Kommentare zu «kb20260702»

Diese Fotos erinnern mich an russische Vororte, durch die ich auch gefahren bzw. gelaufen bin. Sie glichen den Fotos sehr, waren aber noch weiter östlich. Nur die großen SUV waren noch nicht da.
by Sywe @02.07.2026, 20:04

Jedes Haus eine kleine Festung mit den Mauern davor.
Danke für den interessanten Einblick in eine fremde und entfernte Welt, wo doch auch ganz normale Menschen leben wie wir .
by Linerle @02.07.2026, 19:10

Ein interessanter Einblick in eine wohl ganz normale Vorort-Wohngegend in Russland. Ich habe gerade gelesen, dass Kasan die fünftgrößte Stadt Russlands und die größte Stadt an der Wolga ist.
Auffällig sind die "eingemauerten" Grundstücke und dass es keine Bürgersteige gibt. Es sind zwar Autos zu sehen, aber nirgendwo Menschen. Teilweise sind die Stromleitungen etwas abenteuerlich über den Straßen angebracht.
Was die Straßen an sich anbelangt: Die sehen hier bei uns im Ruhrgebiet oft ähnlich schlimm aus - Löcher, in katastrophalem Zustand, marode, nur notdürftig geflickt.
Danke fürs Zeigen - hier werde auch ich niemals hinkommen - und den Hinweis, dass auch hier Menschen wie du und ich leben:)...
by Anne @02.07.2026, 18:09

Interessant: unbefestigte Straßen, viele Mauern. Wie weit traut man dem Nachbarn?
Aber durchaus interessante Häuser.
Und wie geht solche Abschottung in den Hochhäusern?
by ErikaE @02.07.2026, 17:24

Eine hübsche Wohngegend mit schmucken Häusern aber desolaten Straßen, zumindest am Anfang der Bilderreihe. Und die Stromleitungen sind generell überirdisch.
by Juttinchen @02.07.2026, 12:29

Danke, es ist schön, auf diese Weise Gegenden zu sehen, von deren Existenz man bisher nicht die blasseste Ahnung hatte. Engelbert, Dein Kommentar dazu ist gut.
by EWA @02.07.2026, 11:17

Hier wohnen bestimmt keine armen Leute und mir fällt auf, dass vor jedem Haus eine Mauer hochgezogen ist, macht nachdenklich. Alte Strommasten, aber schön gepflegt alles. Diese Menschen sind bestimmt auch glücklich, Menschen wie du und ich.
by Maria @02.07.2026, 10:25

Plodopitomnik - Плодопитомник - Obstgarten. Wie schön.
Ein grüner Vorort mit einer westlich geprägten Bebauung. Das macht neugierig und es lohnt sich, mehr zu erfahren über Kasan. Auf einigen Fotos sind im Hintergrund Bauten zu sehen, die durchaus auf die Millionenstadt schließen lassen.
by elouise @02.07.2026, 09:16

wer wußte wo tartastan ist. ich nicht. sehr interessant hier durch die strasse zu laufen und sich alles anzusehen.
noch interessanter wäre es, innen schauen zu können und mit den leuten kontakt aufzunehmen um zu wissen, wie es ihnen geht. danke fürs zeigen, was mir auffällt, viele haben hohe zäune, die strom/telefonkabeln laufen noch auf hohen stützen.
einige strassenabschnitte sind recht nett, bei anderen müßte man die strasse asphaltieren. wahrscheinlich ist kein geld dafür da.
danke fürs zeigen!
by christine b @02.07.2026, 08:55

Fast alle wohnen hinter hohen Mauern.
by Margot @02.07.2026, 08:33

Sollte jemand Interesse an der Radtour nach Chine haben, so ist der Kalenderblattbericht von Engelbert von vor 17/18 Jahren immernoch zu lesen/sehen unter: http://www.seelenfarben.de/kalenderblatt/200908chinaarchiv.htm
by hermes @02.07.2026, 08:33

Ist dort "zu Fuss" gehen nicht üblich? Es gibt keine Gehwege.

Auf dem 2. Bild steht vor dem Haus ein Mercedes.
by KarinSc @02.07.2026, 08:13

Ein sehr interessanter Spaziergang, ich denke, die hohen Mauern sind wohl der Religion (Frauen) und Abschottung geschuldet, trotz der einfachen Straßenverhältnisse sieht alles sehr gepflegt aus.
by anni56köln @02.07.2026, 08:05

Richtigerweise müsste es heißen: Tatarstan ist weitgehend muslimisch geprägt.
by hermes @02.07.2026, 07:40

Auf meiner Radtour nach China bin ich auch durch Kasan gekommen, aber in diesem Stadtteil war ich nicht. Dort hatte ich einen zweitägigen Aufenthalt und bin durch die Baumannstraße zum Kasaner Kreml gelaufen. Es war sehr interessant und im Kreml befindet sich auch die "Landesregierung" von Tatarstan, ebenso eine Moschee und eine russ. orthodoxe Kirche. Kasan ist weitgehend muslimisch geprägt.

