Kommentare zu «erinnerung091001»

Die fĂŒr mich prĂ€gendste Silvsterfeier war damals Mitte der 80-er Jahre, wo wir mit den Eltern einer Freundin gefeiert hatten.
Ihre Großeltern hatten uns alle zu sich eingeladen, und da sie im neuen Jahr ihr Wohnzimmer neu tapezieren wollten, durften wir alle ihre Wohnzimmertapete mit SprĂŒchen und Malereien zum Jahreswechsel versehen.
Das war wirklich ein einmaliges und unvergessliches Silvester.

Paulette
by Paulette @12.01.2010, 16:47

hallo
wenn du mich liest
und lust hast zu schreiben
ich werde es lesen werde antworten
vielleicht hast du ein thema
oder ĂŒber Engel ĂŒber kunst
egal
etwas spontanes
trau dich
doch es sollte immer
lichtvoll sein
etwas was dich/ mich erhebt
nicht runterzieht ok
auf dann liebe/r
unbekannte/r
AFV
by annely @10.01.2010, 18:18

Silvester 1994. Wegen des angekĂŒndigten Schneefalls fuhren wir, mein Mann und ich, schon an diesem Tag aus dem wunderschönen Sauerland, wo mein Sohn seit 1983 mittlerweile mit Familie wohnt, nach Hause ins Rheinland. Mein Mann hatte "Urlaub" ĂŒber die Feiertage aus der Klinik nach der 2. Chemotherapie. Sein grĂ¶ĂŸter Wunsch war diese Fahrt ins Sauerland, obwohl es mit dem eigenen Wagen anstrengend fĂŒr ihn war. Zu Hause angekommen, ging es ihm nicht sehr gut und den Jahreswechsel verbrachten wir in gedrĂŒckter Stimmung. Ende 1994 waren kurz hintereinander mein Bruder und mein Schwager gestorben, aber uns hatte der Arzt Hoffnung auf eine vollstĂ€ndige Heilung gemacht. Das brachte ich meinem Mann gegenĂŒber zum Ausdruck, als die Glocken das neue Jahr einlĂ€uteten. Er meinte: "Man hat uns zwar Hoffnung gemacht, aber ich bin trotzdem skeptisch." Am 5. Januar verließ mein Mann unsere Wohnung ohne RĂŒckkehr. Er starb am 29. Januar. Seitdem kann ich die Neujahrsnacht nicht mehr daheim in unserer Wohnung verbringen. Diese Erinnerung stimmt mich zu traurig.
by Maria @10.01.2010, 14:38

Mein Vati wurde Zwischenfest, im schlimmen Winter 1978, in eine weit entfernte Klinik nach Halberstadt eingewiesen. Ich sehe seine weiten, traurigen, blauen Augen heute noch, ohne was zu sagen, war es uns beiden klar, wir sahen uns zum letzten Mal.
Er verstarb in der Nacht vom 1. zum 2. Januar. -
Keiner von uns konnte wegen dem Schneekaos bei ihm sein, er starb - allein.
by marion hertzberg @09.01.2010, 22:33

Silvester 2009 !!!!

Habe eine liebe Freundin nach 30 Jahren mit Hilfe des Internet in America wieder gefunden! Es war auch noch ihr Geburtstag. Nun mĂŒssen wir all die Jahre aufarbeiten. TĂ€gliche mails sind ein MUSS. Das war ein großes Geschenk!
by Ullibo @09.01.2010, 21:06

Silvester 1992
Mein Vati war im August ĂŒberraschend verstorben und Mutti saß einsam zuhause. Wir haben sie besucht. War ein sehr trauriges Silvester.

