Kommentare zu «tt240710»

Sowohl meine Taufpatin, mein Taufpate als auch meine Firmpatin waren Cousinen und ein Cousin.
Meine Mutter war 13 Jahre jünger als ihre älteste Schwester und bekam mich erst sehr spät mit 37 Jahren.
Ich hatte Cousinen und Cousins, die bis zu 27 Jahre älter als ich waren.
Meine Taufpatin lebt noch und hat dieses Jahr ihren 84. Geburtstag munter und fidel mit ihrer und der Verwandtschaft ihres verstorbenen Mannes, sowie vielen Freundinnen gefeiert.
Sie ist ein sehr gläubiger, kirchlich sehr engagierter und hilfsbereiter Mensch. hat Leider blieb ihre Ehe kinderlos. Sie pflegte viele Jahre ihre ältere Schwester, zu der sie ein sehr inniges Verhältnis hatte. Noch heute kümmert sie sich vom Frühling bis Herbst um 13 Gräber, die sie u.U. täglich gießt. Sie ist sehr fit und fährt immer noch Auto.
Ich habe immer wieder mal Kontakt mit ihr.
Letztes Jahr hat sie mich auch in meinem neuen Zuhause besucht und ca. 80 km Wegstrecke auf sich genommen.
by Chrissy27 @11.07.2024, 10:39

Meine Taufpatin war meine (mütterliche) Großmutter, eine ganz liebe und geduldige Frau. Sie ist leider gestorben, als ich 7 Jahre alt war.
Meine Firmpatin war eine Bekannte meiner Mutter, mit der ich mich vor allem in späteren Jahren, sehr gut verstanden habe. Sie hat mir in manchen Krisen gute Ratschläge gegeben. Die letzten Lebensjahre hat sie etwas weiter weg bei ihrem Sohn verbracht, sodass ich sie dann nicht mehr sehen konnte. Aber ich habe sie in sehr guter Erinnerung behalten!
by nora @10.07.2024, 21:24

Meine Patentanten....


Zum einen meine Oma. Ich hatte sehr viel Kontakt zu ihr, trotz der Entfernung von 600 km. Ich habe viel telefoniert mit ihr. Sie hat sich sehr um mich gekümmert. Als mein Opa gestorben ist, hatte sie sich sehr verändert. Oma lebt leider nicht mehr.

Zum anderen meine Tante. Das Verhältnis zu ihr ist sehr schwierig und wird nicht einfacher. Wenn ich sie besucht habe, habe ich das Gefühl, dass ich störe. Wenn ich mit ihr telefoniere, blockt sie nach fünf Minuten ab und hat plötzlich keine Zeit mehr. Oder sie drückt mich weg, wenn ich sie anrufen will. Sie hat auch mitunter Zornausbrüche.
Die Tante ist jetzt 60. Warum ist sie eigentlich meine Patentante?
by Angela @10.07.2024, 21:19

Ein guter Mensch? Nicht wirklich, aber über Verstorbene soll man nicht schlecht reden. Sie war sehr reich, aber auch sehr geizig und wenig liebevoll. Sie war etwa so alt wie meine Mutter und ihre Cousine, beide sind recht früh gestorben. So großzügig wie meine Mutter war (auch als Patentante ihrer Tochter), so geizig war im Gegenzug ihr Cousine.
Sie hatte Brustkrebs, was damals noch fast unheilbar war. Man nimmt nichts mit auf den letzten Weg... das fällt mir ein, wenn ich an diese Familie denke.
by Bärenmami @10.07.2024, 20:51

Meine Paten waren beide Omas und eine Kusine meines Vaters.
Oma in der DDR hab ich erst spät kennengelernt - ca. 7 oder 8 Jahre alt, Oma väterlicherseits starb als ich 3 oder 4 Jahre alt war. Mit meiner Patentante ging es eigentlich ganz gut, es dünnte sich später aus. Als Sohn dann geboren war, wurde es wieder etwas enger und Sohn ist gern dort zu Besuch gewesen. Später führten nicht näher zu erklärende Gründe zum Abbruch der Kommunikation. Ich weiß nicht einmal, ob sie noch lebt.
by Birgit W. @10.07.2024, 17:54

