittags anzufangen.
by IngridG @15.02.2024, 00:19

Ja, schon mehrmals durchgezogen, allerdings ohne nichts essen.
by Gisela L. @14.02.2024, 23:59

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