Silvester 1997
Unsere Tochter ist September 97 ausgezogen, um in Erlangen zu studieren und verbringt Silvester zum 1. Mal nicht mit uns. Der PLatz am Tisch beim Fondue ist leer - sie fehlt uns ....
by Freya @07.01.2010, 12:56

Silvester 1979
Ich machte damals meinen MilitĂ€rdienst. In jener Nacht musste ich Wache schieben an einem Atomkraftwerk. Damals wurden landesweit Atentate befĂŒrchtet. Es herschte ĂŒberhöhte Alarmbereitschaft. Bei etwa minus 25 ° Celsius mussten wir patrouilleren. FĂŒr mich war es damals besonders aufregend, das wir unsere Waffen mit scharfer Munition geladen hatten. Und unsere Offiziere suggerierten uns, das quasi hinter jedem Strauch ein potenzieller Feind sein könnte. Jedesmal wenn sich ein Fahrzeug nĂ€herte, beschlich mich ein mulmiges GefĂŒhl.

2003

wurde ich Nachts von einem Nachbarn mit seeeehr lauter Musik belÀstigt, ja regelrecht terrorisiert und meines Schlafs beraubt.
Er wollte nur, das ich in seine Wohnung komme, um mit ihm Silvester zu feiern.
Dazu stellte er seine Stereoanlage auf volle LautstÀrke und trank einen Wisky nach dem anderen.
Ich wollte jedoch allein in meiner Wohnung feiern. Alle 5 min klopfte ich an seine TĂŒre und bat ihn darum, doch bitte die Musik viel leiser zu stellen. Doch er reagierte ĂŒberhaupt nicht darauf.
by Egon aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens @07.01.2010, 10:49

Silvester 1970 - mit meinem Sohn (geb. am 22.12.) aus dem Krankenhaus gekommen :)))

Silvester 1999 - traurig, meine Mama war am 17. 12. gestorben... :(

Silvester 2005 - bei einem lieben Freund, einem HobbyjĂ€ger, .... Nachmittags bis ca. 18 Uhr auf dem Hochstand gesessen und nach Rehen Ausschau gehalten, dann heim, gemĂŒtliches KnĂ€ckerchen im Ofen und gemĂŒtliches Essen mit Freunden...

Silvester 2009 - gemĂŒtlich, und selten froh und optimistisch gestimmt mit meinem Schatz... :))))

