Kommentare zu «tt190903»

Ach, das waren noch zeiten, wo die Briefträger ein Schwätzchen halten konnten! Heut wechseln sie so oft, dass man froh ist, wenn man mal einen wieder erkennt.
by Gerlinde @03.09.2019, 23:03

nur wenn ein Paket oder ein Einschreiben kommt, dann nimmt sie sich die Zeit f√ľr einen kurzen Plausch mit mir (uns),
Die Briefpost kommt in den Briefkasten neben dem Haustor, da sehen wir die Briefträgerin gar nicht.
by christie @03.09.2019, 19:01

Hin und wieder ein kurzes T√ľr- und Angelgespr√§ch, wenn ein P√§ckchen ankommt.
by ChristinE @03.09.2019, 18:25

ich hatte bisher sehr viel kontakt mit dem brieftr√§ger. da ich sehr viel post bekomme und mein partner selbst bei der post besch√§ftigt gewesen ist, war es ein ritual sich mit dem postboten zu unterhalten und ihm weihnachten etwas zukommen zu lassen. in letzter zeit kommen st√§ndig andere postboten....hab den √ľberblick verloren!!
by maritta @03.09.2019, 18:07

Vor vielen Jahren war da mit unserer Brieftr√§gerin noch m√∂glich. Die heutigen Brieftr√§ger haben f√ľr sowas keine Zeit und sind auch ohne Schw√§tzchen bis fast in den Abend hin unterwegs. Sehen tun wir sie auch nur, wenn mal eine Sendung nicht in den Briefkasten reinpa√üt - und dann sind sie auch ganz flott wieder weg.
by Karen @03.09.2019, 16:03

Die Briefkästen sind unten im Kellergang, also bekomme ich ihn/sie gar nicht zu Gesicht.
Und wenn mal einer klingelt wegen einem Päckchen, dann ist es so gut wie nie derselbe. Unterschreiben (in der Luft - ich hasse das) und weg Isser wieder.

In unserem kleinen D√∂rfchen damals war das ein Einheimischer, das kann frau √ľberhaupt nicht vergleichen. Sp√§ter dann seine Schwiegertochter, da waren immer ein paar Worte drin. Man kannte sich halt.
by Ursi @03.09.2019, 14:52

Kommt bei uns höchst selten vor.
Meist ist unser Briefträger ganz schnell schon wieder weitergefahren.
Ich glaube "Schwätzchen halten" kommt heute vielleicht auf dem Lande noch vor, aber nicht mehr bei uns in der Stadt.

by Paulette @03.09.2019, 13:48

Ich habe das Gef√ľhl, dass bei uns st√§ndig neue Brieftr√§ger eingesetzt werden. Die Zeiten der Zustellung, wenn √ľberhaupt zugestellt wird, sind total verschieden. Ein Schw√§tzchen ist da nicht m√∂glich.
by Gisela L. @03.09.2019, 12:26

ja gibt es √∂fters, mit allen, denn ich bin immer/meistens zu Hause, alle wissen das ich Pakete f√ľr Andere annehme, so wird oft geklingelt dann helfe ich Ihnen unterschreibe usw, da ist dann auch ab und zu ein kleines Schw√§tzchen drin.
by lieschen @03.09.2019, 11:28

Wir wohnen neben der Postverteilungsstelle und erhalten unsere Briefe immer schon, bevor die Postboten mit den gelben Autos ausr√ľcken, d.h. morgens gegen 8 Uhr. Dann liegen die Briefe schon im Kasten, bevor wir uns aus den Federn geschwungen haben, also keine M√∂glichkeit f√ľr ein Schw√§tzche, dabei kennt man sich, denn unsere Postzusteller hier sind alles Einheimische! Die Pakete werden auch schon vor dem eigentlichen Ausfahren abgelegt, dank Erlaubnis dazu m√ľssen wir nicht unterschreiben und haben die Sendungen vor allen anderen Menschen im Dorf. Unsere unmittelbaren Nachbarn nat√ľrlich auch. Also die Post kann auch kundenfreundlichen Service! Sprechen k√∂nnen wir mit den Postlern auch, wenn sie von den Fahrten zur√ľckkommen und wir gerade auch mal drau√üen sind, wir wohnen ja sozusagen Zaun an Zaun.
by Ellen @03.09.2019, 11:25

Ich kenne ihn nicht und habe ihn noch nie von vorne gesehen.
by Killekalle @03.09.2019, 10:00

fr√ľher ja, da setzte er sich sogar mal auf den stuhl zum tratschen. er brachte auch den senioren die rente, jeder freute sich √ľber sein kommen und es gab auch √∂fter ein schn√§pschen. :-)
heute nein, denn teils verschiedene m√§nner rasen mit dem gelben postauto von t√ľr zu t√ľr und werfen im laufschritt die post in die postk√§sten. sie sind eigentlich immer in eile. sie haben keine leichte arbeit.
fr√ľher war das dorf halb so gro√ü und hatte 2 brieftr√§ger, heute ist einer und hat mehr als das doppelte gebiet. also die vierfache arbeit- allerdings ein auto.
by christine b @03.09.2019, 09:55