Eine der Schwestern von Mutti war meine Patin. Ihr Name 'Friederike' steht in meinem Ausweis.
An ihrem Hochzeitstag durfte ich 5 jährig ihren Schleier tragen. Ich habe nicht mitbekommen dass sich der Hochzeitszug in Bewegung setzte und habe ihr beinahe den Schleier vom Kopf gezogen. Bilder erinnern mich daran. Sie war eine ganz liebe, warmherzige Patin. Zum Geburtstag gab's über Jahre Teile vom Silberbesteck mit Gravur. Als Kind konnte ich das nicht wertschätzen. Es gab zusätzlich noch ein kindgerechtes Geschenk. Ich war oft in ihrer Obhut. Als ihr Mann in ein anderes Bundesland versetzt wurde war ich sehr traurig, aber die Ferien durfte ich bei ihnen verbringen. Verheiratet besuchten wir sie ein/zwei mal im Jahr worüber sie sich immer sehr freuten. Sie wurde kränklich und leicht dement und ist vor ca.10 Jahren verstorben.
by Friederike R @10.07.2024, 17:38

Meine Patentante war die beste Freundin meiner Mutter und hieß Gertrud.
Wie lautet mein zweiter Vorname??? Genau.

Sie war sehr lieb und stand mir immer mit Rat und Tat zur Seite, wenn Mama und ich mal wieder unterschiedlicher Meinung waren. Ich mochte sie sehr gerne und sie hat immer mein Selbstbewusstsein bewundert. Ich vermisse sie sehr.

Meine zweite Patentante war die Tochter von dem Chef meiner Mutter und für meine Mutter war es ihre Familie. Ihre Oma war meine Nenn-Omi. Ursel lebte in München und wir in Hamburg. Die Distanz war damals einfach zu groß.
Wir sahen uns sehr selten. Ich kann mich nur an zweimal erinnern. Das erste Mal bekam ich eine elektrische Zahnbürste geschenkt (Sie arbeitete bei einem Zahnarzt) und zum 6. Geburtstag eine Armbanduhr. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, aber ich hätte sie gerne mehr gesehen und eine Beziehung zu ihr aufbauen mögen.


by Chris @10.07.2024, 16:54

Meine Patentante war die beste Freundin meiner Mutti und hieß Renate.
Meine Mutti lernte sie im Krankenhaus kennen, wo sie als Krankenschwester arbeitete und in dem mein Bruder 4 Jahre lang (vom 2. bis zum 6. Lebensjahr) mit TBC lag.
Zu meiner Tante Renate hatte ich ein viel engeres Verhältnis, als zu meiner leiblichen Tante.
Selbst nach dem frühen Tod meiner Mutti (da war ich 17) hielten wir weiter engen Kontakt.
Sie war meine wichtigste Bezugsperson und stand mir immer mit Rat und Tat zur Seite.
Sie wurde 99 Jahre alt und ich denke noch voller Liebe an sie.
by Veena @10.07.2024, 15:59

Meine Patentante, die Schwester meiner Mutter, nannte ich "Dodi".
Ich liebte sie über alles und sie mich. Wir wohnten 100 km entfernt aber in allen Ferien durfte ich bei meiner Dodi sein. Sie selbst hatte drei Mädchen und ich war zuhause die Einzige. Wenn ich nach den Ferien mit dem Traktor zum Zug nach Hause gefahren wurde, habe ich immer geweint.
Sie ist vor ca. 5 Jahren in einem Heim verstorben.
by ChristineR @10.07.2024, 15:43

Nur eine meiner Taufpaten war weiblich und zugleich meine 17 Jahre ältere Cousine. Kontakt eher dürftig, obwohl sie noch lebt.
Wenn auch nicht nach einem Patenonkel gefragt wird, ich schreibe es trotzdem. Denn so richtig schön war der lebenslange Kontakt zu ihm, der seine Patenschaft wirklich ernst nahm. Nicht nur die üblichen Geschenke zur Einschulung, Jugendweihe (nein, ich ließ mich nicht konfirmieren) und Hochzeit, sondern wirklich meinen Weg begleitend und fördernd. Er war von Beruf Lehrer, einer der besonderen Art. Verstorben ist er 82jährig.
by elouise @10.07.2024, 14:20