Liebe GrĂŒĂŸe

Erika (Heide)
by Erika (Heide) @07.01.2010, 01:31

Oh ja, die Silvesternacht von 1978. Gegen Mittag hatte ich einen argen Skiunfall, an einem "Minihang" fĂŒr Familien am Rande unserer Kleinstadt. Die Töchter, noch Kinder, ein Nachbarjunge waren mit. Wir wollten mit unseren Kindern zu Hause feiern. Erster Schnee, verlockend. Doch mein Sturz hat mein Leben verĂ€ndert. Ich hĂ€tte allein nicht aufstehen können, wĂ€re erfroren. (TibiakopftrĂŒmmerfraktur, BĂ€nderriss, Meniskenriss am rechten Bein). Doch das wusste ich zu der Zeit noch nicht. Ein Privatauto (wir hatten noch keines) hat mich ins Krankenhaus unserer Stadt gefahren. Da war gerade Schichtwechsel. Kein Arzt, kein Röntgenassistent da. Eine Krankenschwester konnte mir nicht mehr als eine Schmerztablette geben und die Überweisung ins Kreiskrankenhaus Sebnitz veranlassen. Dort hatte der damalige Chefarzt der Chirurgie Dienst. Bis auf den Röntgentisch zu kommen, das war ein Kraftakt. Wieder herunter, auf die Trage, das habe ich nur mit Hilfe der Schwestern geschafft. SpĂ€ter kam dieser Arzt und sagte, mein Knie sei sehr kompliziert gebrochen, er mĂŒsse unter Narkose eingipsen. Ich bat, meinen Mann anzurufen, denn ich dachte, in guten HĂ€nden zu sein. WĂ€hrend der Narkose ging der Strom weg. Es war Stromabschaltung, Stromausfall in der gesamten DDR. Die meisten Menschen, die damals nicht gerade kleine Kinder waren, erinnern sich an diese Silvesternacht. Als ich erwachte, sah ich Gestalten in weißen GewĂ€ndern, Kerzen. Ich dachte, im Himmel zu sein. Wirklich! Doch es waren die Schwestern. Ich lag im Korridor der MĂ€nnerstation. Kein Fahrstuhl ging. Das Krankenhaus hatte kein Notstromaggreagat. Es wurden Kerzen aufgestellt. Zwischendurch gab es mal kurz Strom. Ich wurde irgendwie in ein Zimmer gebracht. Mein Bein war von oben bis zum Knöchel eingegipst. Am Neujahrstag sah ich eine gelbe Spur unter dem Bein, auf dem Laken, fragte aber nur die Schwester, was das sei. "Nichts weiter..." war die Antwort. Am 2.Januar erst wurde ich in einem holprigen Krankenwagen nach Dresden in die Klinik mit einer Unfallchirurgie gebracht, Fahrtdauer etwa 4 Std. (unter normalen UmstĂ€nden 1 Std.), denn, es wurden noch andere Patienten eingeladen. Die Ärzte in Dresden waren entsetzt, als sie den Gips aufgeschnitten hatten. Der TrĂŒmmerbruch hatte versucht, sich unter der GipshĂŒlle "auszubreiten", anzuschwellen, aber das ging ja nicht. Die Haut war schon nicht mehr da. Die gelbe Spur im Sebnitzer Krankenhaus war Eiter gewesen. Ich bekam einen Streckverband (Nagel in die Ferse), jeden Tag wurde die Haut behandelt. Es war nahe am "Brand" (ich weiß nicht, wie die medizinische Bezeichnung heißt). "Richtig da" war ich tagelang nicht. Am 27. Januar konnte ich dann, unter starken "Chemiekeulen" operiert werden. Blieb bis Februar im Krankenhaus und bekam von dem strengen Winter kaum etwas mit. Die Inseln RĂŒgen und Usedom waren vom Festland abgeschnitten. Im MĂ€rz kam ich in die orthopĂ€dische Klinik, nur 10 km von unserer Kleinstadt entfernt. Dort blieb ich bis September. Oh, diesen Silvestertag vergesse ich nicht. Wenn es irgendwie die Rede darauf gibt, wissen die meisten Menschen, wo sie gefeiert haben, was passiert ist, wie sie bleiben mussten oder nach Hause gekommen sind. Ja, und 1980 haben uns Bekannte eingeladen, in ihrer Silvesterrunde mit zufeiern, vier Paare sind wir nun, lĂ€ngst Freunde. Reihum wird in der Wohnung festlich Silvester begangen. In diesem Jahr habe ich wieder mal an den Unfall denken mĂŒssen, aber manche Jahre waren die schlimmen Gedanken weg. Wir sind den drei Ehepaaren von Herzen dankbar, dass sie uns in ihre, inzwischen so richtig "unsere" Silvesterrunde, aufgenommen haben.

Entschuldigt bitte, dass ich so ausfĂŒhrlich geworden bin. Ich wĂŒnsche allen, dass sie ein gutes, frohes Neues Jahr haben, möglichst nicht ins Krankenhaus mĂŒssen und grĂŒĂŸe alle Skifahrer(innen), die noch immer Freude an diesem Sport haben.

Karla aus Ostsachsen
by Karla aus Ostsachsen @06.01.2010, 19:51

die Silvesternacht 1988 - unvergesslich

da habe ich meine liebe Tochter entbunden und ihre Geburtstagsfeiern sind jedes Jahr etwas ganz besonderes.

liebe GrĂŒĂŸe
by Jacqueline @06.01.2010, 14:03

An die Jahreszahl kann ich mich nicht mehr erinnern, war zwischen 1975-1979. Auf jeden Fall war diese Silvesternacht schneereich und begann/verlief so:
Meine Freundin und ich waren bei "Neureichs Erben" (Namen vergessen) mit anderen Freunden eingeladen. Im Sommer hatten wir schon riesigen Spaß im und am Swimmingpool. Neureichs haben ein Anwesen, wie ich es bis dato nur aus Filmen kannte, incl. Personal.