Ab und zu aber sehr kurz, sie stehen alle unter Zeitdruck.
by sylvi @03.09.2019, 09:54

Das gab es fr√ľher mal, heute haben die keine Zeit mehr f√ľr ein Schw√§tzchen. Man hat ja kaum Zeit, um auf diesen komischen Ger√§ten f√ľr ein Paket zu unterschreiben, alles nur im Laufschritt. Das finde ich nicht sch√∂n, denn f√ľr viele Leute ist und war der Brieftr√§ger das Highlight des Tages.
by Mathilde @03.09.2019, 09:14

Den guten alten Brieftr√§ger wie wir ihn kannten, gibts ja leider nicht mehr. Bei mir war l√§ngere Zeit ein und die selbe Austr√§gerin. Die bekam dann in der Hitze gerne mal ein Glas Wasser oder im Winter einen Kaffee oder einfach ein Pralinchen. Die wu√üte auch, dass mein Sohn 300 m weiter wohnte und gab dessen P√§ckchen bei mir ab. Jetzt sind laufend irgendwelche anderen Brieftr√§ger da und Zeit f√ľr ein Schw√§tzchen gibt es da absolut nicht mehr. Da denke ich doch gerne an die "gute alte Zeit", wo der Brieftr√§ger noch wu√üte, wer im Urlaub war weil er die Postkarten las..*g*..der Beileid w√ľnschte, wenn ein Trauerbrief kam und der auch noch einmal wieder kam am n√§chsten Tag und nicht gleich alles zur Poststelle gab so dass man hinfahren musste um es abzuholen.
by Karin v.N. @03.09.2019, 09:09

Fällt unter die Rubrik "Erinnerung". Bei mir war's nicht der Briefträger, sondern der Telegrammbote und es wurde eine kurze, aber schöne Romanze daraus. Bis sich herausstellte, dass er verheiratet war. Das wiederum hatte unsere Briefträgerin meiner Mutter gesteckt :)
by fatigué @03.09.2019, 09:05

ja fr√ľher ....., da kam immer der selbige und das verh√§ltnis war nett, ich erinnere mich an einen sehr hei√üen sommertag, als ich zuf√§llig im garten war, als er kam, ich ging zum gartentor um die post in empfang zu nehmen und fragte spontan, ob er etwas wasser zum trinken m√∂chte, schnaps gab es bei mir nicht, ich holte eine flasche mineralwasser und er war froh, das ist mind. 35 j. her, ich sehe ihn noch laufen, das haben die √§lteren im blut, sie k√∂nnen nicht mehr stillsitzen, fr√ľher ging ja alles zu fu√ü, heute fahren sie mit dem e-bike auch in stadtmitte und eben dahin, es ist wohl inzwischen mehr post geworden, die tasche schwerer, zu mir kommen abwechselnd immer studenten, geschw√§tzt wird nicht mehr
by rosiE @03.09.2019, 09:04

Vor .ca. 2 Wochen traf ich im Rewe-Markt den Briefträger aus dem Ort wo ich vor Jahren wohnte. Dort bin ich 1984 weggezogen. Er ist jetzt schon lange in Rente. Er wußte noch meinen Namen und ich auch noch seinen. Jetzt wechselt bei uns der zustellende Postbote/die Postbotin häufig.
In meiner Kinderzeit hatten wir auch jahrelang den gleichen Briefträger.
by ixi @03.09.2019, 08:39

Bei uns gab es das auch noch vor einigen Jahren. Jetzt wechseln die Postboten sehr häufig den Bezirk. Da hat man kaum noch Kontakt. Das waren ja halbe Sozialstationen. Die meldeten auch volle Briefkästen. Dann sah da mal jemand nach dem rechten. Da entstand was persönliches. Da gab es zu Weihnachten auch mal ein Geschenk. Auf den Dörfern manchmal auch ein Schnäpschen.
by MOnika Sauerland @03.09.2019, 08:24

Fr√ľher war das immer so.
In der heutigen Zeit,kommen unterschiedliche u ist nicht mehr drin wie *Hallo*
Fr√ľher na in den 80ger,kam ein √§lterer Herr u der rauchte Zigarre.
Freute sich immer u quatschte gerne.
Hin u wieder gab's eine Zigarre u er freute sich.
by Silvi @03.09.2019, 08:07

