Kommentare zu «tt210409»

ja, so ist es. was man gibt, bekommt man zurĂŒck. wenn es alle menschen so machten, dann hĂ€tten wir wirklich das paradies auf erden.
by Petra Buchholz @10.04.2021, 11:44

Ich stimme dem vollkommen zu.
by Gisela L. @09.04.2021, 20:58

Es sind zwei SĂ€tze, die scheinbar miteinander zu tun haben.
Das klingt alles so schön stimmig nach heiler Welt, so lange wie wir die Welt als heil ansehen.
Das ist es keinesfalls.

Ich wĂŒrden den zweiten Satz als den ersten nehmen.
Hier geht es um ein unverbindliches LĂ€cheln, mehr nicht.

Der obige erste Satz hat viel Tiefgang und Vielfalt, was ich so keineswegs bestĂ€tigen kann. Eine BestĂ€tigung wĂ€re fĂŒr mich oberflĂ€chlich und nichts sagend.
Statt dessen nehme ich:
*Nehme die Menschen wie sie sind, es gibt keine anderen.* Damit kann ich leben, und erleben trotzdem immer wieder EnttÀuschungen.
by ReginaE @09.04.2021, 20:49

Ich finde schon, dass das im zwischenmenschlichen, privaten Umgang schon so ist. Bei mir. Ein freundliches Wort und schon entspannt sich das GegenĂŒber. Ein LĂ€cheln, und sofort ist die Stimmung heller.
Wer griesgrÀmig durchs Leben lÀuft muss sich auch nicht wundern, dass er kein LÀcheln bekommt.
by Lieserl @09.04.2021, 14:09

Ja, manchmal stimmt dieser Satz. Aber eben nur manchmal.
Ein LĂ€cheln zu verschenken ist leicht, und sehr oft erntet man dafĂŒr ein LĂ€cheln.
Mit dem Vertrauen ist es schon schwerer... ab und zu falle ich da "auf die Nase".
Da bittet jemand: "Schreib doch mal..." Ich schreibe wirklich gern! Und dann kommen die angeblich geschriebenen Antwort-Briefe nie bei mir an. Dann bin ich schon traurig, auch mal sauer - vielleicht war es ein MißverstĂ€ndnis? Vielleicht ist das Postauto in einen Unfall verwickelt gewesen? Vielleicht war die Adresse unleserlich...
Mein Mann lacht: "In XXX hat man letztens jemand erschossen, der hatte keine Ausrede und keine Entschuldigung... Aber das kann dir nicht passieren :D"
Ich denke, ohne Vertrauensvorschuß ist das Leben nur halb so spannend! Ohne Vertrauen will ich nicht leben - darum riskiere ich stets aufs Neue, anderen zu vertrauen.
Ich probiere es gern, mit diesem Satz von Douglas Abrams zu leben - und nehme inkauf, dass ich da ab und zu auch enttÀuscht werde.
by Gerlinde aus Sachsen @09.04.2021, 13:59

in meiner kleinen welt glaube ich schon, dass das stimmt. fĂŒr gewöhnlich jedenfalls.
in der geschĂ€ftswelt, in der politik, ist das nicht immer so. ich wĂŒrde zunĂ€chst jedem vertrauen, freundlichkeit und mitgefĂŒhl entgegenbringen - auch wenn das nicht erwidert wird. man sollte es zumindest versuchen....
by Mai-Anne @09.04.2021, 11:01

So pauschal stimmt es wohl nicht, aber ganz ganz oft. Das beste Beispiel ist vielleicht der Urlaub, bei dem die Leute die uns begegnen so zugewandt, freundlich und hilfsbereit sind. Viel mehr als in unserem Heimatort ;-)
Liegt es dann an den Leuten oder an unserer eigenen entspannten und freundlichen Ausstrahlung.
Und nein, ich meine keine Touri-Orte, wo die Leute freundlich sein mĂŒssen, weil sie davon leben.
by Angelika V. @09.04.2021, 10:52

Ich habe an meinem BĂŒrofenster zum kleinen Durchgang fĂŒr Passanten ein Schild mit der Aufschrift "LĂ€cheln" stehen.
Die meisten, die das sehen, lĂ€cheln oder grĂŒĂŸen zurĂŒck, wenn sie mich sitzen sehen.
Ich wurde auch schon darauf angesprochen: Ach ja, Sie wohnen da, wo im Fenster das Schild "LĂ€cheln" steht.
Der obige Satz stimmt also.
by Juttinchen @09.04.2021, 10:30

sende ein lĂ€cheln aus und es wird zu dir zurĂŒckkommen.
meistens klappt das gut, aber nicht immer. manche menschen sind schon durch ihr schicksal so "verbiestert", dass nichts mehr helfen kann. leider.
by christine b @09.04.2021, 10:01

Ich bemĂŒhe mich den Menschen um mich herum freundlich zu begegnen und bekomme auch ein entsprechendes Feedback. Meistens zumindest. Aber was die GrĂ¶ĂŸe dieser freundlichen Begegnung angeht, nĂ€mlich der Welt freundlich zu begegnen klappt in meinen Augen schon allein deshalb nicht, weil viel zu viele Egomanen darin das Sagen haben. Sie freundlich zu grĂŒĂŸen ist nicht hilfreich und man mĂŒsste sich auch ruhig mal umdrehen und gehen können wenn man missachtet wird wie z.B. Frau von der Leyen.
by Karin v.N. @09.04.2021, 09:41