Bereits am Silvestermorgen begann es zu schneien und es sollte in diesem Jahr nicht mehr enden. Die Busfahrt zu meiner Freundin dauerte bei normalen WitterungsverhÀltnissen mit 2mal umsteigen 1 1/2 Stunden.

Auf meinem Weg zur nĂ€chsten Stadt fielen erstmal 3 Busse aus. Irgendwann fuhr wieder einer, der Anschlussbus dann wieder nicht. Geschlagene 5 Stunden spĂ€ter stand ich bei meiner Freundin auf der Matte. Es fuhr kein Bus mehr und die Taxizentrale wusste: "Bei dem Wetter kommt kein Auto den HĂŒgel hoch".

Meine Freundin und ich stapften also durch den Schnee zu Neureichs. Dazu benötigten wir noch 2 Stunden, denn der Schnee lag mittlerweile kniehoch und wanderte mehr und mehr in unsere Stiefel. Beine, FĂŒĂŸe und HĂ€nde waren eiskalt und nass.
Mit unserem Mantelfutter fegten wir in ca. 40 cm Höhe unsere Spuren im Schnee wieder glatt. Wir fĂŒhlten uns, als wĂ€ren wir unterhalb der Taille komplett zugefroren.
Einige unserer Freunde hielten am HĂŒgel nach uns Ausschau, kamen uns entgegen (sie waren besorgt, gab ja noch kein Handy und Telefonzellen haben wir nicht gesehen) und trugen unser ÜbernachtungsgepĂ€ck ins Haus.

Uns blieben noch 45 Minuten um das neue Jahr zu begrĂŒĂŸen, davon verbrachten
wir 35 Minuten in der riesigen Badewanne.
Danach ging es uns wieder gut. Das neue Jahr konnte kommen!
by Elke R. @02.01.2010, 20:21

1988/89
Ich stehe auf meinen eigenen Beinen, habe selbst fĂŒr Silvester eingekauft, ich kann mich bei vielen Freunden bedanken.

Es ist erst ein !! Jahr her, dass ich nicht mehr wußte, wie geht es fĂŒr dich weiter ??????
Weihnachten 1987, genau der 25.12., ich kann nicht mehr aufstehen, stehen, gehen und es gibt nur eine Möglichkeit, ĂŒber Weihnachten, Silvester, Neujahr ins Krankenhaus und anschließend zur Anschlußheilbehandlung auf Reha.
9 Monate bin ich, eigentlich ein bayerisches MĂ€del "heimatnah" im Saarland untergebracht, mein Vermieter "hĂ€lt" mir die Wohnung frei, obwohl ich noch nicht weiß, wie ich ohne Aufzug auf einen Faltfahrer angewiesen, in den zweiten Stock eines Altbaues kommen soll. W., ein guter Freund, "Entenfreund", fĂ€hrt mich mit meinem roten Automobil die vielen Kilometer.
Mein Ziel: Erst "nach Hause" zu gehen, wenn ich die zwei Stufen beim Metzger allein und ohne Hilfe hoch komme.

Die Kontakte von damals sind "kleiner" geworden.
Ich habe "gekĂ€mpft", es gab in all den Jahren "Auf und Ab", aber der Spruch "vor allem Gesundheit" hat jedes Jahr fĂŒr mich "GĂ€nsehaut-Feeling", denn auch nach der "Silberhochzeit" mit meiner Erkrankung, zwei gesunden Kindern, einer Arbeit, die mir Spaß macht, echt guten Freunden, weiß ich "mein Schutzengel" hat immer gut aufgepasst, besonders in Gestalt einer jungen Krankenschwester, die zu mir gesagt hat, es gibt immer einen "Lichtstrahl", und wenn es nur der einer Silvesterrakete ist.
1991 habe ich meinen "KĂ€fer" auf dem Arm und
1994 habe ich beide Arme "voll", denn mein "Fröschle" ist da.
1997 sitzen beide auf meinem Schoß und nur ein "inneres Strahlen" zeigt ihnen, dass ich mich mit ihnen freue.
Wenn ich vor zwei Tagen (2009) die Augen zumachte, sah ich noch die bunten Lichter und hörte noch das Lachen meiner GÀste (wie damals 88/89).
Ich konnte stehend "Lichtstrahlen" am Himmel sehen und der Sprache mÀchtig allen laut "ein gutes neues Jahr" zurufen.
by rose @02.01.2010, 19:21