An ein solches Schw√§tzchen mit dem Brieftr√§ger kann ich mich gut erinnern! Jung verheiratet damals erst wenige Wochen in der ersten gemeinsamen Wohnung, eine funkelnagelneue, gelbe K√ľche! Ihr ahnt schon, was kommt! Ich hatte gerade einen Topf mit etwas Bratfett auf dem Herd, als der Brieftr√§ger klingelte. Da wir neu zugezogen waren, gab es nat√ľrlich einen kurzen Plausch....bis er die Nase r√ľmpfte, und ich in die K√ľche wetzte. Da waren unsere H√§ngeschr√§nke nicht mehr gelb! Alles schwarz verru√üt, und wir haben stundenlang zu tun gehabt, bis wieder alles sauber war. Heute lachen wir dar√ľber, damals fand ich es schlimm. F√ľhlte mich sehr blamiert und sch√§mte mich! Der Brieftr√§ger von damals lebt nicht mehr, aber ich sehe ihn noch immer vor mir. In der ersten Zeit nach meinem Man√∂ver hatte er immer gefragt, ob auch nichts auf dem Herd st√ľnde. :-))
by Inge @03.09.2019, 07:45

ja, gerne, in K√∂ln-Ehrenfeld hatte ich viele Jahre einen richtig netten herzlichen √§lteren Brieftr√§ger, der mit Leib und Seele seinen Beruf geliebt hat und auch meinen damaligen Riesenhund in den¬ī70er Jahre. Dann wieder in Pulheim-Brauweiler, wo ich zur Miete in einem Einfamilienhaus gewohnt habe bis 2017, er hatte immer Leckerchen f√ľr meine Kuvacz H√ľndin dabei und wir haben √∂fter ein Schw√§tzchen am Gartenzaun gehalten. Beide haben immer was zu Weihnachten und Ostern bekommen, keinen Schnaps, ein Kuvert mit Inhalt. Genauso hab ich den M√ľllm√§nnern fr√ľher was gegeben, man kannte sich. Das sind Dinge, die vermisse ich jetzt im Mietshaus.
by anni1956köln @03.09.2019, 07:38

Ja, das kam vor. N√§mlich weil mein damaliger Freund Brieftr√§ger war. Einige seiner Kollegen haben mitunter "nicht sauber zugestellt", wie das genannt wurde. Da wurde aus Eile irgendwo rein geworfen, oder wieder mit zur√ľck genommen. Er selbst war da sehr korekt, sagte er. An Weihnachten gab es auch Schn√§pse, gleich in ganzen Flaschen. Leider hatte er ca. alle vier Wochen und vor jedem Fest wie Ostern, Weihnachten, Urlaub usw. immer gro√üen Durst. Dann gab es immer Streit. Die Vorfreude auf den Urlaub fiel auf Null. Nach mehreren Jahren und mithilfe einer Selbsthilfegruppe der Koalkoholiker fand ich die Kraft, mich von diesem charmanten 6 jahre j√ľngeren Bengel zu trennen.
by Sieglinde S. @03.09.2019, 05:09

Das Schw√§tzchen mit den Brieftr√§ger kenne ich aus der Kindheit... da hat er sich zum K√ľchentisch gesetzt und bekam etwas zu trinken. Da wir eines der letzten H√§user waren... kam es doch schon √∂fters vor, dass er ein Schwipserl hatte... das w√ľrde heute, so, nicht mehr funktionieren.
Als ich schon etwa 30 Jahre von zu Hause ausgezogen war... traf ich mal den Briefträger... meinen Namen wusste er nicht... aber er schaute mich an und sagte mir die genaue Adresse.

Bei uns ist es jetzt so. Der Brieftr√§ger f√§hrt mit dem Auto in den Hof hinein... h√ľpft raus... Post in unser Posth√§uschen (Mein Bruder hat uns ein Holzhaus extra f√ľr die Post und kleine Pakete gemacht)... immer wieder kommt es mal vor, dass falsche Post geliefert wird (die bekommt er am n√§chsten Tag wieder)... auch von einer Untermieterin die schon seit 8 Jahren ausgezogen ist (da seh ich schon rot, weil ich es schon 100 mal gesagt habe)... und weg ist er wieder.
Sie nehmen auch Briefe oder Pakete mit... kleben Marken auf ... schicken Pakete zur√ľck und bringen am darauf folgenden Tag die Aufgabebest√§tigung.
Wir können schon froh sein, solche Briefträger zu haben.

Unsere Brieftr√§ger haben es nicht leicht... da stehen die H√§user ja weit zerstreut... und deshalb gibt es keine Sammelpostk√§sten... sie m√ľssen wirklich jedes Haus anfahren.
Im Winter ist das nicht einfach... da m√ľssen sie zwischendurch auch Ketten legen.
by Lina @03.09.2019, 01:41

Klar mit unseren Stammträgern immer. Tolle Männer. Auf die lass ich auch nichts kommen.
by Patty @02.09.2019, 23:35

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