Kommentare zu «kb20260611»

Autos raten auf der Autobahn und nach farbigen Autos gucken wenn eine Farbe vorgegeben war.
by @12.06.2026, 14:16

für mich gabs seinerzeit fast überall fix und foxi hefte
für unsere kinder lagen überall bögen zum ausmalen und filzstifte bereit
und fürs enkelkind hab ich ein ausmalheft und stifte und drillitze und was zum vorlesen dabei - oft bringt sie sich auch selbst was mit
ich hab heute immer eine socke dabei - ich hab schon einige paare in wartezimmern und an krankenhausbetten gestrickt
das hilft mir wartezeiten ruhig zu ertragen - ist ja egal wo ich sitze und stricke
und es ergibt sich oft ein nettes gepräch während sonst die meisten finster vor sich hinschauen
by @11.06.2026, 22:03

Fingerspiele und ich sehe was, was du nicht siehts
by @11.06.2026, 20:08

Ein interessantes Spiel, liebe Birgit.

Ich hatte immer kleine Geschichtenbücher mit und ein kleines Malheft und ein paar Buntstifte. So haben wir jede Wartezeit gut überstanden.
by @11.06.2026, 20:05

das finde ich toll, das sch.....spiel macht sicher großen spaß. das merke ich mir, wenn nächsten monat die enkel wieder hier sind in den ferien. auf die fotos freue ich mich auch schon.
ich hatte für kinder und enkel immer im rucksack einige pixiebücher, die liebten sie, so haben wir die zeit rumgebracht- mit vorlesen.
als sie ein bisschen größer waren, hatten wir immer block und farben dabei, dann wurde fleißig gezeichnet.
im auto wurde geraten, welche farbe das nächste auto hat, das uns überholt (oder entgegenkommt, welche buchstaben die autokennzeichen haben werden, welche automarke kommen wird.
by @11.06.2026, 13:17

Das Spiel mit den Würfeln kenne ich gar nicht, eine gute Idee. Als Rollenspieler von Pen und Paper Rollenspielen, habe ich einiger Würfel mit mehr als 6Seiten.
Mit den Kindern haben wir meistens "Ich sehe was, was du nicht siehst" gespielt oder Koffer packen. Teilweise mit Aktivitäten statt Dingen, also eine Aufzählung was man alles im Urlaub machen würde. Oder andere Wortspiele. Im Wartezimmer wurden aber meistens die Bücher gelesen. oder mal ein Kartenspiel Quartett oder so. Ich selbst hab im Restaurant als Kind gerne einen Turm mit diesen Bierdeckel/Untersetzern gebaut.
by @11.06.2026, 11:52

Interessante Würfel, liebe Birgit. Ich bin auch auf die "erwürfelten" Bilder gespannt.

Wartezeiten überbrücken - Autofahrten gestalten ist ein Thema, das seit vielen Jahren durch die Enkel wieder aktuell ist. In Grunde wiederholt sich all das, was ich mit meinen eigenen Kindern praktiziert habe.
Je nach Alter spielen wir unterschiedliche Wort- oder Singspiele beim Autofahren. Das geht sogar soweit, dass Lieder ganz spontan erfunden werden. Ansonsten werden auch Autokennzeichen (z.B. mit Doppelbuchstaben oder -zahlen oder einer bestimmten Zahl) erfassen oder Rätsel (Begriffe aufgrund von Beschreibung mit Adjektiven) gespielt.
Sehr beliebt sit auch "Ich seh' etwas was du nicht siehst" im Wartezimmer (manchmal bin ich in Arztbesuche involviert, z.B. um den kleinsten Enkel während der Behandlung meiner Tochter zu beschäftigen), auf Bahnhöfen, während der Auto-, bzw. Bahnfahrt, etc.
Ich habe auch eine Spieletasche mit kleinen Mitbringspielen und Bilderbüchern.
Gerne nehme ich auch die Hosentaschenbücher (Miniausgaben von regulären Bilderbüchern - aber keine Pixibücher).
Wichtig ist mir aber, dass die Kinder sich auch selbst beschäftigen und nicht ständig bespielt und bespaßt werden müssen. Warten können ist auch ein Lernprozess und auch Langeweile darf sein, sie birgt die Chance für neue Spielideen.
by @11.06.2026, 09:42

Ihr Lieben, ich habe weder Kinder, noch Enkelkinder. Aber ich erinnere mich daran, dass wir, Papi, Mami und Juttata auf den Ferienfahrten die Städte auf den Nummernschildern der vorausfahrenden Autos identifiziert oder Wörter daraus gebildet haben. Z.B. NOM = Nimm Oma mit (Northeim) oder EIN WIZ OHA (Einbeck, Witzenhausen + Osterode).
Auch heute mache ich das noch gerne auf langen Fahrten.
by @11.06.2026, 09:24