Ich erinnere mich an Silvester 2006 ! Das erste an dem meine beste Freundin nicht mehr teil nahm . Sie starb kurz vor Weihnachten :-( ! Seitdem feiere ich nicht mehr so gerne ...
by Kerry @02.01.2010, 13:57

Es gibt mehrere, die mir lebhaft in Erinnerung sind.
Als ich das erste Mal bis Mitternacht aufbleiben durfte und dann doch wegen "Ungehorsams" ins Bett geschickt wurde. Immerhin hat sich meine Mutter dazu durchgerungen, mich kurz vor dem Jahreswechsel wieder ins Wohnzimmer zu lassen. Das hat dann aber auch nichts mehr gerettet.
Dann das erste Silvester nur mit Freunden, endlich erwachsen, frei und ausgelassen. Das muss so in den frĂŒhen Achzigern gewesen sein.
Und ein paar Jahre spĂ€ter ein wirklich trĂŒbseliger Jahreswechsel im eiskalten SĂŒden, mit einem frisch verliebten Paar und zwei frisch verlassenen MĂ€dels (eins davon ich) inmitten einer Horde Fremder auf einer lauten, langweiligen Party; und schon ein Jahr spĂ€ter das genaue Gegenteil: alle frisch verbandelt (auch ich!) an einer rauschenden Feier mit vielen Freunden und Bekannten in unserer WG.
Die erste Silvesternacht mit meinem spÀteren Mann - wunderschön.
Die erste Silvesternacht ohne ihn - befremdlich, doch es wurde eine ganz lustige Nacht mit sehr netten Menschen.
Die vergangene Silvesterfeier wird mir vermutlich auch in guter Erinnerung bleiben; von fremd auf mittendrin in weniger als einer Stunde, und erst noch ohne Kater ins neue Jahr gestartet. :-)

by Schneefee @01.01.2010, 22:08

Jaaaaaaa, ich habe auch ein Silvester an das ich mich sehr gerne erinnere.
In dem alten Fotostudio eines Freundes haben wir mit ganz vielen Menschen gefeiert, etwa 100.
In der KĂŒche, die zum Studio gehörte, kochten wir mit etwa sechs Leuten drei Tage lang orientialische Gerichte, die wir dann in Form einen großen Buffets aufbauten.
Unsere Feier nannten wir zweitausend und eine Nacht.
Es wurden riesengroße themengerechte Plakate an den WĂ€nden angebracht, ein Beduinenzelt wurde aufgebaut, Sitzkissen, Wasserpfeife und verschiedene andere Teile, die das orientalische Bild abrundeten, durften nicht fehlen.
90 % der GĂ€ste verkleideten sich wunschgemĂ€ĂŸ themenrecht,
selbst die Band (main GöGa) trugen orientalische GewÀnder und trugen eine Kufiya auf dem Kopf.
Zwei junge Frauen, die bei der Frankfurter Oper arbeiten,
zeigten uns wirklich wunderschöne TÀnze in traumhaften GewÀndern.

Heute noch sprechen wir von diesem gelungen Fest, was natĂŒrlich fast bis zum FrĂŒhstĂŒck am Neujahrstag dauerte.