Durch das heutige Kalenderblatt werden wieder schöne Erinnerungen hervorgerufen - auch an einen Plattfuß, den es bei der Einfahrt in die Stadt zu beheben galt.
by hermes @02.07.2026, 07:30

Mir kommen die Bilder so bekannt vor, hatten die mir schon mal im Vorjahr,
diese Stromtrassenbilder???
Nun die sind am Wohnort sehr ausgesetzt mit nahem Elektrosmoke, würde mich interessieren, ob es hier viele Krebsfälle oder Kranke gibt?

Nun die Strassen, gibt es bei uns gerade in größeren Städten immer öfters zu sehen,
auch Schlaglöcher und viel geflickter Asphalt durch Unterkabelbau, sogenannter Glasfaser, im Osten wurde viel investiert, im Westen jetzt kein Geld mehr flüssig, wird alles in Bundeswehr und Militärhilfe investiert..
by Ingrid S. @02.07.2026, 07:28

Dieses Kalenderblatt hat mich dazu bewogen, nachzuschlagen, wo Tatarstan und Kasan liegen. Ich finde das sehr interessant. Beim Gang durch diese Straßen habe ich mich gefragt, ob und wie diese Stadt touristisch sein kann .... aber ja, es scheint eine sehr große schöne Stadt zu sein.

Engelbert, vielleicht schaffst du es ja, in einem anderen Kalenderblatt die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu zeigen. Ein völliger Kontrast zu diesem Spaziergang :).
by Heike @02.07.2026, 07:02

Das sind interessante Straßenzüge und wahrscheinlich eher in Vorstadtgebieten von Kasan zu finden.
Die hohen Mauern und Tore sind sicherlich begründet und die Privatsphäre bleibt so geschützt. Lese ich ein wenig über die strukturelle Gegebenheiten des Landes, erscheint mir das Abschotten nach außen hin logisch.

Alles private wirkt gepflegt, für die Straßen sind die Kommunen zuständig und da fehlt es an Geldern, so wie bei uns immer öfters ebenfalls.
by ReginaE @02.07.2026, 06:47

So wie es aussieht, wohnen hier keine armen Leute, wenn ich mir die Autos und Häuser anschaue.
Unbefestigte Straßen gibt es bei uns hier in Wohnorten keine mehr. Da ich aber nur Kanaldeckel und keine Gitter für Regenwasserkanal sehe, ist es vielleicht gar nicht so verkehrt, die Straßen nicht zu asphaltieren, dann kann das Regenwasser in der Erde versickern.
Natürlich wäre ein Blick hinter die Zäune, wo wahrscheinlich schöne Gärten zu finden sind, auch interessant. Teilweise wunderschöne Gartentore sieht man hier.
Einen Spaziergang durch diesen Ort würde ich gerne machen und vielleicht könnte ich hie und da doch einen Blick hinter einen Zaun riskieren.
Danke, lieber Engelbert, für die virtuelle "Entführung" früh am Morgen in eine Gegend, wo ich sicher nie hin kommen werde.
by Liane @02.07.2026, 06:19

... ich danke für diese interessanten Fotos - auch ich empfinde es so: wie wunderbar es möglich ist -
durch das Intenet in so ferne Gebiete zu reisen - sovieles zu entdecken -
was sonst (für mich zumindest) niemals möglich wäre -
eine ferne und unbekannte Gegend zu entdecken -
schade, dass man nicht hinter oder über die Zäune und Mauern blicken kann...
das wäre noch interessanter - und wer weiß, warum diese Mauern alle so hoch und dicht gebaut wurden? Es gibt da sicherlich Gründe - oder es ist eben eine andere Mentalität.
by Ursel @02.07.2026, 05:33

Ein interessanter virtueller Spaziergang!
Ob die Menschen dort Spazierengehen? Die nichtvorhandenen Bürgersteig und die hohen Mauern, die jeden Einblick verwehren, laden ja nicht dazu ein.
by Angelika V. @02.07.2026, 05:32

Wieso haben die Leute dort alle so hohe Zäune ???
Das sieht aus, als würde einer dem anderen nicht trauen
und sie sich voreinander fürchten. Sehr seltsam.
Gott sei Dank haben wir in Deutschland nicht so viele hohe lange Zäune.
by Katharina @02.07.2026, 04:09

Da kommen mir jetzt Erinnerungen als wir vor einigen Jahren in Rußland waren. Wir waren unter anderen in einer Stadt, durften dort 2 Nächte bei einer Familie schlafen. Sehr Gasrfreundlich... und deshalb wollten wir sie an einen Abend zum Essen in ein Lokal einladen... das war nicht möglich. Man sagte uns, es seien alle so arm, dass niemand in ein Lokal gehen könnte, sich das nicht leisten kann... deshalb gibt es auch gar kein Lokal.
Und wie man auf den Fotos sehen kann, auf den Straßen und Gehwegen teils große Löcher.
Also, ich bin dankbar in Österreich geboren zu sein.
by Lina @02.07.2026, 01:11

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