"Wörterschlange" - einer sagt ein Wort und der Nächste muss ein Wort mit dem letzten Buchstaben des ersten Wortes finden. Es darf sich nicht wiederholen.
"Ich sehe was..."
Beim Auto fahren: Kennzeichen raten oder einen Satz mit den Buchstaben der Kennzeichen bilden. Bestimmte Automarken finden und zählen.
"Teekesselchen" einer denkt sich ein Wort aus, welches 2 oder mehr Bedeutungen hat und die anderen müssen durch geschicktes Fragen das Wort finden (z.B. Blatt)
Während Autofahrten wurde auch viel gesungen. - Einer summt eine Melodie, die anderen müssen das Lied erraten.
by @11.06.2026, 08:24

Entweder wir hatten so Schiebebilder mit Texten dabei, oder ein kleines Köfferlein wo so alles diverse drinn war, u.a. ein zusammen gefaltetes Spiel, wenn Tagesausflug,
meistens auch Kugelspiel dabei, Ping Pong und Kasettenrekorder mit Kinderliedern oder Rolf Zuckowski oder die kl. Raupe Erzählung...und die begehrten Peter Lustig Geschichten, man lernt da viel dazu, wir liebten ihn, auch ich.
by @11.06.2026, 08:09

Wartezeiten haben wir immer mit Bilderbüchern gefüllt. Unsere Kinderärztin hatte viele Wimmelbildbücher im Wartezimmer liegen. Und manchmal war die Wartezeit zu kurz, da durfte er das Buch mit ins Behandlungszimmer nehmen und war so noch die Weile abgelenkt, solane ich mit der Ärztin sprach. Und egal, was der Grund für den Kinderarztbesuch war, die einzigen Tränen gabs immer, wenn wir das Buch zurück ins Wartezimmer legten.
Im Restaurant oder bei anderen Gelegenheiten mit Tisch hatten wir einen kleinen Koffer, der dann auch als Spieltisch fungierte. Lange Autofahrten machten wir erst, als er 6 Jahre alt war, da kamen dann die Kasetten ins Autoradio. Rolf Zuckowski oder der Kinderchor "Flohhaufen" erleichterten und bereicherten viele Fahrten. So lernte er schnell richtig singen und konnte sich alle Texte merken.
by @11.06.2026, 07:56

... das ist ja mal eine tolle Idee... solche Würfel habe ich auchnochnie gesehen -
ich bin schon sehr auf die Fotos gespannt!
Bei uns wurden oft kleine Geschichten vorgelesen - es gibt da solche Mini-Büchlein. Oder kleine Malhefte waren auch dabei. Oder eben Rätselraten.
by @11.06.2026, 06:21

Ich kann mich nicht erinnern, dass es bei meiner Tochter und auch bei meinen Enkeln, ein Wartezeitenspiel gab.
Im Restaurant ging meine Tochter regelmäßig auf Erkundungstour, als erste Station war immer die WC-Anlage am interessantesten, dann der Außenbereich mit Garten, wenn es einen gab. Mit den Enkeln sind wir meistens in ein bestimmtes Lokal gegangen, denn die hatten einen eigenen Kinderspielraum.
Beim Arzt gibt es eine Spielecke, wobei ich mit den Enkeln GsD nie zum Arzt musste, sie waren ja nur in den Ferien bei mir.
Bei den Autofahrten haben sie entweder geschlafen, sich gegenseitig beschäftigt oder einfach nur aus dem Fenster geschaut. Es war ihnen jedenfalls nie langweilig.
by @11.06.2026, 06:16

Wir spielen oft zur Überbrückung " Ich seh was, was Du nicht siehst". Das dann aber nur mit Kopf bewegen und Augen". Das heisst, nicht aufstehen und irgendwas im Raum, sondern nur das, was man sehen kann, wenn nur der Kopf hin und her gedreht werden kann. Oben und unten gilt nicht.
Und wir packen sehr oft einen Koffer, da sind die Enkelin und ich die Besten. Der Enkelsohn klinkt sich irgendwann aus und hilft uns dann mit irgendwelchen Handzeichen. Das ist zwar nicht ganz Regel konform, zeigt mir aber, dass er sich dennoch die Reihenfolge merkt, es ist 7hm scheinbar nicht bewußt. Aber er ist ja auch gerade erst sechs.
Das mit dem Würfel ist eine richtig gute Idee, den stecke ich in meine Tasche und da wird er für alle Zeit bleiben, damit ich ihn im Notfall dabei habe.
by @11.06.2026, 06:09

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