Ich wĂŒnsche allen SeelenfĂ€rblern ein zufriedenes und gesundes 2010.
Eleonore
by Eleonore (Sambesi) @01.01.2010, 18:09

Ja, die gibt es!
Ich habe noch keinen Menschen gefunden, mit dem ich das Wissen um diese Nacht 1992 geteilt habe. Nicht in seiner KomplexitÀt und EmotionalitÀt.
Es ist einzig meine Erinnerung und das Gros steht in meinem Tagebuch.
NatĂŒrlich wissen einige wenige Menschen davon, aber nur das, was man nicht veschweigen konnte.
Das Schweigen belastet mich im Moment nicht, im Gegenteil, es fĂŒhlt sich an, als bewahre ich Etwas, das sehr kostbar ist.
Und ich weiss nicht, aber in diesem Jahr an Silvester habe ich wohl das erste Mal keinen "stillen RĂŒckblick" darauf gehabt. Jedenfalls nicht bewusst, denn erst hier im Lichtblick kam das "ach stimmt".
Und zur Jahrtausendwende wurde ich ins KH eingeliefert, da ich in Folge einer spastischen Bronchitis so sehr in Atemnot kam, dass ich Sauerstoff bekommen musste und hohe Dosen Cortison, ich meine, sogar intravenös.
Meine ganze Familie war bei mir zu Gast , nur ich schlief "auswÀrts", 10 Tage lang - aber das war kein "prÀgendes" Silvester, ich war krank, das kommt vor.
by Viola @01.01.2010, 16:00

Ohja,ich erinnere mich eigentlich gerne an diese SilvesternÀchte.
Bei meinen Eltern wurde immer viel gefeiert u das war so schön.

Aber einmal,habe ich nur mit meiner Freundin alleine gefeiert!.
Das ist schon 43 J her!
Wir hatten uns eine Flasche Bohls blau gekauft!
Die haben wir 2 alleine ausgetrunken.
Ich als Nichttrinkerin.Ohweh!
Mir ging es am anderen Tag so schlecht,das ich sterben wollte *lach*
Nieeeeeeeeeeeeeee wieder,habe ich Alkohol getrunken!
Ich war es garnicht gewöhnt,Alkohol zu trinken.
Meine Freundin,trank gerne mal was,da zu Hause auch viel Alkohol getrunken wurde!
Ihr ging es ganz gut,aber ich ,neeeeeeeeeeeee,nie wieder so viel Alkohol.
by Silvi @01.01.2010, 14:21

Ja, die Sylvesternacht zum Jahrtausendwechsel. Die war wie verzaubert. Da waren wir in Smaland in Schweden, alles war mĂ€rchenhaft und jungfrĂ€ulich eingeschneit, die kleinen rotweißen HĂ€uschen sahen aus wie kleine HexenhĂ€uschen und man fĂŒhlte sich wie Michel aus Lönneberga - alles war so still - so friedlich - so wunderschön....
by funny @01.01.2010, 12:57

ja, mein verlobung mit mein Mann am 31.12.1977 und dass ich mit ihm nicht sprechen könnte wegen der fremde Sprache ;-((
by chantal @01.01.2010, 12:26

Ich weiß nicht mehr, welches Jahr es war - irgendwann Anfang der 90er auf jeden Fall.

Wir - mein damaliger Ehemann und ich - waren auf einer Party mit einigen befreundeten PĂ€rchen. Die Party empfand ich als totlangweilig, ich hatte schlechte Laune und hielt widerwillig bis kurz nach Mitternacht durch. Mein Ex war wie bei jeder Party sturzbetrunken und ich musste nach Hause fahren.

Seitdem habe ich nie wieder eine Silvesterparty gefeiert und mich schon gar nicht dem Zwang ausgesetzt, bis Mitternacht durchzuhalten. Ich habe sogar schon öfters Silvester verschlafen.