Ja, so ist das!
by Monika Sauerland @09.04.2021, 08:33

Ja, unterschreibe ich.
by Lilo @09.04.2021, 07:58

Es gibt ein altes Sprichwort "Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es zurĂŒck"...
Das kommt diesen Worten von Douglas Abrams sehr nah, und ich denke - da ist schon etwas dran.
by Inge-Lore @09.04.2021, 07:45

FĂŒr mich schon. Der Satz transportiert ja Ähnliches wie das Sprichwort "Wie du in den Wald hereinrufst, so schallt es heraus."
In meinem Leben hat sich das bisher betÀtigt und ich arbeite auch bewusst daran.
Alles, was uns begegnet, hat mit uns selbst zu tun; wir können es so oder so deuten und darauf reagieren oder nicht. Freie Wahl.
by philomena @09.04.2021, 07:18

Hat viel Wahres, ist jedoch nicht alles. Nur das Positive sehen, damit habe ich nun mal MĂŒhe, obwohl ich mich, besonders in der Jetztzeit, darum auch bemĂŒhe.

Egal, wie es mir geht, lĂ€chle ich den Menschen zu, grĂŒsse sie. Erlebe, dass sp manche von denen verbiestert durch die Welt gehen. Damit meine ich mit todernstem Gesicht.

FĂŒr mich hat sehr vieles mit grösserem Vertrauen zu tun, auch, dass das sog. Negative etwas Gutes hat.

Ich weiss, dass ich so Àhnliche Kommentare bereits schrieb, doch so sehe ich es.

by Carina @09.04.2021, 06:12

Dieser Meinung kann ich mich nicht so recht anschließen.
Wer ist die Welt? FĂŒr mich ist das eher die Geographie. Also LĂ€nder und Meere.
Bei den Begriffen Vertrauen, Freundlichkeit und MitgefĂŒhl denke ich an Menschen. Und da ist es von Fall zu Fall unterschiedlich. Wenn ich eine Masse Menschen, z.B. eine große Veranstaltung, sehe, kann ich nicht von jedem Vertrauen oder MitgefĂŒhl erwarten. Bei völlig Fremden, z. B. in Bus. ist erst mal Vorsicht geboten. Im Supermarkt, weil man da mehr Leuten begegnet, freue ich mich ĂŒber Freundlichkeit. Vertrauen ist erst möglich, wenn ich jemanden etwas besser kenne.
Bei meiner Freundin, die ich am lĂ€ngsten kenne, ist Vertrauen und MitgefĂŒhl kaum Vorhanden. Sie ist sehr distanziert. Mag nicht ĂŒber eigene Sorgen sprechen. Über den Tod ihrer Mutter, Schwester, ihrer 2 BrĂŒder und ihres Mannes hat sie kaum ein Wort verloren. Von mir mag sie auch nichts von Schmerzen hören. Aber dennoch ist sie nett zu mir.
Ich will damit sagen, die Menschen sind alle verschieden.
by Sieglinde S. @09.04.2021, 02:54

Im Allgemeinen ist es schon so... wenn ich zu jemanden freundlich bin, kommt mir auch Freundlichkeit zurĂŒck... bei manchen Menschen kann man sich jedoch noch so bemĂŒhen und es kommt einen nur Widerstand entgegen.

Mit dem Vertrauen ist es schon anders. Da ich ein Mensch bin dem die Wahrheit wichtig ist... bin ich als junger Mensch wohl davon ausgegangen... dass mein GegenĂŒber auch so ist... was natĂŒrlich manchmal total falsch war.

Wenn ich eines gelernt habe... nicht zu erwarten, dass der andere auch so denkt als ich... jeder Mensch ist anders... hat andere Erfahrungen gemacht... denkt und handelt anders.
by Lina @09.04.2021, 00:51

Beim LĂ€cheln stimmt es, eigene Erfahrung.
Beim Vertrauen habe ich schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Bei meiner Mutter hat das grundsĂ€tzlich in den wahnwitzigsten Situationen gepaßt. Sie hat z.B mal einem wildfremden Tramper Bargeld (!) fĂŒr einen Blumenstrauß fĂŒr eine Tante in einer entfernten Stadt, seinem Ziel, gegeben. Und der Blumenstrauß kam tatsĂ€chlich an, persönlich ĂŒbergeben.
Bei mir gilt, nach einigen sehr negativen Erfahrungen, inzwischen: Trau, schau, wem.
Beim LĂ€cheln, der Freundlichkeit und dem MitgefĂŒhl geht es ums Geben, ich erwarte ja keine Gegenleistung.
Wenn ich Vertrauen schenke und das dann mißbraucht wird, habe ich mir letztendlich selber geschadet und niemandem etwas gegeben.
by BĂ€renmami @09.04.2021, 00:18

Manchmal ja, manchmal nein...
by Katharina @09.04.2021, 00:11

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