Meine beiden Patentanten wohnten in der DDR auf dem Eichsfeld und somit gab es da keine Kontakte, nicht einmal brieflich.
by Hildegard @10.07.2024, 11:27

Meine Patentante war die ältere Schwester meiner Mutter und durfte über 90 Jahre alt werden. Gestern habe ich ihre Tochter, die mittlerweile auch schon 85 Jahre ist besucht.
Meine Patentante war ein lieber Mensch. Leider wohnte sie zu weit entfernt, so dass wir sie nur selten besucht haben.
by Juttinchen @10.07.2024, 10:57

meiner patentante habe ich meinen dritten namen zu verdanken, ein eigenartiger name, rudolfine. sie war die dritte tochter eines rudolf, der gerne einen sohn gehabt hätte.
meine liebe, hübsche tante rudi, die schwester meiner oma mütterlicherseits, wohnte leider 400km weg in wien und hatte starkes asthma, weshalb sie nicht zu uns in die berge reisen durfte und leider starb sie an einem asthmaanfall, als ich ca.5/6/7 jahre alt war. ich hätte sie gerne länger gehabt.
by christine b @10.07.2024, 10:36

Meine Patentante...ich habe sie sehr geliebt, sie war für mich die beste Patentante der Welt.
Sie war Diakonisse im Stuttgarter Diakonissenmutterhaus und war die Schwester meiner Mutter.
Sie hat sich in meiner Kindheit so liebevoll um mich gekümmert, hat mit mir Urlaube vebracht, hat mir schon 1 Jahr vorher zu Weihnachten und Geburtstag Gutscheine geschenkt, liebevoll gestaltet, was wir im Urlaub alles machen können, so z.B. einen Gutschein für eine Schifffahrt nach Helgoland, zu den Halligen etc. Daher rührt auch meine innige Beziehung zur Nordsee und der Insel Amrum her..
Als junge FRau war ich dann nochmal mit ihr auf Amrum,
Sie hat mich auch zu meinem Beruf, Krankenschwester geleitet, hat mich bei sich auf ihrer Station, die sie geleitet hat, Praktika machen lassen und ich habe dann letztendlich meine Ausbildung in Tübingen, wo sie arbeitete, gemacht.
Ich bin dann auch sog . "diakonische Schwester" im Mutterhaus geworden.
Jetzt ist sie vor 3 Jahren gestorben. Ich habe sie lange betreut, bin sehr oft nach Stuttgart zu ihr gefahren und war auch bei ihr und habe ihre Hand gehalten, als sie einschlief.
Sie fehlt mir sehr und ich bin unendlich dankbar, dass sie für mich immer da war.
by Doro-Remstal @10.07.2024, 10:26

Patentante oder Patenonkel hatte ich keine. Aber liebe Tanten und Onkel. Mein Vater war Einzelkind, meine Mutter hatte 4 Geschwister. Zu denen gab es immer sehr herzlichen Kontakt und wir haben uns oft getroffen. Alle haben im Umkreis von 6 km gewohnt und ich bin immer wieder als Kind mit dem Fahrrad zu ihnen gefahren. Dann kam das Jahr 2000. Es ist für mich immer noch unglaublich. Obwohl der Altersunterschied der 5 Geschwister nicht so klein war, sind alle in diesem Jahr gestorben. Dazu noch mein Vater. Wir waren gefühlt ständig auf dem Friedhof zu einer Beerdigung. Nun treffe ich mich noch ab und zu mit einigen der Cousinen und einem Cousin.
by ErikaX @10.07.2024, 10:22

Meine Patentante, eine Schwester meines Vaters, ist schon gestorben, als ich zwei Jahre alt war. Deshalb bekam ich eine "Ersatzpatentante", eine Schwester meiner Mutter. Sie war eine ganz liebe Frau, ihr Mann war kurz nach der Hochzeit im Krieg gefallen und sie hat nie wieder geheiratet und hatte auch keine Kinder. Deshalb waren wir Nichten und Neffen ihre Ersatzkinder.
ich habe mich bis zum Schluss um sie gekümmert, eingekauft, sie zum Frisör gebracht etc., aber dann hatte sie einen Schlaganfall, fiel ins Koma und ist nach 6 Wochen im Altenheim gestorben. Ich war bei ihr, als sie ganz friedlich einschlief. Sie ist nicht vergessen!
by Mathilde @10.07.2024, 09:49