Seit einigen Jahren hat es sich etabliert, dass wir Silvester in der Familie Raclette essen - ohne Zwang zum Durchhalten. So war es auch gestern - wir waren kurz vor Mitternacht zuhause und das Feuerwerk habe ich mir - schon im Schlafanzug - von der oberen Etage aus dem Fenster aus betrachtet.
by @01.01.2010, 12:18

Als ich frisch verliebt war und getrennt von meinem Liebsten (mittlerweile Mann) bei lieben Freunden gefeiert habe, habe ich den Abend sehr schmerzvoll sehnsuechtig verbracht. Ich waere am liebsten in den naechsten Zug zu ihm (der bei seinen Eltern war, die mich aber noch nicht kannten) gestiegen ... Seither haben wir Silvester gemeinsam gefeiert.
by Laura @01.01.2010, 10:32

Den Jahreswechsel 1999/2000 hab ich mit meinem kranken Sohn zu Hause verbracht und festgestellt, dass ich es sehr angenehm empfunden habe, am 1. Januar ausgeschlafen und fit zu sein, da ich nichts getrunken habe und ausreichend Schlaf bekommen habe, was sonst nicht unbedingt der Fall war, weil man mit kleinen Kindern nicht ausschlafen kann, manchmal mit großen nicht...da ich einen leichten Schlaf habe und wenn ich dann mal wach bin, muß ich aufstehen.
by urmel @01.01.2010, 10:18

Ein gutes Neues Jahr wĂŒnsche ich allen!
In diesem Jahr werde ich 59 und es war die vergangene Silvesternacht wirklich die erste, die ich ganz alleine verbracht habe. Das hatte ich noch nie. Es hat sich aber nicht schlecht angefĂŒhlt.
by Erika @01.01.2010, 09:58

Guten Morgen und ich wĂŒnsche Allen ein frohes neues Jahr!

Ich hatte mal ein Silvester der etwas anderen Art im Jahre 1999 / 2000. Damals habe ich in einem Hotelgarten, in einem nordindischem StÀdchen, nahe zur Grenze nach Nepal, gefeiert und durfte am 1. Januar wieder nach Nepal einreisen.
Abends sind wir dann in Kathmandu, bei meiner damaligen Familie eingetroffen.
LG Sabine
by @01.01.2010, 08:43

1999/2000 war ich mit meiner Tochter und ihrem Freund in Schweden bei meiner Schwester. Erst wurde ihr Freund krank mit hoch Fieber, dann meine Tochter. Als wir endlich wieder zuhause waren, hab ich noch eingekauft und den Arzt fĂŒr meine Tochter bestellt, danach lag ich flach.
by Marga @01.01.2010, 07:44

Silvester-Anekdote:
unsere Nachbarin war im Krankenhaus, wir haben den Nachbarn gefragt Silvester mit uns zu verbringen. Sohn, 4 Jahre,wollte unbedingt auch dabei sein und hatte auch ausnahmsweise mal eine Nachmittagsruhe eingelegt. Nachdem wir gemĂŒtlich Fondue gemacht und "Dinner for One" gesehen hatten, haben wir noch eine ganze Zeit gespielt, bis Junior - um 20 vor 12 - gĂ€hnend fragte: "Darf ich jetzt endlich ins Bett gehen?" Das ist eine Turbo-Veranstaltung geworden, der Kurze schlief schon fast bevor er lag, Göga hatte die GlĂ€ser und den Sekt parat, und wir konnten pĂŒnktlich um 12 auf das neue Jahr anstossen.
by Birgit W. @01.01.2010, 02:41

Ja! Silvester 1985/ 1986 war ich auf einer Kurzfreizeit und dort habe ich einen jungen Mann nÀher kennengelernt. Genau ein Jahr spÀter haben wir uns an Silvester verlobt. Seit Oktober 1987 sind wir verheiratet. 1990 habe ich die Silvesternacht verschlafen- da habe ich vormittags unser zweites Kind ( unsere Tochter Mirjam) zur Welt gebracht, nachdem sie 3 Wochen auf sich warten hat lassen.
by Andrea R @01.01.2010, 01:48

Ein Silvester ist mir sehr in Erinnerung: ich war 20, frisch verliebt und wir verbrachten den Abend in den Bergen auf einer HĂŒtte. Um 23h machten wir einen Waldspaziergang und ich glaub ziemlich genau um Mitternacht zog eine wunderschöne Sternschnuppe ĂŒber den Himmel(kein Feuerwerk!!!)!! Es war ein magischer Augenblick, den wir eng aneinander geschmiegt genossen. Das werde ich wohl nie vergessen.....
Euch allen ein wunderbares neues Jahrzehnt!
by ully @01.01.2010, 01:28

Ich war erst 17 Jahre alt und wohnte natĂŒrlich noch zu Hause bei meiner Mutter. Mein Vater war vor 4 Jahren gestorben. Meine Geschwister waren schon alle ausgezogen, und meine Mutter ist zur Geburt ihres ersten Enkelkindes zur Familie meiner Schwester gefahren. Ich war ganz allein zu Hause und fand es wunderbar. Ich habe am Silvesterabend an der uralten NĂ€hmaschine meiner Großmutter gesessen und mir ein Kleid genĂ€ht, eins meiner ersten, in dem die Ärmel noch nicht so richtig saßen. Sonst war nichts los. Ich habe mir Tee gekocht, anderes Trinkbares hatten wir nicht zu Hause. Um Mitternacht habe ich zum Himmel geschaut, damals in 1961 gab es noch nicht so viel Feuerwerk wie heute. Auch dieser Nacht wohnte ein ganz besonderer Zauber inne. Ich habe diese besondere Einsamkeit so richtig genossen, weil ich vorher so selten allein sein konnte in dieser Wohnung voll Geschwister ohne eigenes Zimmer. Ich hatte so viel unausgesprochene WĂŒnsche und SehnsĂŒchte in dieser Nacht. Und im kommenden Jahr habe ich mich verliebt in den Mann, mit dem ich noch heute verheiratet bin.
by Xenophora @01.01.2010, 00:58

Es gab einige "heiße" SilvesternĂ€chte in denen ich arbeiten durfte ;-)) In der Lehre mußten wir MĂ€dels uns mal als Kaminkehrer verkleiden mit KleeblĂ€ttern auf den Backen und den GĂ€sten verzierte Krapfen anbieten... das war eine lustige Nacht - und eine kurze... Gegen 2 Uhr hatten wir feierabend und um 6 Uhr mußte ich schon wieder im FrĂŒhstĂŒcksservice arbeiten...

Und vor 11 Jahren trug ich ganz stolz meinen dicken Babybauch umher und war sehr glĂŒcklich, daß mein Baby nicht zum Entbindungstermin am 24.12.98 zur Welt kam... Um Mitternacht meinte ich noch... ach, das dauert noch, das ziehen wir schon noch ein bißchen raus.... Um 5 Uhr morgens gings los und am 01.01.99 um 11:19 tat mein putzmunteres, kerngesundes Töchterlein ihren ersten Schrei!
by @01.01.2010, 00:56

Silvesternacht 1978 auf 1979; da war ich mit meinem Ă€ltesten Sohn schwanger.. es schneite vom Himmel hoch.. mein Mann und ich sind mit unserem Hund spazieren gegangen... duch den Schnee der leise fiel sind wir gegangen und gegangen und haben ganz die Zeit vergessen ... bis wir dann um Mitternacht die Silvesterknaller gesehen haben.. so haben wir uns dann im Wiesental am Bach stehend ein frohes neues Jahr gewĂŒnscht und ein gesundes Kind haben wir uns gewĂŒnscht ... das war soo romatisch und emotional ... daran erinnere ich mich gerne zurĂŒck ...
im Februar wurde dann Daniel geboren .. ein gesundes und fröhliches Kind...

allen einen guten Rutsch und Gesundheit, Frohsinn und nur das Beste fĂŒr 2010
by Bea @31.12.2009, 23:08

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