Meine Patentante, die Schwester meines Vaters, war eine sehr liebe, einfache Frau und immer für ihre Familie da. Ja, ich hatte immer wieder Kontakt zu ihr, hauptsächlich zu den Geburtstagen oder wenn andere Festlichkeiten waren.
Sie lebte die letzten Jahre in einem Seniorenheim, da hab ich sie öfters besucht und bin mit ihr, mit Rollstuhl, spazieren gegangen, das hat sie immer sehr gefreut. Dann kam das Jahr 2020 und das böse, böse C..... Im Seniorenheim waren sie sehr streng, es durften nur Familienmitglieder sie besuchen und da auch nur einer pro Tag, getrennt durch eine Glasscheibe, keine Umarmung, keine Berührungen mehr, da hat sie oft geweint, vorallem, weil sie ihre Urenkelin nicht mehr in die Arme nehmen durfte. Sie sagte dann oft, jetzt habe ich den Krieg mitgemacht und überstanden, aber das "Theater" jetzt ist mir zuviel, ich mag nicht mehr.
Sie ist dann 2021, genau 3 Monate vor ihrem 94. Geburtstag, gestorben.
by Liane @10.07.2024, 07:56

Meine Patentante ist die Schwester meines Vaters und es gibt sie noch. Sie ist über 80 Jahre und immer wenn ich sie und ihren Mann beim Einkauf treffe, gibt es große Freude. Mit den Jahren ähnelt sie immer mehr meiner Oma. Ich mag sie sehr gerne, schon deshalb, weil sie das einzige lebende Familienmitglied aus meiner Kinderzeitfamilie ist. Zu ihren Kindern hatte ich lange Zeit keinen näheren Kontakt, da ich aber nur eine Cousine und einen Cousin habe, hab ich sie zu meinem 60. mit eingeladen. Seit dem sehen und hören wir uns wieder regelmäßig. Ich freue mich jedenfalls, dass es sie gibt, mein Vater ist schon 25 Jahre tot.
by carmen jähnichen @10.07.2024, 07:45

Meine Patentante war die älteste Schwester meiner Mutter. Sie lebte alleine und arbeitete als leitende Stationsschwester in den Unikliniken in Köln. Auch die andere Schwester meiner Mutter lebte in Köln. Dadurch war ich schon als kleines Kind oft in Köln und hatte immer einen "Draht" zu der Stadt.
Meine Patentante war auch gerne in ihrer Heimatstadt Bochum und hat uns oft besucht.
Sie war sehr lieb, hat mich immer unterstützt, auch finanziell und ich habe schöne Geschenke von ihr bekommen. Sie ist bereits 1981 mit 64 Jahren verstorben. Ich denke gerne an sie...
by Anne @10.07.2024, 07:40

Eine ganz ganz liebe Frau war meine Patentante aber sie durfte leider nicht alt werden. Sie war unheilbar krank. Sie hatte schwarze Haare und immer zu einem Dutt gemacht. Als ich mich von ihr verabschiedete, lag sie schon im Koma. Mein Onkel hatte ihr ein schönes langes Kleid angezogen und die Haare waren offen und lang herunter gekämmt. So lag sie auf ihrem Bett, sie sah aus wie ein Schneewittchen, wunderschön.
Immer werde ich dieses Bild in meinem Kopf haben. Ihre Tochter war gerade mal 11 Jahre jung. Schlimme Geschichte, die uns allen ganz nahe ging.
by Webschmetterling @10.07.2024, 07:22

Meine Patentante lebte nur 3 km entfernt in einem kleinen Dorf. Sie hatte einen großen Gemüsegarten, aus dem sie unsere Familie mit Gemüse, Beeren und Äpfel, Birnen, Mirabellen versorgte. Der Kontakt war gut, sie drfte 82 Jahre alt werden und verstarb vor 9 Jahren.
by Lilo @10.07.2024, 07:00

Meine Patentante, war zugleich meine Omi.
Über Omi hatte ich schon mal berichtet, bin bis 5 Jahren bei ihr aufgewachsen,
bis ich zur Schule kam.
Sie hat mich mehr geprägt wie meine Mutter. Sie lebt seit über 30 Jahren nicht mehr.
by Ingrid S. @10.07.2024, 06:48

Meine beiden Patentanten leben schon lange nicht mehr Beide waren Tanten meiner Mutter, also für mich Großtanten. Zu beiden bestand Kontakt, zur einen sehr viel mehr. Diese war kinderlos und bei ihr fand ich meine zweite Heimat. Heute lebe ich in ihrem Haus, dass sie meiner Mutter vererbt hat und werde wohl meinen Lebensabend verbringen.
by Birgit57 @10.07.2024, 06:03

Ich habe zwar keine Patentante, dafür aber 2 Patenonkel. Der eine war der Bruder meiner Mama, der andere der Bruder meines Papas. Beide waren meine Lieblingsonkel und wir haben uns auch im Erwachsenenalter immer gut verstanden.
Der Bruder meiner Mutter ist leider vor einigen Jahren gestorben. Ich habe viele schöne Erinnerungen und Fotos von ihm. Zu meinem ersten Geburtstag schenkte er mir eine Puppe. Sie bekam den Namen Carmenita, hat all meine vielen Umzüge mitgemacht und liegt jetzt leicht ramponiert in meinem Schlafzimmerschrank. Mein Onkel war Möbeltischler und als wir uns zum letzten Mal gesehen haben, schenkte er mir ein selbstgemachtes, gar nicht so kleines Kästchen. Der Deckel ist eine feine Intarsienarbeit, innen gibt es einige Fächer und man kann es sogar abschließen. Onkelchen sagte damals ”als kleine Erinnerung an mich” ….
Mein anderer Onkel ist vorigen Monat 90 Jahre alt geworden. Obwohl wir uns schon lange nicht mehr gesehen haben, haben wir immer noch telefonischen Kontakt. Ab und zu schicke ich auch mal eine Karte oder Brief. Er wohnt inzwischen in einem Seniorenheim ganz in der Nähe seiner Tochter. Schön, daß er noch so fit ist und es ihm dort gefällt.
by sabine @10.07.2024, 04:18

Meine Patentante... war eine ganz eine Liebe... herzlich und sehr hübsch. Da sie eine Geschäftsfrau war hatte sie natürlich sehr wenig Zeit... zudem hatte sie auch mehrere Patenkinder. Da sie auch weiter weg gewohnt hat... habe ich sie leider nur sehr selten gesehen.
Ich bekam die größten Allerheiligenstriezel... lange Zeit waren sie größer als ich... und immer sehr schöne Geschenke.
Leider wurde sie nicht alt. Als ich mit 16 nach Graz zur Krankenschwesternvorschule kam... lag sie auf der Gyn mit Krebs... und ist dort auch gestorben... und schaut jetzt als Engerl herunter.
by Lina @10.07.2024, 01:33

Oh weia, an sie denke ich gar nicht gerne.
Ich wohnte in Baden-Württemberg und machte mit meiner Mutter in ihrer Heimatstadt Innsbruck Sommerferien. In diesen Sommerferien erlebte ich ein paar Mal diese Patentante. Sie hatte noch ein anderes österreichisches Patenkind, das hat sie vergöttert und diesem Patenkind alles mögliche in den Hintern geschoben.
Mit mir ist sie in diesen Ferien ein einziges Mal alleine in ein Café gegangen und hat mir eine Kette mit meinem Sternzeichen gegeben mit den Worten ungefähr "du sollst auch was haben". Das war das einzige, und dieses Treffen lief auch ziemlich kühl ab, sie zeigte kein Interesse an mir. Seitdem habe ich nie wieder was von ihr gehört, bestimmt ist sie schon gestorben, aber diese Göre, ihr anderes Patenkind lebt leider sicher glücklich im Überfluss, so wie sie als Kind überhäuft wurde.
by Katharina @10.07.2024, 00:59

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